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	Kommentare zu: Koproduktion und der Paradigmenwechsel im Sozialsektor	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
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		Von: Soziale Koproduktion als Weg zur Zukunfssicherung von Non-Profit-Organisationen?		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/koproduktion-und-der-paradigmenwechsel-im-sozialsektor/#comment-632</link>

		<dc:creator><![CDATA[Soziale Koproduktion als Weg zur Zukunfssicherung von Non-Profit-Organisationen?]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 07:14:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Beitrag bezieht sich auf den Blogbeitrag von Dr. Brigitte Reiser &#8222;Koproduktion und der Paradigmenwechsel im Sozialsektor&#8220; auf [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Beitrag bezieht sich auf den Blogbeitrag von Dr. Brigitte Reiser &#8222;Koproduktion und der Paradigmenwechsel im Sozialsektor&#8220; auf [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Nonprofits-vernetzt.de &#187; Nachhaltiges Fundraising &#8211; welche Bausteine sind wichtig?		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/koproduktion-und-der-paradigmenwechsel-im-sozialsektor/#comment-354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nonprofits-vernetzt.de &#187; Nachhaltiges Fundraising &#8211; welche Bausteine sind wichtig?]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:04:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] den Mittelpunkt. Nachhaltiges Fundraising setzt einen Perspektivenwechsel in NPOs voraus, den ich an anderer Stelle beschrieben habe. Er verändert das Verhältnis zwischen dem Dritten Sektor und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] den Mittelpunkt. Nachhaltiges Fundraising setzt einen Perspektivenwechsel in NPOs voraus, den ich an anderer Stelle beschrieben habe. Er verändert das Verhältnis zwischen dem Dritten Sektor und der [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Alexandra Ripken		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/koproduktion-und-der-paradigmenwechsel-im-sozialsektor/#comment-353</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Ripken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 03:47:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frau Reiser,
Danke für Ihre Antwort, über deren Hinweis, dass die mangelnde Responsivität von Organisationen und Passivität vieler Bürger einander bedingen, ich gern weiter nachgedacht habe. 
Ein Ausweg aus diesem &quot;Dilemma&quot; sehe ich vor allem darin, Schwellen niedrig zu setzen und das Eigeninteresse der Bürger aufzugreifen. Für mich bedeutet das als Formel, &quot;spielerische&quot; Angebote zu machen, die vollkommen ernst gemeint sind.
In meinem Bereich des Sozialmarketing übersetzte ich die von Ihnen vorgeschlagene Koproduktion mit Poolen als &quot;Spenderorientierung&quot;. 
Wie die stärker aufgegriffen werden kann, rege ich in meinem aktuellen Artikel &quot;So setzt Du Spenderorietierung um&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Reiser,<br />
Danke für Ihre Antwort, über deren Hinweis, dass die mangelnde Responsivität von Organisationen und Passivität vieler Bürger einander bedingen, ich gern weiter nachgedacht habe.<br />
Ein Ausweg aus diesem &#8220;Dilemma&#8221; sehe ich vor allem darin, Schwellen niedrig zu setzen und das Eigeninteresse der Bürger aufzugreifen. Für mich bedeutet das als Formel, &#8220;spielerische&#8221; Angebote zu machen, die vollkommen ernst gemeint sind.<br />
In meinem Bereich des Sozialmarketing übersetzte ich die von Ihnen vorgeschlagene Koproduktion mit Poolen als &#8220;Spenderorientierung&#8221;.<br />
Wie die stärker aufgegriffen werden kann, rege ich in meinem aktuellen Artikel &#8220;So setzt Du Spenderorietierung um&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/koproduktion-und-der-paradigmenwechsel-im-sozialsektor/#comment-352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:56:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frau Ripken, danke für Ihren Kommentar.

Beim Modell der Koproduktion geht es nicht darum, Bürger zwangsweise zum Engagement zu verpflichten oder eine Hierarchie der Bürgerbeiträge zu erstellen, wie das z.B. im Rahmen der vielzitierten Ladder of Participation von Arnstein gemacht wird. 

Alle Beiträge, die Bürger leisten, sind gleich wertvoll. Und niemand, der sich nicht einbringen möchte, wird zum Mitmachen gezwungen. Es geht bei der Koproduktions-Idee lediglich darum, Bürgern eine ganze Palette von Mitwirkungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, die eben auch die Politikformulierungs- und ausgestaltungsphase umfassen, die in der Regel Bürgern verschlossen ist.

Sie haben recht, dass viele Bürger sich zurückhalten, wenn es darum geht, sich gestaltend einzubringen. Aber die mangelnde Responsivität von Organisationen und die Passivität vieler Bürger bedingen einander. Wer das Gefühl hat, dass die eigene Stimme nicht zählt, wer nicht weiß, wie er/sie sich einbringen kann und soll, wer von der Organisation nicht entsprechend ermuntert und befähigt wird, Partizipationsmöglichkeiten auch wahrzunehmen, wird sich abseits halten. Man darf jedoch von der Zurückhaltung der Bürger in öffentlichen Dingen nicht auf ihr Desinteresse schließen.  

Weil gemeinnützige Organisationen eine so wichtige Rolle in unserem Gemeinwesen spielen, wäre es durchaus förderlich, wenn staatliche Institutionen oder Bürger Nonprofits zu einer stärkeren Öffnung und mehr Partizipationsmöglichkeiten ermuntern würden. Auch hierbei geht es nicht darum, Nonprofits top-down zu mehr Demokratie  zu &quot;verdonnern&quot;, sondern einen gemeinsamen Diskussionsprozess zu starten über die Vorteile der Partizipation für gemeinnützige Organisationen, um hier einen Bewusstseinswandel einzuleiten.

Wenn Partizipationsziele  eines Tages aber in staatliche Förderrichtlinien für Nonprofits eingebunden werden sollten, fände ich dies nicht negativ. Denn der Staat kann eine konstruktive Rolle spielen, wenn es darum geht, mehr Demokratie in den eigenen Institutionen oder auch im Dritten Sektor festzuschreiben.  Manchmal geht es nur über diesen hierarchischen Weg. Eine freiwillige Öffnung von NPOs wäre aber besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Ripken, danke für Ihren Kommentar.</p>
<p>Beim Modell der Koproduktion geht es nicht darum, Bürger zwangsweise zum Engagement zu verpflichten oder eine Hierarchie der Bürgerbeiträge zu erstellen, wie das z.B. im Rahmen der vielzitierten Ladder of Participation von Arnstein gemacht wird. </p>
<p>Alle Beiträge, die Bürger leisten, sind gleich wertvoll. Und niemand, der sich nicht einbringen möchte, wird zum Mitmachen gezwungen. Es geht bei der Koproduktions-Idee lediglich darum, Bürgern eine ganze Palette von Mitwirkungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, die eben auch die Politikformulierungs- und ausgestaltungsphase umfassen, die in der Regel Bürgern verschlossen ist.</p>
<p>Sie haben recht, dass viele Bürger sich zurückhalten, wenn es darum geht, sich gestaltend einzubringen. Aber die mangelnde Responsivität von Organisationen und die Passivität vieler Bürger bedingen einander. Wer das Gefühl hat, dass die eigene Stimme nicht zählt, wer nicht weiß, wie er/sie sich einbringen kann und soll, wer von der Organisation nicht entsprechend ermuntert und befähigt wird, Partizipationsmöglichkeiten auch wahrzunehmen, wird sich abseits halten. Man darf jedoch von der Zurückhaltung der Bürger in öffentlichen Dingen nicht auf ihr Desinteresse schließen.  </p>
<p>Weil gemeinnützige Organisationen eine so wichtige Rolle in unserem Gemeinwesen spielen, wäre es durchaus förderlich, wenn staatliche Institutionen oder Bürger Nonprofits zu einer stärkeren Öffnung und mehr Partizipationsmöglichkeiten ermuntern würden. Auch hierbei geht es nicht darum, Nonprofits top-down zu mehr Demokratie  zu &#8220;verdonnern&#8221;, sondern einen gemeinsamen Diskussionsprozess zu starten über die Vorteile der Partizipation für gemeinnützige Organisationen, um hier einen Bewusstseinswandel einzuleiten.</p>
<p>Wenn Partizipationsziele  eines Tages aber in staatliche Förderrichtlinien für Nonprofits eingebunden werden sollten, fände ich dies nicht negativ. Denn der Staat kann eine konstruktive Rolle spielen, wenn es darum geht, mehr Demokratie in den eigenen Institutionen oder auch im Dritten Sektor festzuschreiben.  Manchmal geht es nur über diesen hierarchischen Weg. Eine freiwillige Öffnung von NPOs wäre aber besser.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Alexandra Ripken		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/koproduktion-und-der-paradigmenwechsel-im-sozialsektor/#comment-351</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Ripken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:20:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frau Reiser,
Danke für Ihren Artikel, der das Thema &quot;Koproduktion&quot; vertieft. 

Knapp 10 Jahre war ich selbst aktive Kommunalpolitikerin, davor in Fachschaft und der Schülervertretung aktiv. Partizipation und Basisdemokratie sind mir wirklich wichtig. Gern habe ich für diese Prinzipiel geworben und tue es auch weiterhin als Beraterin für Sozialmarketing, bei dem ich den Schwerpunkt auf Community Building lege.

Und dennoch bleibt für mich die Frage, ob durch das Modell der Koproduktion in der Zuspitzung, die Sie mit verordneten Förderrichtlinen für NPO skizziert haben, Menschen nicht überfordert werden? 

Die aktuelle Studie von ARD und ZDF zum Gebrauch des Internet zeigt sehr deutlich, dass &quot;nur&quot; deutlich unter 5%  User Content liefern. Diese Ergebnisse entsprechen meinen Erfahrungen aus meiner aktiven kommunalpolitischen Zeit; damals haben wir innerlich gejubelt, wenn 10% der Eingeladenen erschienen sind oder sich etwa 10%  wie auch immer beteiligt haben.

Auf diesem Hintergrund frage ich:
Ist  es nicht gerade bei dem Modell der Koproduktion besonders wichtig , bereits &quot;kleine&quot; Beiträge wert zu schätzten? Damit weder Überforderung bei den Freiwilligen eintritt, noch Enttäuschung bei den Professionellen?

Alexandra Ripken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Reiser,<br />
Danke für Ihren Artikel, der das Thema &#8220;Koproduktion&#8221; vertieft. </p>
<p>Knapp 10 Jahre war ich selbst aktive Kommunalpolitikerin, davor in Fachschaft und der Schülervertretung aktiv. Partizipation und Basisdemokratie sind mir wirklich wichtig. Gern habe ich für diese Prinzipiel geworben und tue es auch weiterhin als Beraterin für Sozialmarketing, bei dem ich den Schwerpunkt auf Community Building lege.</p>
<p>Und dennoch bleibt für mich die Frage, ob durch das Modell der Koproduktion in der Zuspitzung, die Sie mit verordneten Förderrichtlinen für NPO skizziert haben, Menschen nicht überfordert werden? </p>
<p>Die aktuelle Studie von ARD und ZDF zum Gebrauch des Internet zeigt sehr deutlich, dass &#8220;nur&#8221; deutlich unter 5%  User Content liefern. Diese Ergebnisse entsprechen meinen Erfahrungen aus meiner aktiven kommunalpolitischen Zeit; damals haben wir innerlich gejubelt, wenn 10% der Eingeladenen erschienen sind oder sich etwa 10%  wie auch immer beteiligt haben.</p>
<p>Auf diesem Hintergrund frage ich:<br />
Ist  es nicht gerade bei dem Modell der Koproduktion besonders wichtig , bereits &#8220;kleine&#8221; Beiträge wert zu schätzten? Damit weder Überforderung bei den Freiwilligen eintritt, noch Enttäuschung bei den Professionellen?</p>
<p>Alexandra Ripken</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brigitte.reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/koproduktion-und-der-paradigmenwechsel-im-sozialsektor/#comment-350</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte.reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:47:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=364#comment-350</guid>

					<description><![CDATA[@Hallo Hannes, danke für Dein Feedback. Bei dem hier zitierten Artikel geht es nur um das Thema Koproduktion.  Den Aufsatz über &#039;Wissensmanagement mit Social Media&#039;, in den ich Eure Anregungen aus der NPO-Blogparade eingebracht habe, erscheint im Raabe-Verlag http://www.raabe.de/go/Gesundheit+&amp;+Soziales/Handbuch+Sozialmanagement. Ich denke (hoffe), den zitierten Bloggern wird ein Belegexemplar zugesandt werden.

Was die Unterscheidung Freiwilligenarbeit/Crowdsourcing angeht - aus meiner Sicht sollte man die Dinge nicht verkomplizieren. Wenn ich irgendwo für eine gute Sache meine Ideen und mein Wissen einbringe, dann fällt das für mich unter das Thema &#039;Beteiligung&#039; und auch unter das Thema &#039;freiwilliges Engagement&#039;, weil ich unentgeltlich einen Beitrag für das Gemeinwesen leiste. Ob diese Sicht mit den offiziellen Klassifikationen des &quot;Freiwilligenengagements&quot;übereinstimmt, weiss ich nicht, - aber ich bin in der Hinsicht ganz pragmatisch.

@Stefan Zollondz, Danke für Ihren sehr lesenswerten Blogbeitrag &quot;Soziale Koproduktion als Weg zur Zukunftssicherung von Non-Profit-Organisationen?&quot;, den ich gerne weiterempfehle
http://www.net-pilots.de/stefanzollondz/digitale-wissensarbeit/soziale-koproduktion-als-weg-zur-zukunfssicherung-von-non-profit-organisationen/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Hallo Hannes, danke für Dein Feedback. Bei dem hier zitierten Artikel geht es nur um das Thema Koproduktion.  Den Aufsatz über &#8216;Wissensmanagement mit Social Media&#8217;, in den ich Eure Anregungen aus der NPO-Blogparade eingebracht habe, erscheint im Raabe-Verlag <a href="http://www.raabe.de/go/Gesundheit+&#038;+Soziales/Handbuch+Sozialmanagement" rel="nofollow ugc">http://www.raabe.de/go/Gesundheit+&#038;+Soziales/Handbuch+Sozialmanagement</a>. Ich denke (hoffe), den zitierten Bloggern wird ein Belegexemplar zugesandt werden.</p>
<p>Was die Unterscheidung Freiwilligenarbeit/Crowdsourcing angeht &#8211; aus meiner Sicht sollte man die Dinge nicht verkomplizieren. Wenn ich irgendwo für eine gute Sache meine Ideen und mein Wissen einbringe, dann fällt das für mich unter das Thema &#8216;Beteiligung&#8217; und auch unter das Thema &#8216;freiwilliges Engagement&#8217;, weil ich unentgeltlich einen Beitrag für das Gemeinwesen leiste. Ob diese Sicht mit den offiziellen Klassifikationen des &#8220;Freiwilligenengagements&#8221;übereinstimmt, weiss ich nicht, &#8211; aber ich bin in der Hinsicht ganz pragmatisch.</p>
<p>@Stefan Zollondz, Danke für Ihren sehr lesenswerten Blogbeitrag &#8220;Soziale Koproduktion als Weg zur Zukunftssicherung von Non-Profit-Organisationen?&#8221;, den ich gerne weiterempfehle<br />
<a href="http://www.net-pilots.de/stefanzollondz/digitale-wissensarbeit/soziale-koproduktion-als-weg-zur-zukunfssicherung-von-non-profit-organisationen/" rel="nofollow ugc">http://www.net-pilots.de/stefanzollondz/digitale-wissensarbeit/soziale-koproduktion-als-weg-zur-zukunfssicherung-von-non-profit-organisationen/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Zollondz		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/koproduktion-und-der-paradigmenwechsel-im-sozialsektor/#comment-349</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Zollondz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:45:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=364#comment-349</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Frau Reiser, vielen Dank für diesen interessanten Artikel und die Darstellung der verschiedenen Meinungen. Nach Ihrem letzten Beitrag und der Diskussion, die wir darüber geführt haben, erkenne ich jetzt langsam erste Ansatzpunkte für meine Berufspraxis und kann das Thema und die Idee besser einordnen.
Meine Sicht als Praktiker habe ich als Antwort auf Ihren Beitrag heute in meinem Blog veröffentlicht und hoffe damit ebenfalls zur Diskussion beitragen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Reiser, vielen Dank für diesen interessanten Artikel und die Darstellung der verschiedenen Meinungen. Nach Ihrem letzten Beitrag und der Diskussion, die wir darüber geführt haben, erkenne ich jetzt langsam erste Ansatzpunkte für meine Berufspraxis und kann das Thema und die Idee besser einordnen.<br />
Meine Sicht als Praktiker habe ich als Antwort auf Ihren Beitrag heute in meinem Blog veröffentlicht und hoffe damit ebenfalls zur Diskussion beitragen zu können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes Jähnert		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/koproduktion-und-der-paradigmenwechsel-im-sozialsektor/#comment-348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes Jähnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:14:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=364#comment-348</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Brigitte, vielen Dank für den Einblick in deinen Beitrag bei SOZIALwirtschaft. Ist das der, in den auch die 15. Runde der NPO-Blogparade eingeflossen ist? 
Zum Thema Crowdsourcing und freiwilliges Engagement arbeite ich gerade an einer Präsentation für die stARTconference im September diesen Jahres. Es soll um Micro-Freiwilligenarbeit -- quasi dem Engagement für die Hosentasche -- gehen. Bereits am Anfang meiner Diplomarbeitsrecherchen hatte ich ja mit Herbert Schmidt über Crowdsoucing und Freiwilligenarbeit diskutiert. Ich glaube da muss man Grenzen ziehen. Guckst du &lt;a href=&quot;http://foulder.wordpress.com/2010/07/25/micro-volunteering-die-minimalistische-variante/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;

Gruß 
Hannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte, vielen Dank für den Einblick in deinen Beitrag bei SOZIALwirtschaft. Ist das der, in den auch die 15. Runde der NPO-Blogparade eingeflossen ist?<br />
Zum Thema Crowdsourcing und freiwilliges Engagement arbeite ich gerade an einer Präsentation für die stARTconference im September diesen Jahres. Es soll um Micro-Freiwilligenarbeit &#8212; quasi dem Engagement für die Hosentasche &#8212; gehen. Bereits am Anfang meiner Diplomarbeitsrecherchen hatte ich ja mit Herbert Schmidt über Crowdsoucing und Freiwilligenarbeit diskutiert. Ich glaube da muss man Grenzen ziehen. Guckst du <a href="http://foulder.wordpress.com/2010/07/25/micro-volunteering-die-minimalistische-variante/" rel="nofollow">hier</a></p>
<p>Gruß<br />
Hannes</p>
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