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	<title>Kommentare fuer Nonprofits-vernetzt.de</title>
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	<description>Stakeholder-Management und Web 2.0 für gemeinnützige Organisationen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 12:00:17 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Mobiltelefon und mobiles Internet, &#8211; Chancen für gemeinützige Organisationen von Brigitte Reiser</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/mobiltelefon-und-mobiles-internet-chancen-fur-gemeinutzige-organisationen/comment-page-1/#comment-4629</link>
		<dc:creator>Brigitte Reiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:00:17 +0000</pubDate>
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		<description>Deine Idee zielt auf das Problem der Glaubwürdigkeit der Informationen, die bei Projekten wie Ushahidi eingehen. Wie kontrolliert man, ob tatsächlich ein Hilfsbedarf,  eine gefährliche Situation usw. vorliegt? Oder - in Deinem Beispiel - sind diejenigen, die über ein Konzert twittern, auch tatsächlich dort? Ushahidi hat sich mit solchen Verifizierungsfragen befasst und setzt nicht auf eine ortsbasierte Feedbacksignatur, sondern auf Vertrauen und Reputation. Mit Hilfe eines Tools namnes Swift soll ein Reputationssystem aufgebaut werden. Mehr dazu hier:
http://blog.ushahidi.com/index.php/2009/02/04/crisis-info-crowdsourcing-the-filter/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Idee zielt auf das Problem der Glaubwürdigkeit der Informationen, die bei Projekten wie Ushahidi eingehen. Wie kontrolliert man, ob tatsächlich ein Hilfsbedarf,  eine gefährliche Situation usw. vorliegt? Oder &#8211; in Deinem Beispiel &#8211; sind diejenigen, die über ein Konzert twittern, auch tatsächlich dort? Ushahidi hat sich mit solchen Verifizierungsfragen befasst und setzt nicht auf eine ortsbasierte Feedbacksignatur, sondern auf Vertrauen und Reputation. Mit Hilfe eines Tools namnes Swift soll ein Reputationssystem aufgebaut werden. Mehr dazu hier:<br />
<a href="http://blog.ushahidi.com/index.php/2009/02/04/crisis-info-crowdsourcing-the-filter/" rel="nofollow">http://blog.ushahidi.com/index.php/2009/02/04/crisis-info-crowdsourcing-the-filter/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobiltelefon und mobiles Internet, &#8211; Chancen für gemeinützige Organisationen von Hannes Jähnert</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/mobiltelefon-und-mobiles-internet-chancen-fur-gemeinutzige-organisationen/comment-page-1/#comment-4628</link>
		<dc:creator>Hannes Jähnert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:21:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Brigitte, vielen Dank für den tollen Artikel. Es sind mal wieder viele Anregungen dabei. Vielen Dank auch für den Verweis auf Google Goggles. Die Anwenung kannte ich noch nicht, obwohl ich schon so lange darauf Warte mit Mobil-Pics das Web durchsuchen zu können.

In der Kombination von Micro-Volunteering und Social Mapping ist mir die verrückte Idee einer Feed-Back-Signatur gekommen. Vielleicht gibt&#039;s das aber auch schon. 

Ein großer Vorteil am Social Web, ist das man Informationen direkt vom Ort des Geschehens bekommt (bspw. Feedback direkt von einem Konzert) Ein Nachteil am Web allgemein, ist, dass die Identität der Userinnen und User nicht ohne weiteres verifizierbar ist -- zumindest wenn man nicht hohe Schwellen (Anmeldung etc.) aufbauen will. Will man also unmittelbar am Ort des Geschehens die Meinung der Mobil Webber einholen (und nur diese), dann könnte doch der Aufenthaltsort des Users oder der Userin als Signatur dienen...  

Gruß
Hannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte, vielen Dank für den tollen Artikel. Es sind mal wieder viele Anregungen dabei. Vielen Dank auch für den Verweis auf Google Goggles. Die Anwenung kannte ich noch nicht, obwohl ich schon so lange darauf Warte mit Mobil-Pics das Web durchsuchen zu können.</p>
<p>In der Kombination von Micro-Volunteering und Social Mapping ist mir die verrückte Idee einer Feed-Back-Signatur gekommen. Vielleicht gibt&#8217;s das aber auch schon. </p>
<p>Ein großer Vorteil am Social Web, ist das man Informationen direkt vom Ort des Geschehens bekommt (bspw. Feedback direkt von einem Konzert) Ein Nachteil am Web allgemein, ist, dass die Identität der Userinnen und User nicht ohne weiteres verifizierbar ist &#8212; zumindest wenn man nicht hohe Schwellen (Anmeldung etc.) aufbauen will. Will man also unmittelbar am Ort des Geschehens die Meinung der Mobil Webber einholen (und nur diese), dann könnte doch der Aufenthaltsort des Users oder der Userin als Signatur dienen&#8230;  </p>
<p>Gruß<br />
Hannes</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu IT in Nonprofits &#8211; die Situation im Sozialsektor von Nonprofits-vernetzt.de &#187; Live im Internet &#8211; sinnvoll für soziale Organisationen?</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/it-in-nonprofits-die-situation-im-sozialsektor/comment-page-1/#comment-4554</link>
		<dc:creator>Nonprofits-vernetzt.de &#187; Live im Internet &#8211; sinnvoll für soziale Organisationen?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:03:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=124#comment-4554</guid>
		<description>[...] wobei es 400.000-500.000 PC-Arbeitsplätze gibt (bei rund 1,2 Mio Mitarbeitern) (zu den Daten s.  hier). Den örtlichen Einrichtungen fehlen im Moment die Ausstattung und das Know-How, um [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wobei es 400.000-500.000 PC-Arbeitsplätze gibt (bei rund 1,2 Mio Mitarbeitern) (zu den Daten s.  hier). Den örtlichen Einrichtungen fehlen im Moment die Ausstattung und das Know-How, um [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziales Kapital und gemeinnützige Organisationen von brigitte.reiser</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/soziales-kapital-und-gemeinnutzige-organisationen/comment-page-1/#comment-4548</link>
		<dc:creator>brigitte.reiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:56:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=180#comment-4548</guid>
		<description>Hört sich interessant an, Ihr Thema. Wenn Sie berichtenswerte Ergebnisse haben werden, lade ich Sie ein, hier einen Blogbeitrag zu schreiben.

Die Erforschung der Online-Communities steckt erst in den Anfängen. Auch ich kann Ihnen hierzu nicht viel wissenschaftliche Literatur nennen. Interessant fand ich den Aufsatz von Golbeck, der immerhin mal die Struktur von Online-Netzwerken aufdröselt.
http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2023</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hört sich interessant an, Ihr Thema. Wenn Sie berichtenswerte Ergebnisse haben werden, lade ich Sie ein, hier einen Blogbeitrag zu schreiben.</p>
<p>Die Erforschung der Online-Communities steckt erst in den Anfängen. Auch ich kann Ihnen hierzu nicht viel wissenschaftliche Literatur nennen. Interessant fand ich den Aufsatz von Golbeck, der immerhin mal die Struktur von Online-Netzwerken aufdröselt.<br />
<a href="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2023" rel="nofollow">http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2023</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nonprofit-PR in der Defensive: &#8220;Verhüllung&#8221; statt Transparenz von brigitte.reiser</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/nonprofit-pr-in-der-defensive-verhullung-statt-transparenz/comment-page-1/#comment-4547</link>
		<dc:creator>brigitte.reiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:31:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=214#comment-4547</guid>
		<description>Ja, das Selbstbewusstsein fehlt, und dieses wird der Sektor - das ist meine These -  nicht alleine aufbauen können, sondern nur gemeinsam mit seinen Unterstützern. Aus der Gesellschaft heraus muss die Wertschätzung für NPOs kommen. 

Notwendig ist dabei aber auch ein kritischer Dialog: es geht nicht darum, den Status quo von sozialen Organisationen &#039;abzusegnen&#039;, sondern darum, gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen, wie soziale Dienstleistungen noch besser vernetzt mit der Gesellschaft angeboten werden können. wie Klienten ermächtigt und der ganze Bereich demokratisiert werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Selbstbewusstsein fehlt, und dieses wird der Sektor &#8211; das ist meine These &#8211;  nicht alleine aufbauen können, sondern nur gemeinsam mit seinen Unterstützern. Aus der Gesellschaft heraus muss die Wertschätzung für NPOs kommen. </p>
<p>Notwendig ist dabei aber auch ein kritischer Dialog: es geht nicht darum, den Status quo von sozialen Organisationen &#8216;abzusegnen&#8217;, sondern darum, gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen, wie soziale Dienstleistungen noch besser vernetzt mit der Gesellschaft angeboten werden können. wie Klienten ermächtigt und der ganze Bereich demokratisiert werden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziales Kapital und gemeinnützige Organisationen von Lisa Schönsee</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/soziales-kapital-und-gemeinnutzige-organisationen/comment-page-1/#comment-4546</link>
		<dc:creator>Lisa Schönsee</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:41:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=180#comment-4546</guid>
		<description>Liebe Frau Reiser, 

ich finde Ihren Beitrag sehr spannend und anregend. Da ich gerade in  den Vorbereitungen für meine Magisterarbeit in stecke, die diesen Themenbereich schneidet, wollte ich fragen, ob Sie eventuell Literaturtipps oder Anregungen für mich haben.
Thematisch möchte ich mich mit den Vorteile von Social Communities für die Vernetzung und das Wissensmanagement von Sozialem Kapital im Dritten Sektor beschäftigen. Explizit plane ich hierfür eine Nutzerbefragung in der Online-Community der Stiftung Bürgermut, dem Weltbeweger. Über die Befragung möchte ich herausfinden, ob die deutschlandweite Vernetzung zwischen den dort registrierten Akteuren und Organisationen zu neuen Kooperationen oder auch Verbesserungen des eigenen Engagements führen. 
Sollte Ihnen hierzu etwas einfallen, freue ich mich sehr auf Ihre Anregungen.
Herzliche Grüße, Lisa Schönsee</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Reiser, </p>
<p>ich finde Ihren Beitrag sehr spannend und anregend. Da ich gerade in  den Vorbereitungen für meine Magisterarbeit in stecke, die diesen Themenbereich schneidet, wollte ich fragen, ob Sie eventuell Literaturtipps oder Anregungen für mich haben.<br />
Thematisch möchte ich mich mit den Vorteile von Social Communities für die Vernetzung und das Wissensmanagement von Sozialem Kapital im Dritten Sektor beschäftigen. Explizit plane ich hierfür eine Nutzerbefragung in der Online-Community der Stiftung Bürgermut, dem Weltbeweger. Über die Befragung möchte ich herausfinden, ob die deutschlandweite Vernetzung zwischen den dort registrierten Akteuren und Organisationen zu neuen Kooperationen oder auch Verbesserungen des eigenen Engagements führen.<br />
Sollte Ihnen hierzu etwas einfallen, freue ich mich sehr auf Ihre Anregungen.<br />
Herzliche Grüße, Lisa Schönsee</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nonprofit-PR in der Defensive: &#8220;Verhüllung&#8221; statt Transparenz von Hannes Jähnert</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/nonprofit-pr-in-der-defensive-verhullung-statt-transparenz/comment-page-1/#comment-4545</link>
		<dc:creator>Hannes Jähnert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:40:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=214#comment-4545</guid>
		<description>Hallo zusammen, zum Thema angstbestimmte Kommunikation seitens der Nonprofits, kann ich euch nur zustimmen. Freiwillig oder hauptamtlich Mitarbeitende soziale Organisationen stellen sich schon viel zu lange unter die Knute der Ökonomie. Als &quot;Sozis&quot; verpönt werden sie so lange nicht ernst genommen, bis ihre professionelle Existenzberechtigung bis in die letzten Winkel der Massenmedien vorgedrungen ist -- bis sie sich allen Kritikerinnen und Kritikern selbstbewusst zu verkaufen wissen. 
Meiner Ansicht nach ist es das Selbstbewusstsein, dass in Nonprofits fehlt und das in weiten Teilen des Dritten Sektors auch noch so lange fehlen wird, wie es starre Organisationsformen mit konservativer &quot;Spatenstich-Kommunikation&quot; gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, zum Thema angstbestimmte Kommunikation seitens der Nonprofits, kann ich euch nur zustimmen. Freiwillig oder hauptamtlich Mitarbeitende soziale Organisationen stellen sich schon viel zu lange unter die Knute der Ökonomie. Als &#8220;Sozis&#8221; verpönt werden sie so lange nicht ernst genommen, bis ihre professionelle Existenzberechtigung bis in die letzten Winkel der Massenmedien vorgedrungen ist &#8212; bis sie sich allen Kritikerinnen und Kritikern selbstbewusst zu verkaufen wissen.<br />
Meiner Ansicht nach ist es das Selbstbewusstsein, dass in Nonprofits fehlt und das in weiten Teilen des Dritten Sektors auch noch so lange fehlen wird, wie es starre Organisationsformen mit konservativer &#8220;Spatenstich-Kommunikation&#8221; gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nonprofit-PR in der Defensive: &#8220;Verhüllung&#8221; statt Transparenz von brigitte.reiser</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/nonprofit-pr-in-der-defensive-verhullung-statt-transparenz/comment-page-1/#comment-4543</link>
		<dc:creator>brigitte.reiser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:38:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=214#comment-4543</guid>
		<description>Die Einschätzung teile ich, dass viele Mitarbeiter in den sozialen Diensten selbst ein Problem mit mehr Offenheit und Transparenz haben, egal ob sie nun digital oder offline hergestellt werden soll. Diese ANGSTbesetzte Haltung gegenüber der Umwelt, die sich im Unwillen ausdrückt, sich nach außen hin zu öffnen , ist eine Folge der im Beitrag beschrieben negativen Selbsteinschätzung, dieser defensiven Haltung, welcher der Stolz auf die eigene Arbeit fehlt. Aber wie gesagt - die Gesellschaft ist nicht unschuldig an dieser Entwicklung: wenn man soziale Organisationen immer mehr presst und reguliert und Erwartungen an sie stellt, die sich vielleicht im industriellen Kontext aber nicht in der Produktion sozialer Dienstleistungen verwirklichen lassen, dann muss man sich nicht wundern, wenn das Ganze zu solchen Ergebnissen führt.

Gewinnt man das Vertrauen der sozialen Organisation und ihrer Mitarbeiter, kann man durchaus Verständnis für die Position erzielen, dass mehr Transparenz nach außen hin eigentlich ein Gebot der demokratischen Strukturen unserer Gesellschaft ist. Aber was sich Sozialeinrichtungen wünschen, das ist - auch von Seiten der Öffentlichkeit - mehr Verständnis für ihre Situation und konstruktive Kritik, keine destruktive. Am Anfang muss die Wertschätzung für die soziale Arbeit stehen, - alles andere findet sich dann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einschätzung teile ich, dass viele Mitarbeiter in den sozialen Diensten selbst ein Problem mit mehr Offenheit und Transparenz haben, egal ob sie nun digital oder offline hergestellt werden soll. Diese ANGSTbesetzte Haltung gegenüber der Umwelt, die sich im Unwillen ausdrückt, sich nach außen hin zu öffnen , ist eine Folge der im Beitrag beschrieben negativen Selbsteinschätzung, dieser defensiven Haltung, welcher der Stolz auf die eigene Arbeit fehlt. Aber wie gesagt &#8211; die Gesellschaft ist nicht unschuldig an dieser Entwicklung: wenn man soziale Organisationen immer mehr presst und reguliert und Erwartungen an sie stellt, die sich vielleicht im industriellen Kontext aber nicht in der Produktion sozialer Dienstleistungen verwirklichen lassen, dann muss man sich nicht wundern, wenn das Ganze zu solchen Ergebnissen führt.</p>
<p>Gewinnt man das Vertrauen der sozialen Organisation und ihrer Mitarbeiter, kann man durchaus Verständnis für die Position erzielen, dass mehr Transparenz nach außen hin eigentlich ein Gebot der demokratischen Strukturen unserer Gesellschaft ist. Aber was sich Sozialeinrichtungen wünschen, das ist &#8211; auch von Seiten der Öffentlichkeit &#8211; mehr Verständnis für ihre Situation und konstruktive Kritik, keine destruktive. Am Anfang muss die Wertschätzung für die soziale Arbeit stehen, &#8211; alles andere findet sich dann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nonprofit-PR in der Defensive: &#8220;Verhüllung&#8221; statt Transparenz von Jürgen Reschke</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/nonprofit-pr-in-der-defensive-verhullung-statt-transparenz/comment-page-1/#comment-4542</link>
		<dc:creator>Jürgen Reschke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 22:44:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fürchte, dass viele Professionals in sozialen Berufen ein ganz persönliches &quot;Problem&quot; mit Öffentlichkeit und Social Media haben. Beispiel: Ich kenne sehr viele Leute, die keinen Eintrag im Telefonbuch mehr wünschen - weder gedruckt noch digital - und sich erst recht scheuen, Details ihrer beruflichen Arbeit einsehbar zu machen. Hier spielen diffuse Ängste vor Datenmissbrauch und vor einem &quot;gläsernen Menschen&quot; eine große Rolle. Die Akteure vor Ort sind oft das genaue Gegenteil von dem, was sich ein PR-Fachmann wünscht... Wie sich die Aufgeschlossenheit fördern ließe, weiß ich leider auch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fürchte, dass viele Professionals in sozialen Berufen ein ganz persönliches &#8220;Problem&#8221; mit Öffentlichkeit und Social Media haben. Beispiel: Ich kenne sehr viele Leute, die keinen Eintrag im Telefonbuch mehr wünschen &#8211; weder gedruckt noch digital &#8211; und sich erst recht scheuen, Details ihrer beruflichen Arbeit einsehbar zu machen. Hier spielen diffuse Ängste vor Datenmissbrauch und vor einem &#8220;gläsernen Menschen&#8221; eine große Rolle. Die Akteure vor Ort sind oft das genaue Gegenteil von dem, was sich ein PR-Fachmann wünscht&#8230; Wie sich die Aufgeschlossenheit fördern ließe, weiß ich leider auch nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rationaler Spenden &#8211; Neues aus der Online-Fundraising-Welt und wie Nonprofits darauf reagieren sollten von Brigitte Reiser</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/rationaler-spenden-neues-aus-der-online-fundraising-welt-und-wie-nonprofits-darauf-reagieren-sollten/comment-page-1/#comment-4533</link>
		<dc:creator>Brigitte Reiser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:57:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=206#comment-4533</guid>
		<description>Danke für den Link zum GiveWell-Blogartikel, der die Intransparenz von Philanthropedia kritisiert, was die Auswahl der Experten, deren Expertise und der angelegten Effektivitätskriterien angeht. Tatsächlich ist dies die größte Schwachstelle der Plattform.

Dennoch steht dem Modell, auf dem die Plattform basiert - der Bildung von  Fonds, die NPO-Auswahl durch Experten, Spenden als rationales Investment - eine große Zukunft bevor. Falls Philanthropedia die Transparenzdefizite nicht beseitigt, werden neue Plattformen mit gleichem Konzept und besseren Transparenzkriterien starten. Denn rationaler/professioneller Spenden wird für viele eine attraktive Option, die einen größeren Mehrwert für ihre Spende anstreben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Link zum GiveWell-Blogartikel, der die Intransparenz von Philanthropedia kritisiert, was die Auswahl der Experten, deren Expertise und der angelegten Effektivitätskriterien angeht. Tatsächlich ist dies die größte Schwachstelle der Plattform.</p>
<p>Dennoch steht dem Modell, auf dem die Plattform basiert &#8211; der Bildung von  Fonds, die NPO-Auswahl durch Experten, Spenden als rationales Investment &#8211; eine große Zukunft bevor. Falls Philanthropedia die Transparenzdefizite nicht beseitigt, werden neue Plattformen mit gleichem Konzept und besseren Transparenzkriterien starten. Denn rationaler/professioneller Spenden wird für viele eine attraktive Option, die einen größeren Mehrwert für ihre Spende anstreben.</p>
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