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	Kommentare zu: Betreuungsleistungen via Internet	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 May 2008 14:04:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Matthias Schwenk		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/betreuungsleistungen-via-internet/#comment-92</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Schwenk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 14:04:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei Ihrer Beobachtung stimme ich Ihnen voll und ganz zu! Auch meine Erfahrung mit vielen kleineren und mittleren Betrieben ist, dass sie sagen, sie hätten ja eine Website. Das Thema &quot;Internet&quot; ist damit wirklich abgehakt.

Zudem werden diese Websites oft von Agenturen betreut, so dass die Firmen selbst damit kaum mehr in Berührung kommen. Die Inhaber (Ärzte, Rechtsanwälte, Handwerksmeister, Ingenieure, Geschäftsführer...) haben zudem ein sehr umfängliches Tagesgeschäft um die Ohren, so dass weder Zeit noch Muße vorhanden sind, sich näher mit dem Internet zu befassen. 

Meine Argumentation, sich auf das Web 2.0 einzulassen, scheitert fast immer am Zeitbudget: Den Verantwortlichen fehlt schlicht die Zeit, sich &quot;lernend&quot; auf das Web einzulassen, bevor sie überhaupt so weit kommen, dass durch den sinnvollen Einsatz bestimmter Instrumente ihr Zeitbudget an anderer Stelle wieder kompensiert werden kann.

Meine Vermutung für das SocialCamp: Sie werden viele alte Bekannte und leider (!) nur wenig neue Gesichter sehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Ihrer Beobachtung stimme ich Ihnen voll und ganz zu! Auch meine Erfahrung mit vielen kleineren und mittleren Betrieben ist, dass sie sagen, sie hätten ja eine Website. Das Thema &#8220;Internet&#8221; ist damit wirklich abgehakt.</p>
<p>Zudem werden diese Websites oft von Agenturen betreut, so dass die Firmen selbst damit kaum mehr in Berührung kommen. Die Inhaber (Ärzte, Rechtsanwälte, Handwerksmeister, Ingenieure, Geschäftsführer&#8230;) haben zudem ein sehr umfängliches Tagesgeschäft um die Ohren, so dass weder Zeit noch Muße vorhanden sind, sich näher mit dem Internet zu befassen. </p>
<p>Meine Argumentation, sich auf das Web 2.0 einzulassen, scheitert fast immer am Zeitbudget: Den Verantwortlichen fehlt schlicht die Zeit, sich &#8220;lernend&#8221; auf das Web einzulassen, bevor sie überhaupt so weit kommen, dass durch den sinnvollen Einsatz bestimmter Instrumente ihr Zeitbudget an anderer Stelle wieder kompensiert werden kann.</p>
<p>Meine Vermutung für das SocialCamp: Sie werden viele alte Bekannte und leider (!) nur wenig neue Gesichter sehen&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/betreuungsleistungen-via-internet/#comment-91</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 16:42:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gute Frage, Herr Schwenk. Aber ich glaube, dass im Nonprofit-Sektor sehr häufig gar keine Denkbarrieren existieren, sondern - viel einfacher - das Wissen über die Möglichkeiten des Internets noch gar nicht angekommen ist. Man hat eine eigene Webseite - und das Thema Internet ist damit abgehakt. Die Internet-Fachleute müssen sich noch stärker als Multiplikatoren begreifen und aus ihren Zirkeln hinaus in die Gesellschaft. Voraussetzung dafür: eine verständliche Sprache und ein Umgang auf Augenhöhe mit denjenigen, die sich noch nicht auskennen.  Ich bin gespannt, ob es auf dem geplanten SocialCamp in Berlin gelingt, die Barrieren zwischen den Sektoren (IT/Nonprofit) zu überwinden. Oder ob hier erneut nur diejenigen präsent sind, die sich ohnehin schon auskennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Frage, Herr Schwenk. Aber ich glaube, dass im Nonprofit-Sektor sehr häufig gar keine Denkbarrieren existieren, sondern &#8211; viel einfacher &#8211; das Wissen über die Möglichkeiten des Internets noch gar nicht angekommen ist. Man hat eine eigene Webseite &#8211; und das Thema Internet ist damit abgehakt. Die Internet-Fachleute müssen sich noch stärker als Multiplikatoren begreifen und aus ihren Zirkeln hinaus in die Gesellschaft. Voraussetzung dafür: eine verständliche Sprache und ein Umgang auf Augenhöhe mit denjenigen, die sich noch nicht auskennen.  Ich bin gespannt, ob es auf dem geplanten SocialCamp in Berlin gelingt, die Barrieren zwischen den Sektoren (IT/Nonprofit) zu überwinden. Oder ob hier erneut nur diejenigen präsent sind, die sich ohnehin schon auskennen.</p>
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		<title>
		Von: Matthias Schwenk		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/betreuungsleistungen-via-internet/#comment-90</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Schwenk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 11:50:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein interessanter Trend: Das Web ist in Sachen Vermittlungsleistungen (egal welcher Art) in seiner Effizienz unschlagbar und deshalb auf dem Vormarsch. Ganz klar eine ungewohnte Perspektive für etablierte Anbieter, die auf dieser Ebene weder Konkurrenz erwarten noch eigene Kompetenzen aufbauen. 

Aber wie können wir wirksam helfen, hier die Denkbarrieren abzubauen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Trend: Das Web ist in Sachen Vermittlungsleistungen (egal welcher Art) in seiner Effizienz unschlagbar und deshalb auf dem Vormarsch. Ganz klar eine ungewohnte Perspektive für etablierte Anbieter, die auf dieser Ebene weder Konkurrenz erwarten noch eigene Kompetenzen aufbauen. </p>
<p>Aber wie können wir wirksam helfen, hier die Denkbarrieren abzubauen?</p>
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