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	Kommentare zu: Grundlagen einer Social Media-Strategie von gemeinnützigen Organisationen	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Oct 2013 09:36:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Social Media Strategie &#124; Kirche 2.0		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/grundlagen-einer-social-media-strategie-von-gemeinnutzigen-organisationen/#comment-295</link>

		<dc:creator><![CDATA[Social Media Strategie &#124; Kirche 2.0]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 09:36:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Nonprofits-vernetzt: Grundlagen einer Social Media-Strategie von gemeinnützigen Organisationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Nonprofits-vernetzt: Grundlagen einer Social Media-Strategie von gemeinnützigen Organisationen [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: netzwerkPR &#187; Auswertung der 12. NPO-Blogparade		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/grundlagen-einer-social-media-strategie-von-gemeinnutzigen-organisationen/#comment-294</link>

		<dc:creator><![CDATA[netzwerkPR &#187; Auswertung der 12. NPO-Blogparade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Brigitte Reiser vom Blog Nonprofits-vernetzt stützt diesen Gedanken: &#8220;Auf jeden Fall ist es sinnvoller, eine interne Social Media-Strategie an den organisationalen Bedürfnissen festzumachen, als an einem kulturellen Wandel der Organisation hin zu mehr Offenheit und Dialog.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Brigitte Reiser vom Blog Nonprofits-vernetzt stützt diesen Gedanken: &#8220;Auf jeden Fall ist es sinnvoller, eine interne Social Media-Strategie an den organisationalen Bedürfnissen festzumachen, als an einem kulturellen Wandel der Organisation hin zu mehr Offenheit und Dialog.&#8221; [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/grundlagen-einer-social-media-strategie-von-gemeinnutzigen-organisationen/#comment-293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:57:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie haben recht, - es ist wichtig, abzuklären, ob man die eigenen Zielgruppen überhaupt via Social Media erreichen kann. Da nicht alle Menschen das Internet aktiv nutzen, ist ein Medienmix sicher das Beste. 

Andererseits sollte man niemanden unterschätzen. Die Ablehnung eines Social Media-Engagements mit dem Verweis auf ältere Zielgruppen ist heutzutage nicht mehr sehr überzeugend, da immer mehr ältere Menschen das Netz aktiv nutzen. Im Grunde muss man eine Befragung der Stakeholder vornehmen, um als Organisation die richtigen Tools auswählen zu können. 

Bedenken muss man jedoch auch die Mitverantwortung von NPOs für die digitale Inklusion ihrer Partner. Wenn sich also herausstellen sollte, dass ein Großteil der eigenen Zielgruppen aufgrund Alter, sozialer oder gesundheitlicher Situation usw. nichts mit dem Internet anfangen kann, dann sollte man als NPO das eigene Web-Engagement nicht begraben, sondern sich an die digitale Weiterbildung der eigenen Klientel machen. Die Heranführung speziell benachteiligter Gruppen an Social Media halte ich für einen sehr wichtigen Auftrag von NPOs, der an ihre zivilgesellschaftliche Rolle und Verantwortung appelliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben recht, &#8211; es ist wichtig, abzuklären, ob man die eigenen Zielgruppen überhaupt via Social Media erreichen kann. Da nicht alle Menschen das Internet aktiv nutzen, ist ein Medienmix sicher das Beste. </p>
<p>Andererseits sollte man niemanden unterschätzen. Die Ablehnung eines Social Media-Engagements mit dem Verweis auf ältere Zielgruppen ist heutzutage nicht mehr sehr überzeugend, da immer mehr ältere Menschen das Netz aktiv nutzen. Im Grunde muss man eine Befragung der Stakeholder vornehmen, um als Organisation die richtigen Tools auswählen zu können. </p>
<p>Bedenken muss man jedoch auch die Mitverantwortung von NPOs für die digitale Inklusion ihrer Partner. Wenn sich also herausstellen sollte, dass ein Großteil der eigenen Zielgruppen aufgrund Alter, sozialer oder gesundheitlicher Situation usw. nichts mit dem Internet anfangen kann, dann sollte man als NPO das eigene Web-Engagement nicht begraben, sondern sich an die digitale Weiterbildung der eigenen Klientel machen. Die Heranführung speziell benachteiligter Gruppen an Social Media halte ich für einen sehr wichtigen Auftrag von NPOs, der an ihre zivilgesellschaftliche Rolle und Verantwortung appelliert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Robert Zemke		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/grundlagen-einer-social-media-strategie-von-gemeinnutzigen-organisationen/#comment-292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Zemke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:52:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schöner Beitrag, vielen Dank dafür!

Als Student des Public Managements habe ich mich in meiner Diplomarbeit mit dem Thema &quot;Internetmarketing von Unternehmensstiftungen&quot; befasst.
Im Mittelpunkt jedes Social Media Einsatzes muss doch die primäre Zielgruppe der NPO stehen.  Von daher sollte die grundlegende Frage lauten: Kann ich meine Zielgruppe überhaupt durch den Einsatz von Social Media ansprechen? Und wenn ja, gelingt es mir dadurch einen besseren Kontakt herzustellen als über bisherige Medien? 

Der falsche &quot;monologische&quot; Ansatz von Twitter, den viele NPO bestreiten, liegt sicherlich auch darin begründet, dass im Umfeld oder in der Führung einer NPO der Wunsch nach mehr Offenheit laut wird, den dann ein Mitarbeiter in Form eines Twitteraccounts mit Standardmeldungen befriedigt. Intelligent und offen zu Twittern hängt meines erachtens nach von zwei Faktoren ab:
1. Dem kommunikativen Leitbild der jeweiligen NPO und
2. der Person, die letztendlich den Twitteraccount betreut.

Der größte Fehler in der Nutzung der neuen Netzwerke besteht wohl darin, Sie zwanghaft nur um &quot;dabeizusein&quot; zu nutzen, umdamit die Stakeholder zu vergraulen. welche die neuen Medien nutzen und sich eine qualitative Ansprache und Informationsversorgung wünschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Beitrag, vielen Dank dafür!</p>
<p>Als Student des Public Managements habe ich mich in meiner Diplomarbeit mit dem Thema &#8220;Internetmarketing von Unternehmensstiftungen&#8221; befasst.<br />
Im Mittelpunkt jedes Social Media Einsatzes muss doch die primäre Zielgruppe der NPO stehen.  Von daher sollte die grundlegende Frage lauten: Kann ich meine Zielgruppe überhaupt durch den Einsatz von Social Media ansprechen? Und wenn ja, gelingt es mir dadurch einen besseren Kontakt herzustellen als über bisherige Medien? </p>
<p>Der falsche &#8220;monologische&#8221; Ansatz von Twitter, den viele NPO bestreiten, liegt sicherlich auch darin begründet, dass im Umfeld oder in der Führung einer NPO der Wunsch nach mehr Offenheit laut wird, den dann ein Mitarbeiter in Form eines Twitteraccounts mit Standardmeldungen befriedigt. Intelligent und offen zu Twittern hängt meines erachtens nach von zwei Faktoren ab:<br />
1. Dem kommunikativen Leitbild der jeweiligen NPO und<br />
2. der Person, die letztendlich den Twitteraccount betreut.</p>
<p>Der größte Fehler in der Nutzung der neuen Netzwerke besteht wohl darin, Sie zwanghaft nur um &#8220;dabeizusein&#8221; zu nutzen, umdamit die Stakeholder zu vergraulen. welche die neuen Medien nutzen und sich eine qualitative Ansprache und Informationsversorgung wünschen.</p>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/grundlagen-einer-social-media-strategie-von-gemeinnutzigen-organisationen/#comment-291</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:24:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Na ja, ganz so idealistisch sind wir doch alle nicht und man darf dies auch nicht von Nonprofits erwarten. Wir stehen mit anderen im Austausch, weil wir Bedürfnisse/Ressourcenabhängigkeiten haben, die nur andere befriedigen können. Die Tatsache, dass wir nicht alles aus eigener Kraft meistern können, sorgt für den Aufbau sozialer Beziehungen. 

Wie oben im Beitrag erwähnt - ich finde es legitim, mit organisationalen Bedürfnissen zu argumentieren (und hier keinesfalls nur mit monetären Bedürfnissen), als wenn man rein normativ die Forderung aufstellt, Nonprofits müssten sich &#039;aus Prinzip&#039; oder weil es &#039;gut&#039; und &#039;fair&#039; wäre, dem Thema Social Media nähern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, ganz so idealistisch sind wir doch alle nicht und man darf dies auch nicht von Nonprofits erwarten. Wir stehen mit anderen im Austausch, weil wir Bedürfnisse/Ressourcenabhängigkeiten haben, die nur andere befriedigen können. Die Tatsache, dass wir nicht alles aus eigener Kraft meistern können, sorgt für den Aufbau sozialer Beziehungen. </p>
<p>Wie oben im Beitrag erwähnt &#8211; ich finde es legitim, mit organisationalen Bedürfnissen zu argumentieren (und hier keinesfalls nur mit monetären Bedürfnissen), als wenn man rein normativ die Forderung aufstellt, Nonprofits müssten sich &#8216;aus Prinzip&#8217; oder weil es &#8216;gut&#8217; und &#8216;fair&#8217; wäre, dem Thema Social Media nähern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: petra borrmann		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/grundlagen-einer-social-media-strategie-von-gemeinnutzigen-organisationen/#comment-290</link>

		<dc:creator><![CDATA[petra borrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:12:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch wenn ich nicht aus (langjähriger) Erfahrung sprechen kann, glaube ich ja immer noch daran, dass NGOs in erster Linie dazu da sind, die Stimmen/Anliegen/Bedürfnisse  einer Gemeinschaft/ Zivilgesellschaft zu kanalisieren. Es sollte eigentlich im (kulturellen) Wesen einer NGOs begründet liegen, sich mit der Gemeinschaft, die ihr quasi das Mandat erteilt, auch auszutauschen. Ich weiß die Praxis sieht leider anders aus aber die Erkenntnis, dass social media erst von NGOs akzeptiert wird, wenn für sie ein finanzieller Mehrwert rausspringt, finde ich schon ziemlich bitter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich nicht aus (langjähriger) Erfahrung sprechen kann, glaube ich ja immer noch daran, dass NGOs in erster Linie dazu da sind, die Stimmen/Anliegen/Bedürfnisse  einer Gemeinschaft/ Zivilgesellschaft zu kanalisieren. Es sollte eigentlich im (kulturellen) Wesen einer NGOs begründet liegen, sich mit der Gemeinschaft, die ihr quasi das Mandat erteilt, auch auszutauschen. Ich weiß die Praxis sieht leider anders aus aber die Erkenntnis, dass social media erst von NGOs akzeptiert wird, wenn für sie ein finanzieller Mehrwert rausspringt, finde ich schon ziemlich bitter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: &#187; Spuren des Web2.0		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/grundlagen-einer-social-media-strategie-von-gemeinnutzigen-organisationen/#comment-289</link>

		<dc:creator><![CDATA[&#187; Spuren des Web2.0]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:11:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Reiser bringt es in ihrem Artikel zu dem Thema auf nonprofits-vernetzt.de sehr schön auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Reiser bringt es in ihrem Artikel zu dem Thema auf nonprofits-vernetzt.de sehr schön auf den [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katrin Kiefer		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/grundlagen-einer-social-media-strategie-von-gemeinnutzigen-organisationen/#comment-288</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katrin Kiefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:59:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Brigitte, vielen Dank für Deinen Beitrag zur 12. NPO-Blogparade. Besonders wichtig finde ich vor allem den von Dir beschriebenen Ressourcenansatz sowie der Blick auf die Bedürfnisse der Organisation. Die strategische Verwurzelung der Internetaktivitäten ist besonders im Bereich Social Media wichtig. Denn nur über eine adäquate Zielformulierung lassen sich auch die zeitlichen Ressourcen begründen, die für die aktive Teilhabe am Social Web erforderlich sind.
Beste Grüße, Katrin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Brigitte, vielen Dank für Deinen Beitrag zur 12. NPO-Blogparade. Besonders wichtig finde ich vor allem den von Dir beschriebenen Ressourcenansatz sowie der Blick auf die Bedürfnisse der Organisation. Die strategische Verwurzelung der Internetaktivitäten ist besonders im Bereich Social Media wichtig. Denn nur über eine adäquate Zielformulierung lassen sich auch die zeitlichen Ressourcen begründen, die für die aktive Teilhabe am Social Web erforderlich sind.<br />
Beste Grüße, Katrin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes Jähnert		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/grundlagen-einer-social-media-strategie-von-gemeinnutzigen-organisationen/#comment-287</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes Jähnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:26:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Brigitte, vielen Dank für diesen inspirierenden Post. Ich trage die Frage von Katrin schon eine Weile mit mir herum. Ein paar Einfälle sind mir auch schon gekommen, sodass ich mich sicherlich diese Woche auch mal daran machen werde meine Antwort zu formulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte, vielen Dank für diesen inspirierenden Post. Ich trage die Frage von Katrin schon eine Weile mit mir herum. Ein paar Einfälle sind mir auch schon gekommen, sodass ich mich sicherlich diese Woche auch mal daran machen werde meine Antwort zu formulieren.</p>
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