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	<title>Wiki Wednesday &#8211; Nonprofits-vernetzt.de</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
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		<title>NPO-Blogparade: Der Videoeinsatz von Nonprofits im Sozialbereich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürgergesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[In der 6. Runde der NPO-Blogparade fragt Ulrike Schmid von Kultur 2.0 , weshalb gemeinnützige Organisationen Bewegtbilder bzw. audiovisuellen Content wie Videos noch so wenig nutzen. Nonprofits haben meines Erachtens mit professionell erstellten Videos kein inhaltliches Problem, sondern lediglich ein finanzielles. Denn zwischenzeitlich hat es sich auch im Nonprofit-Sektor herumgesprochen, dass man Videos sehr gut [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der 6. Runde der NPO-Blogparade fragt Ulrike Schmid von <a href="http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%C2%A6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/">Kultur 2.0</a> , weshalb gemeinnützige Organisationen Bewegtbilder bzw. audiovisuellen Content wie Videos noch so wenig nutzen.</p>
<p>Nonprofits haben meines Erachtens mit professionell erstellten Videos kein inhaltliches Problem, sondern lediglich ein finanzielles. Denn zwischenzeitlich hat es sich auch im Nonprofit-Sektor herumgesprochen, dass man Videos sehr gut für das eigene Marketing oder für das Fundraising einsetzen kann. Vor zwei Jahren waren die Potentiale von Videos vielleicht noch unbekannter. Aber zwischenzeitlich zählen Videos zum Standard im Internet. Die Hälfte aller Onliner in Deutschland schaut sich Videos auf Videoportalen an. Bei den unter Dreissigjährigen liegt der Anteil der Videonutzer bei 84% (<a href="http://www.daserste.de/service/studie08_3.pdf">ARD/ZDF-Onlinestudie 2008</a> ). Dass Videos deshalb eine wichtige Rolle in der Öffentlichkeitsarbeit spielen können, ist bei den etablierten gemeinnützigen Trägern als Botschaft angekommen. Die großen Verbände nutzen zwischenzeitlich auch Videos, wie bspw. die Caritas, die derzeit mit einem beeindruckenden <a href="http://www.youtube.com/watch?v=c1wzR9gGfp8&amp;feature=channel_page">Beitrag</a> auf Youtube zu sehen ist (via <a href="http://stufr.de/wuedesign/blog/">H. Schmidt</a> ).</p>
<p>Wenn es von diesen professionell erstellten Videos immer noch nicht so viele gibt, dass sie auf jeder Webseite zum Standard gehören, dann wegen der chronischen Unterfinanzierung von Nonprofits. Angesichts der knappen Budgets beschränkt man sich häufig auf Texte und Photos. Der Mehrwert von Videos rechnet sich in einer solchen Konstellation laut <a href="http://blog.roteskreuz.at/sociologist/2009/04/01/videoeinsatz-in-npos/">Gerald Czech</a> von Österreichischen Roten Kreuz nicht in jedem Fall.</p>
<p>Auch selbst erstellte (Amateur)Videos bekommen langsam ihren Platz im Nonprofit-Sektor. Erst heute habe ich im Netz entdeckt, dass die Akademie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes eine <a href="http://www.ehrenamt-video.de/index.cfm">Ehrenamtsvideothek</a> und eine <a href="http://www.selbsthilfevideothek.de/">Selbsthilfevideothek</a> eröffnet hat und die Zielgruppen einlädt, ihre Videos hochzuladen. Selbst für die <a href="http://www.sozialtalk.de/">Fortbildung</a> der Mitarbeiter werden Videos langsam eingesetzt. Diese Aktivitäten befinden sich noch im Aufbau, gehen aber in Richtung einer stärkeren Video-Nutzung.</p>
<p>Was derzeit aber in der Fläche noch ziemlich fehlt, das sind Videos, die von den Stakeholdern einer Organisation gemacht und anschliessend auf die <em>Webseite</em> der Organisation gestellt werden (nicht auf eine gesonderte Plattform). Als Videoproduzenten kommen in Frage: Klienten, Ehrenamtliche, Mitarbeiter, Spender, Freunde und Unterstützer. Themen für Videos könnten sein: Veranstaltungen der NPO, Klientenbefragung, Motivation der Ehrenamtlichen, Dokumentation von Diskussionsprozessen, Entwicklung von Hilfsprojekten, Problemlagen im Stadtteil usw.</p>
<p>Stakeholder könnten für Nonprofits zu einer Art <a href="http://socialreporter.com/?p=194/">&quot;Social reporter&quot;</a> werden, wie sie dem britischen Blogger und Community-Aktivist David Wilcox vorschweben, &#8211; Reporter, die gemeinsam mit der gemeinnützigen Organisation Ideen sammeln, Erfahrungen verarbeiten, Problemen und offenen Fragen nachspüren, um einen sozialen Mehrwert für die Organisation, die Klienten und die Bürgerschaft zu generieren. Und dies alles mit Hilfe von Social Media-Tools wie eben der Videotechnik.<br />
Auch <a href="http://foulder.blogspot.com/2009/03/in-der-sechsten-runde-der-npo.html">Hannes Jähnert</a> betont die wichtige Rolle, die Ehrenamtliche spielen könnten, wenn es darum geht, Videos für eine NPO zu erstellen. Insbesondere die jüngeren Mitglieder/Zivis/Ehrenamtlichen könnten hier eine Schlüsselrolle spielen.</p>
<p>Für das anspruchsvolle Konzept der &quot;Social reporter&quot;, das Stakeholder zu Partnern der Nonprofit-Organisation macht, wenn es um Strategiefindung, Advocacy usw. geht, brauchen Nonprofits Mut, das technische Knowhow und die finanziellen Mittel für Schulungen. Hier müßten nun der Staat und private Stiftungen unterstützend wirken. Ihre Aufgabe müßte es sein, Nonprofits bei dem Wandel in das digitale Zeitalter stärker unter die Arme zu greifen. Angesichts der prekären finanziellen Situation von Nonprofits wird es (zu) lange dauern, bis sie sich das notwendige Social Media- Wissen auf der Basis eigener Ressourcen angeeignet haben.</p>
<p>Wenn man einen starken und kompetenten Nonprofit-Sektor anstrebt (und fordern hier in Deutschland nicht alle eine Weiterentwicklung der Zivilgesellschaft?), dann muss die Allgemeinheit in die Kompetenzen von Nonprofits investieren. In meinem letzten <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/forward-together-der-amerikanische-nonprofit-sektor-fordert-einen-neuen-pakt-mit-dem-staat/">Blogbeitrag </a> habe ich berichtet, wie in Großbritannien das Knowhow von Nonprofits mit Hilfe öffentlicher Gelder weiterentwickelt wird. Und wie in den USA gemeinnützige Organisationen staatliche Unterstützung für den Ausbau der eigenen Kompetenzen einfordern, weil ein schlechter Nonprofit-Sektor niemandem dient, &#8211; schon gar nicht dem Staat und dessen Legitimation.</p>
<p>Die Videoproduktion könnten also einzelne Nonprofits im Rahmen öffentlicher (oder privat geförderter) Progarmme lernen und dieses Wissen dann als Multiplikatoren an andere gemeinnützige Organisationen weitergeben. Wie bspw. der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg in der Vergangenheit als <a href="http://www.swef-radioportal.de/s_pod_neu/index.php">Multiplikator </a> für das Podcasting unterwegs war, allerdings nur für die eigenen Verbandsmitglieder. Potentielle Träger eines solchen Förderprogrammes gibt es genug: die Palette reicht von den Landesmedien-<br />
anstalten bis zu den Film- und Medienhochschulen. Aber auch die großen Stftungen sind gefragt, wenn es um die Weiterentwicklung der Kompetenzen von Nonprofits im Bereich Social Media geht.</p>
<p>Wenn Nonprofits hier in Deutschland in der Fläche noch so weit zurückliegen, was ihre Social Media-Kompetenzen betrifft, dann liegt dies auch daran, dass ihr politisches/administratives Netzwerk sie in dieser Sache zu wenig unterstützt. Und Nonprofits es versäumen, auf die staatlichen Akteure entsprechend Druck auszuüben und parallel sich nach zusätzlichen Unterstützern aus dem gesellschaftlichen Bereich umzusehen.</p>
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		<title>Wiki Wednesday Stuttgart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 20:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki Wednesday]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer morgen Abend noch nichts vor hat und unbedingt wissen möchte, was ein Wiki ist und was man damit machen kann, ist herzlich zum 3. Stuttgarter Wiki Wednesday eingeladen. Hier versammeln sich Wiki-Pioniere, die gerne ihre praktischen Erfahrungen und ihr Wissen weitergeben. Informationen über die geplanten Themen sowie über Ort und Zeit gibt es in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer morgen Abend noch nichts vor hat und unbedingt wissen möchte, was ein Wiki ist und was man damit machen kann, ist herzlich zum 3. Stuttgarter Wiki Wednesday eingeladen. Hier versammeln sich Wiki-Pioniere, die gerne ihre praktischen Erfahrungen und ihr Wissen weitergeben. Informationen über die geplanten Themen sowie über Ort und Zeit gibt es in diesem <a href="http://www.eu.socialtext.net/wikiwed-stuttgart/index.cgi?wiki_wednesday_stuttgart">Wiki</a>.</p>
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		<title>WikiWednesday Stuttgart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 08:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nonprofit-Organisation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki Wednesday]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum zweiten Mal gab es einen WikiWednesday in Stuttgart mit vielen Teilnehmern, guter Atmosphäre und interessanten Kurzreferaten. Oliver Gassner hat live mitgebloggt, so dass sich jeder einen Überblick über die Beiträge verschaffen kann. Was ich persönlich interessant fand: die Information, dass Wikis in vielen Unternehmen bottom-up eingeführt werden, sozusagen durch die Hintertür. Zuerst installiert sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal gab es einen <a href="http://www.eu.socialtext.net/wikiwed-stuttgart/index.cgi">WikiWednesday in Stuttgart</a> mit vielen Teilnehmern, guter Atmosphäre und interessanten Kurzreferaten. <a href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/2325-Wiki-Wednesday-Stuttgart-26.9.2007.html">Oliver Gassner</a> hat live mitgebloggt, so dass sich jeder einen Überblick über die Beiträge verschaffen kann.</p>
<p>Was ich persönlich interessant fand: die Information, dass Wikis in vielen Unternehmen bottom-up eingeführt werden, sozusagen durch die Hintertür. Zuerst installiert sich jemand im IT-Bereich das eigene Wiki, dann werden Kolleg/inn/en aus anderen Abteilungen darauf aufmerksam, die auch so etwas haben wollen, so dass die Wiki-Verbreitung immer größere Kreise zieht. Am Ende kommt die  Geschäftsführung nicht drum herum, das neue Tool zu legitimieren. Problem hier: am Ende hat eine Organisation unzählige unterschiedliche Wikis, was dann zu Wirtschaftlichkeits- und Effektivitätsverlusten führt. So weit sollte es nicht kommen.</p>
<p>Aber die bottom-up-Einführung entspricht dem Ratschlag von <a href="https://www.xing.com/profile/Heiko_Woehr">Heiko Wöhr</a>, der bezüglich Wikis sinngemäß sagte: nicht darüber reden, sondern machen. Und zu Beginn das Wiki einfach als persönliches Notizbuch nutzen.</p>
<p>Das könnte doch auch eine gangbare Strategie für Nonprofit-Mitarbeiter sein.</p>
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		<title>Wiki Wednesday Stuttgart &#8211; Interview mit einem der Initiatoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 10:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nonprofit-Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute in einer Woche, am 26.9.2007, findet der zweite Wiki Wednesday in Stuttgart statt. Initiiert wurde diese Veranstaltung von Martin Koser und CÃ©dric Weber. Für mein Blog habe ich ein schriftliches Interview mit Martin Koser geführt, um Antworten auf Fragen zu erhalten, die für Nonprofit-Organisationen interessant sein könnten, wenn sie mehr über den Wiki Wednesday [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<style>strong, dfn {font-weight:bold;}</style>
<p>Heute in einer Woche, am 26.9.2007, findet der zweite <a href="http://www.eu.socialtext.net/wikiwed-stuttgart/index.cgi">Wiki Wednesday</a> in Stuttgart statt. Initiiert wurde diese Veranstaltung von <a href="http://www.frogpond.de/">Martin Koser</a> und <a href="http://zungu.net/blog/">CÃ©dric Weber</a>.</p>
<p>Für mein Blog habe ich ein schriftliches Interview mit Martin Koser geführt, um Antworten auf Fragen zu erhalten, die für Nonprofit-Organisationen interessant sein könnten,  wenn sie mehr über den Wiki Wednesday erfahren möchten.</p>
<p>Hier nun meine Fragen und Martin Kosers Antworten:</p>
<ul>
<li><strong><dfn>BR: </dfn> Weshalb haben Sie hier in Stuttgart einen Wiki Wednesday initiiert?</strong></li>
<li><dfn>MK: </dfn> Dafür gab und gibt es mehrere Gründe. Ursprünglich konzipierten Cedric und ich den Wiki Wednesday als Fortführung für eine Arbeitsgruppe des ausgelaufenen &#8220;Innovationsprogramms Web 2.0&#8221; der MFG. Nach dem Auslaufen der Veranstaltungen wollten wir die Kontakte, vor allem aber auch die gemeinsam in dieser Arbeitsgruppe entwickelten Ideen weiterführen und fortentwickeln.<br />
Die Unterstützung und Vernetzung der Stuttgarter Community von Enterprise 2.0 und Social Software Interessierten bleibt ein wichtiges Ziel, wobei der Wiki Wednesday Stuttgart aus meiner Sicht nicht in Konkurrenz zu bestehenden Web 2.0-Communities und -Meetings wie dem Webmontag steht: Weil wir die Potenziale der neuen Technologien für Strategie- und Strukturinnovationen in den Mittelpunkt stellten, waren von Anfang an nicht nur Technologen und IT-Leute die Zielgruppe, sondern auch Anwender und Praktiker aus verschiedensten Unternehmen, denen wir die Ideen und Möglichkeiten näherbringen wollten.<br />
Insofern ist unser Engagement für den Wiki Wednesday Stuttgart auch eine Antwort auf einen gewissen &#8220;Eigenbedarf&#8221;. Cedric und ich wollten von Anfang an eine Veranstaltung gestalten, zu der wir auch selbst gerne gegangen wären, auf der wir aber auch potenzielle Kunden treffen können.</li>
<li><strong><dfn>BR:</dfn> An wen richtet sich die Veranstaltung? An Web 2.0-Insider?</strong></li>
<li><dfn>MK:</dfn> Nein, das wäre ja auch ein ziemlich langweiliges &#8220;preaching to the choir&#8221;. Der Wiki Wednesday Stuttgart soll Neugier und Interesse am Thema Social Software für Unternehmen wecken. Es geht mir mehr darum Scout, Navigator und Educator zu sein, und dadurch auch Leute anzusprechen, die von den Möglichkeiten bisher nur wenig erfahren haben. Aber natürlich sollen auch Insider und erfahrene Anwender kommen.</li>
<li><strong><dfn>BR:</dfn> Welche Inhalte sind geplant?</strong></li>
<li><dfn>MK:</dfn> Wir sind allen Vorschlägen und Gestaltungsideen gegenüber offen. Weil die Themen selbstorganisiert in der Community erarbeitet und abgestimmt werden, ist die weitere thematische Ausrichtung auch eine Frage des Bedarfs und der Wünsche der jeweiligen Teilnehmer. Ich vermute aber, dass Fragen rund um die Akzeptanz und den Einsatz von Social Software in Unternehmen weiterhin im Mittelpunkt stehen werden.</li>
<li><strong><dfn>BR:</dfn> Weshalb sollten sich Nonprofit-Organisationen mit Wikis befassen?</strong></li>
<li><dfn>MK:</dfn> Das ist eine gute Frage, die vielleicht besser im weiteren Kontext von Social Software bzw. Enterprise 2.0 beantwortet werden kann: Wikis sind nicht alles, es geht darum die vielfältigen neuen Möglichkeiten, die sich im Kontext des Web 2.0 ergeben, für die NPO-Arbeit zu nutzen. Es geht also auch um Blogs, Podcasting, Social Networking, Communities etc.<br />
Einsatzpotenziale sehe ich u.a. in der Unterstützung und Begleitung von (internem) Change Management, von Aus- und Fortbildung, im Wissensmanagement, aber natürlich auch in (auch extern orientierten) Aufgaben wie Klienten- und Kundenkontakt, Marketing  &#8211; generell professionellem Stakeholder-Management. Hier kommt hinzu, dass Social Software gut für die Koordination verteilter Akteure geeignet ist.<br />
Daneben müssen NPOs ja besonders darauf achten, dass sie Technologien einsetzen, die relativ kostengünstig sind &#8211; sie müssen ihren Stakeholdern Rechenschaft über den Einsatz der erwendeten Mittel geben und stehen unter ständigem Einspardruck. Wikis bieten hier viel Nutzen bei überschaubarem finanziellem Einsatz und Risiko.</li>
<li><strong><dfn>BR: </dfn>Vielen Dank für das Interview, Herr Koser.</strong></li>
</ul>
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		<title>Wiki Wednesday in Stuttgart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 08:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki Wednesday]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle, die sich in der Region Stuttgart für Wikis interessieren und über Wikis neues lernen möchten, können am 18. Juli zum Wiki Wednesday kommen. Das Treffen findet erstmalig statt. Zwar liegt der Schwerpunkt entsprechend dem seiner Organisatioren eher im Bereich &#8216;Enterprise 2.0&#8217;, aber das Ganze kann um das Thema &#8216;Nonprofits und Wikis&#8217; erweitert werden. Für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle, die sich in der Region Stuttgart für Wikis interessieren und über Wikis neues lernen möchten, können am 18. Juli zum <a href="http://www.eu.socialtext.net/wikiwed/index.cgi?stuttgart">Wiki Wednesday</a> kommen. Das Treffen findet erstmalig statt. Zwar liegt der Schwerpunkt entsprechend dem seiner <a href="http://www.frogpond.de/">Organisatioren  </a>eher im Bereich &#8216;Enterprise 2.0&#8217;, aber das Ganze kann um das Thema &#8216;Nonprofits und Wikis&#8217; erweitert werden. Für Nonprofits wäre das doch ein guter Einstieg, um mit dem Thema und den entsprechenden Fachleuten in Kontakt zu kommen.</p>
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