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	Kommentare zu: Das Wissen der Bürger nutzen &#8211; die Koproduktion von Entscheidungen im Dritten Sektor	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
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		Von: Brigitte Reiser		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:46:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Karin, freut mich, wenn der Artikel gefällt und inspiriert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Karin, freut mich, wenn der Artikel gefällt und inspiriert!</p>
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		Von: Karin Janner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Janner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:23:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Brigitte, vielen Dank für Deinen interessanten und fundierten Beitrag zur Blogparade! Du zeigst damit sehr schön, dass die Idee hinter dem Modewort &quot;Crowdsourcing&quot; weit über Design-Wettbewerbs-Plattformen hinausgeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte, vielen Dank für Deinen interessanten und fundierten Beitrag zur Blogparade! Du zeigst damit sehr schön, dass die Idee hinter dem Modewort &#8220;Crowdsourcing&#8221; weit über Design-Wettbewerbs-Plattformen hinausgeht.</p>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 09:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die individuellen Erfahrungen der Bürger sollen nicht abgewertet werden, aber sie sind politisch effektiver, wenn sie an einen über-individuellen Diskurs andocken können. 

Bürger können sich untereinander für diesen Diskurs stärken - Corburn bringt hier interessante Beispiel für lokale Bürger-Communities - und sie können auf ihrem Weg auch von professioneller Seite unterstützt werden, sofern die Profis sich als Enabler von Bürgerbeteiligung verstehen und nicht als bloße Interessenvertreter ihrer berufsständischen Angelegenheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die individuellen Erfahrungen der Bürger sollen nicht abgewertet werden, aber sie sind politisch effektiver, wenn sie an einen über-individuellen Diskurs andocken können. </p>
<p>Bürger können sich untereinander für diesen Diskurs stärken &#8211; Corburn bringt hier interessante Beispiel für lokale Bürger-Communities &#8211; und sie können auf ihrem Weg auch von professioneller Seite unterstützt werden, sofern die Profis sich als Enabler von Bürgerbeteiligung verstehen und nicht als bloße Interessenvertreter ihrer berufsständischen Angelegenheiten.</p>
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		Von: Hannes Jähnert		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Jähnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 18:52:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Brigitte, vielen Dank für diesen sehr fundierten Beitrag. Das Argument von Lorenzen/Zifonun, dass sich die gereckte Nase der Profis durch das erarbeitete Mandat und damit als historisches Rudiment des expandierenden Wohlfahrtsstaates aus der Mitte des 20. Jhd. erklären lässt, finde ich sehr interessant. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die Abgrenzung zum vermeintlichen Laienwissen in der (Hoch-)Schule gerlernt wird. Mit Lorenzen/Zifonun lässt sich nun aber auch die NPO als Hort tradierter Gemeinschaft und damit als Sozialisationsinstanz begreifen. 

Was die Bürgerinnen und Bürger angeht, die da über ihren eigenen Tellerrand schauen sollen, bin ich allerdings (noch) nicht wirklich deiner Meinung. Kommt der der Eigenwille freiwilligen Engagements nicht gerade daher, dass sich die Bedarfe aus den Problemlagen der eigenen Lebenswelten entwickeln? Sicherlich können Bürger-Stakeholder auch über sich und ihre Ansichten reflektieren, doch ist es m.E. gerade an Professionellen NPOler(innen) diese Reflexion durch offenen Diskurs zu ermöglichen. (Sokratisch gefragt: &lt;i&gt;Was wäre denn, würde jeder wollen, was du willst?&lt;/i&gt;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte, vielen Dank für diesen sehr fundierten Beitrag. Das Argument von Lorenzen/Zifonun, dass sich die gereckte Nase der Profis durch das erarbeitete Mandat und damit als historisches Rudiment des expandierenden Wohlfahrtsstaates aus der Mitte des 20. Jhd. erklären lässt, finde ich sehr interessant. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die Abgrenzung zum vermeintlichen Laienwissen in der (Hoch-)Schule gerlernt wird. Mit Lorenzen/Zifonun lässt sich nun aber auch die NPO als Hort tradierter Gemeinschaft und damit als Sozialisationsinstanz begreifen. </p>
<p>Was die Bürgerinnen und Bürger angeht, die da über ihren eigenen Tellerrand schauen sollen, bin ich allerdings (noch) nicht wirklich deiner Meinung. Kommt der der Eigenwille freiwilligen Engagements nicht gerade daher, dass sich die Bedarfe aus den Problemlagen der eigenen Lebenswelten entwickeln? Sicherlich können Bürger-Stakeholder auch über sich und ihre Ansichten reflektieren, doch ist es m.E. gerade an Professionellen NPOler(innen) diese Reflexion durch offenen Diskurs zu ermöglichen. (Sokratisch gefragt: <i>Was wäre denn, würde jeder wollen, was du willst?</i>)</p>
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