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	Kommentare zu: Feedback aus der Praxis	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
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		Von: brigitte.reiser		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brigitte.reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 21:55:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Hinweis auf kranke Menschen, die das Haus nicht mehr verlassen können, ist wichtig. Eigentlich sollte in diesen Fällen die ambulante Betreuung den Zugang ins Internet umfassen, speziell bei denjenigen, die dies aus eigener Kraft nicht finanzieren können. Zu teuer für die Pflegekassen und den Steuerzahler? Vielleicht brauchen wir in Deutschland auch eine Nonprofit-Organisation, die den 100-Dollar-Laptop verteilt, damit wirklich alle am Netz teilnehmen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hinweis auf kranke Menschen, die das Haus nicht mehr verlassen können, ist wichtig. Eigentlich sollte in diesen Fällen die ambulante Betreuung den Zugang ins Internet umfassen, speziell bei denjenigen, die dies aus eigener Kraft nicht finanzieren können. Zu teuer für die Pflegekassen und den Steuerzahler? Vielleicht brauchen wir in Deutschland auch eine Nonprofit-Organisation, die den 100-Dollar-Laptop verteilt, damit wirklich alle am Netz teilnehmen können.</p>
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		<title>
		Von: InaMS		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/feedback-aus-der-praxis/#comment-25</link>

		<dc:creator><![CDATA[InaMS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 17:10:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr wichtig finde ich auch, dass Menschen mit (chronischen) Erkrankungen Zugang zum Internet haben, bzw. diesen bekommen. Freier Zugang zum Internet sollte meiner Meinung nach ein Grundrecht sein. Es ist wichtig, sich zu vernetzen und zu informieren, gerade auch für Menschen, die aufgrund einer Erkrankung nur eingeschränkt am sozialen Leben teilhaben können. Hier gibt es meiner Meinung nach auch einen großen Schulungsbedarf. Nur derjenige, der bereits die Fähigkeiten im Umgang mit dem Internet erworben hat, kann dessen Vorteile auch nutzen. Natürlich ersetzt das Internet nicht den Familien- und Freundeskreis. Es kann aber eine große Hilfe dabei sein, wichtige Ansprechpartner und Informationen  s c h n e l l  zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr wichtig finde ich auch, dass Menschen mit (chronischen) Erkrankungen Zugang zum Internet haben, bzw. diesen bekommen. Freier Zugang zum Internet sollte meiner Meinung nach ein Grundrecht sein. Es ist wichtig, sich zu vernetzen und zu informieren, gerade auch für Menschen, die aufgrund einer Erkrankung nur eingeschränkt am sozialen Leben teilhaben können. Hier gibt es meiner Meinung nach auch einen großen Schulungsbedarf. Nur derjenige, der bereits die Fähigkeiten im Umgang mit dem Internet erworben hat, kann dessen Vorteile auch nutzen. Natürlich ersetzt das Internet nicht den Familien- und Freundeskreis. Es kann aber eine große Hilfe dabei sein, wichtige Ansprechpartner und Informationen  s c h n e l l  zu finden.</p>
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		<title>
		Von: Cora Burger		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/feedback-aus-der-praxis/#comment-24</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cora Burger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 13:01:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dem Seufzer von Frau Hinrichs kann ich mich nur anschließen. Mit einem kleinen Team zusammen habe ich vor 5 Jahren eine Website für unsere Kirchengemeinde erstellt. Ich sorge dafür, dass sie immer so aktuell wie möglich ist. Trotzdem werde ich häufig mit Fragen konfrontiert, die sich die Personen selbst hätten beantworten können, hätten sie einen Blick auf die Website geworfen. Vorsichtige Schritte in Richtung Web 2.0 (z. B. ein Wiki zur einfacheren Erstellung des Gemeindebriefs) könnten dank einer neuen und jüngeren Pfarrerin von Erfolg gekrönt sein. Da ist noch abzuwarten, wie es sich weiter entwickelt. Mut macht mir aber jetzt schon, dass von außen manchmal Lob kommt.

Fazit: Die Betroffenen tun sich extrem schwer damit, den Nutzen für sich zu erkennen, aber nach außen stehen wir besser da als ohne Website. Immerhin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Seufzer von Frau Hinrichs kann ich mich nur anschließen. Mit einem kleinen Team zusammen habe ich vor 5 Jahren eine Website für unsere Kirchengemeinde erstellt. Ich sorge dafür, dass sie immer so aktuell wie möglich ist. Trotzdem werde ich häufig mit Fragen konfrontiert, die sich die Personen selbst hätten beantworten können, hätten sie einen Blick auf die Website geworfen. Vorsichtige Schritte in Richtung Web 2.0 (z. B. ein Wiki zur einfacheren Erstellung des Gemeindebriefs) könnten dank einer neuen und jüngeren Pfarrerin von Erfolg gekrönt sein. Da ist noch abzuwarten, wie es sich weiter entwickelt. Mut macht mir aber jetzt schon, dass von außen manchmal Lob kommt.</p>
<p>Fazit: Die Betroffenen tun sich extrem schwer damit, den Nutzen für sich zu erkennen, aber nach außen stehen wir besser da als ohne Website. Immerhin &#8230;</p>
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