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	Kommentare zu: Mehr Partizipation wagen &#8211; für ein neues Leitbild in verbandlichen Sozialorganisationen	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 Jul 2011 18:25:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: brigitte.reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/mehr-partizipation-wagen-fur-ein-neues-leitbild-in-verbandlichen-sozialorganisationen/#comment-388</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte.reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:25:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Sigrid Itter Dieses ist zwar ein Fachweblog,  aber ich bemühe mich, so zu schreiben, dass auch Fachfremde/Praktiker usw. an die Diskussion andocken können. Da ich für ein neues Leitbild in Nonprofits eintrete, bin ich sehr daran interessiert, dass meine Texte Widerhall auf der lokalen Ebene finden.  Wir (Stefan Zollondz und ich) sind in weiteren Netzwerken vertreten, u.a. auf Twitter und Xing, wo man sich mit uns vernetzen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Sigrid Itter Dieses ist zwar ein Fachweblog,  aber ich bemühe mich, so zu schreiben, dass auch Fachfremde/Praktiker usw. an die Diskussion andocken können. Da ich für ein neues Leitbild in Nonprofits eintrete, bin ich sehr daran interessiert, dass meine Texte Widerhall auf der lokalen Ebene finden.  Wir (Stefan Zollondz und ich) sind in weiteren Netzwerken vertreten, u.a. auf Twitter und Xing, wo man sich mit uns vernetzen kann.</p>
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		<title>
		Von: sigrid itter		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/mehr-partizipation-wagen-fur-ein-neues-leitbild-in-verbandlichen-sozialorganisationen/#comment-387</link>

		<dc:creator><![CDATA[sigrid itter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:16:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde den Anspruch von Brigitte äusserst interessant und auch die beiden Kommentare, denn ich bin &quot;auf meine Art&quot; auf sozialen Netzwerken seit langem dabei das Wissen in den Köpfen um Eigenverantwortung und Initiative zu stimulieren. Möchte aber darauf  hinweisen, besonders bei Stefans Komm., dass die Wortführung hier so anspruchsvoll ist, dass man kaum die Klienteel zur Beteiligung an solchen Diskussionen erreicht, die man wirklich erreichen will. Allein der Hinweis auf &quot;nicht-Selbstzweck / demokratische Governance&quot; oder &quot;speziell Bürgerwissen&quot; verschreckt so Viele schon und dann halte ich es für notwendig, sich mit eurem Wissen  und euren Ansprüchen, dass man euch  mit Kommentaren auf ganz gewöhnlichen Netzwerken antrifft. 
Insgesamt gesehen ist euer Anspruch und Ausspruch hier eine wissenschaftliche Evaluation, aber die muss in die machbaren Wege durch empirische Erfahrung/Arbeit, durch Stimulation eingehen.
(Ich kam zu euch wie die berühmte Jungfrau zum Kind&#062; ich trachte nach einem Weg, mein Projekt, das ganz profan ist, in eine  Kulisse zu verwandeln, die auch einen arbeitsfördernden Aspekt und eine nutzbringende verbindende Qualität annimmt und stosse dabei immer wieder auf die auch hier genannten Schranken des &quot;politischen Gesellschaftsabbaus&quot;, nämlich die Schwierigkeiten des Geld&quot;erwerbs&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Anspruch von Brigitte äusserst interessant und auch die beiden Kommentare, denn ich bin &#8220;auf meine Art&#8221; auf sozialen Netzwerken seit langem dabei das Wissen in den Köpfen um Eigenverantwortung und Initiative zu stimulieren. Möchte aber darauf  hinweisen, besonders bei Stefans Komm., dass die Wortführung hier so anspruchsvoll ist, dass man kaum die Klienteel zur Beteiligung an solchen Diskussionen erreicht, die man wirklich erreichen will. Allein der Hinweis auf &#8220;nicht-Selbstzweck / demokratische Governance&#8221; oder &#8220;speziell Bürgerwissen&#8221; verschreckt so Viele schon und dann halte ich es für notwendig, sich mit eurem Wissen  und euren Ansprüchen, dass man euch  mit Kommentaren auf ganz gewöhnlichen Netzwerken antrifft.<br />
Insgesamt gesehen ist euer Anspruch und Ausspruch hier eine wissenschaftliche Evaluation, aber die muss in die machbaren Wege durch empirische Erfahrung/Arbeit, durch Stimulation eingehen.<br />
(Ich kam zu euch wie die berühmte Jungfrau zum Kind&gt; ich trachte nach einem Weg, mein Projekt, das ganz profan ist, in eine  Kulisse zu verwandeln, die auch einen arbeitsfördernden Aspekt und eine nutzbringende verbindende Qualität annimmt und stosse dabei immer wieder auf die auch hier genannten Schranken des &#8220;politischen Gesellschaftsabbaus&#8221;, nämlich die Schwierigkeiten des Geld&#8221;erwerbs&#8221;.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Zollondz		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/mehr-partizipation-wagen-fur-ein-neues-leitbild-in-verbandlichen-sozialorganisationen/#comment-386</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Zollondz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:51:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn sich die Sozialarbeiter dann - ausgestattet mit ausreichenden finanziellen und zeitlichen Ressourcen - um die Förderung von Koproduktions- und Beteiligungskompetenzen kümmern können, brauchen die Wohlfahrtsverbände auch nicht mehr dieses hohe Maß an Energie in soziale Dienstleistungen zu investieren, um Pseudo-Gewinne zu erwirtschaften.
Diese Aufgabe könnten sie dann den Social-Business-Unternehmen überlassen, die diese Dienstleistungen effektiver und wirtschaftlicher anbieten können.
Damit würden wir noch einmal an unsere Diskussion von Anfang des Jahres anknüpfen, ob Social-Business-Unternehmen die traditionellen Wohlfahrtsverbände irgendwann ablösen.
Mit dem heute diskutierten Ansatz würden sich Social-Business-Unternehmen und traditionelle Wohlfahrtsverbände im Sinne der aktiven Bürgergesellschaft optimal vernetzen und jeder seine Stärken einbringen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich die Sozialarbeiter dann &#8211; ausgestattet mit ausreichenden finanziellen und zeitlichen Ressourcen &#8211; um die Förderung von Koproduktions- und Beteiligungskompetenzen kümmern können, brauchen die Wohlfahrtsverbände auch nicht mehr dieses hohe Maß an Energie in soziale Dienstleistungen zu investieren, um Pseudo-Gewinne zu erwirtschaften.<br />
Diese Aufgabe könnten sie dann den Social-Business-Unternehmen überlassen, die diese Dienstleistungen effektiver und wirtschaftlicher anbieten können.<br />
Damit würden wir noch einmal an unsere Diskussion von Anfang des Jahres anknüpfen, ob Social-Business-Unternehmen die traditionellen Wohlfahrtsverbände irgendwann ablösen.<br />
Mit dem heute diskutierten Ansatz würden sich Social-Business-Unternehmen und traditionelle Wohlfahrtsverbände im Sinne der aktiven Bürgergesellschaft optimal vernetzen und jeder seine Stärken einbringen können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/mehr-partizipation-wagen-fur-ein-neues-leitbild-in-verbandlichen-sozialorganisationen/#comment-385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:11:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=484#comment-385</guid>

					<description><![CDATA[Ich stimme Dir völlig zu - ohne Geld geht gar nichts und der Rückzug des Staates oder der Kommune aus seiner/ihrer Verantwortung darf nicht toleriert werden.

Die notwendigen Gelder müssen zukünftig aber anders eingesetzt werden - weniger für das &quot;was&quot; - also für die Dienstleistung selbst und dafür mehr für das &quot;wie&quot; - also für die Art und Weise, in welcher Akteurskonstellation/in welcher Form der Koproduktion die Dienstleistung erbracht wird. Welchen Anteil haben Bürger daran und welchen die Profession? Welche Kompetenzen sind auf beiden Seiten notwendig und müssen gefördert werden, um erfolgreich ko-produzieren zu können?  Welche Maßnahmen sind im Vorfeld der Dienste zu ergreifen, damit Bürger sich beteiligen und lokale Engagement-Netzwerke wachsen können?

Für die Förderung von Koproduktions- und Beteiligungskompetenzen auf lokaler Ebene braucht es Geld und Personal, - und nicht zu knapp. Aber dies wäre eine Investition, die Früchte tragen würde. Alles andere - Sparen ohne Konzept, Abwälzung öffentlicher Aufgaben auf Bürger, Ausdifferenzierung der Leistungen durch die Träger um den Anteil an Eigenmittel zu erhöhen - schafft keinen Mehrwert für die Gesellschaft und hat keine wirkliche Zukunft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Dir völlig zu &#8211; ohne Geld geht gar nichts und der Rückzug des Staates oder der Kommune aus seiner/ihrer Verantwortung darf nicht toleriert werden.</p>
<p>Die notwendigen Gelder müssen zukünftig aber anders eingesetzt werden &#8211; weniger für das &#8220;was&#8221; &#8211; also für die Dienstleistung selbst und dafür mehr für das &#8220;wie&#8221; &#8211; also für die Art und Weise, in welcher Akteurskonstellation/in welcher Form der Koproduktion die Dienstleistung erbracht wird. Welchen Anteil haben Bürger daran und welchen die Profession? Welche Kompetenzen sind auf beiden Seiten notwendig und müssen gefördert werden, um erfolgreich ko-produzieren zu können?  Welche Maßnahmen sind im Vorfeld der Dienste zu ergreifen, damit Bürger sich beteiligen und lokale Engagement-Netzwerke wachsen können?</p>
<p>Für die Förderung von Koproduktions- und Beteiligungskompetenzen auf lokaler Ebene braucht es Geld und Personal, &#8211; und nicht zu knapp. Aber dies wäre eine Investition, die Früchte tragen würde. Alles andere &#8211; Sparen ohne Konzept, Abwälzung öffentlicher Aufgaben auf Bürger, Ausdifferenzierung der Leistungen durch die Träger um den Anteil an Eigenmittel zu erhöhen &#8211; schafft keinen Mehrwert für die Gesellschaft und hat keine wirkliche Zukunft.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Zollondz		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/mehr-partizipation-wagen-fur-ein-neues-leitbild-in-verbandlichen-sozialorganisationen/#comment-384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Zollondz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:03:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Angebot von unzähligen sozialen Dienstleistungen, die in den meisten Fällen wirtschaftlich nicht nachhaötig sind, resultiert aus den immer weiter gekürzten Leistungsverträgen. Es ist ein (oftmals verzweifelter) Versuch, den Eigenmittelanteil zu erhöhen. Dabei geraten die Anbieter immer wieder in das Dilemma aus wirtschaftlichem Preis einer Dienstleistung und Kaufkraft der Kunden, bzw. Bereitschaft Geld für soziale Dienstleistungen auszugeben.
Bezogen auf das Beispiel Bielefeld werden die meisten sozialen Dienstleistungen über die Stadtteilbegegnungszentren angeboten. Diese Zentren arbeiten mit Leistungsverträgen, die im Bereich der Sachmittel auf dem Stand von 1979(!) basieren und im Bereich der Personalkosten auf den Stand von 2009 eingefroren sind. Für die praktische Arbeite bedeutet das, dass ein Stadtteilbegegnungszentrum oftmals von einer halben Sozialarbeiterstelle geführt wird. Die etwa vier Arbeitsstunden pro Tag werden aber auch benötigt, um für die Gruppen Kaffee zu kochen und anschließend das Geschirr zu spülen, oder auch mal, um die Toiletten zu reinigen. Effektiv bleibt also kaum Zeit, sich kontinuierlich um die eigentlichen sozialarbeiterischen Aufgaben zu kümmern.
Das neue Rahmenkonzept der offenen Altenhilfe sieht hier eine Stellenaufstockung vor - meines Erachtens wären zwei halbe Stellen mit einem maßvollen Blick auf die Finanzen sinnvoll. Die dazu benötigten 600.000Â jährlich sieht der Haushalt aber nicht vor.
Im Rahmen der Vernetzung haben viele Träger bereits erkannt, dass nur eine Zusammenarbeit - unabhängig vom Leitbild - sinnvoll ist. Auch die Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten auf Augenhöhe wird immer öfter umgesetzt. Allerdings bedarf es wenigstens einer mittelfristigen Planungssicherheit mit einer minimalen Personalausstattung, um die von dir geforderte Umstrukturierung und Neuausrichtung zu erreichen.
Hier ist die Kommune als Leistungsträger gefordert. Das Argument seitens der Kommune, dass es sich hier um freiwillige Leistungen handelt, lasse ich im Hinblick auf die demografische Entwicklung nicht gelten.
Gerade bei den großen Trägern ist ein Umdenken hinsichtlich des Leitbildes bestimmt angesagt, da diese mittlerweile zu weit von ihren Mitgliedern entfernt sind. Aber selbst dort, wo kleine Vereine und Verbände sehr nah mit ihren Mitgliedern zusammen arbeiten, braucht es ein Mindestmaß an Planungssicherheit, um Angebote nachhaltig und stabil etablieren zu können.
Diese Planungssicherheit kann im Augenblick nur die Politik durch finanzielle Mittel sicherstellen, auch wenn mir die prekäre Haushaltslage vieler Kommunen dabei bewusst ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot von unzähligen sozialen Dienstleistungen, die in den meisten Fällen wirtschaftlich nicht nachhaötig sind, resultiert aus den immer weiter gekürzten Leistungsverträgen. Es ist ein (oftmals verzweifelter) Versuch, den Eigenmittelanteil zu erhöhen. Dabei geraten die Anbieter immer wieder in das Dilemma aus wirtschaftlichem Preis einer Dienstleistung und Kaufkraft der Kunden, bzw. Bereitschaft Geld für soziale Dienstleistungen auszugeben.<br />
Bezogen auf das Beispiel Bielefeld werden die meisten sozialen Dienstleistungen über die Stadtteilbegegnungszentren angeboten. Diese Zentren arbeiten mit Leistungsverträgen, die im Bereich der Sachmittel auf dem Stand von 1979(!) basieren und im Bereich der Personalkosten auf den Stand von 2009 eingefroren sind. Für die praktische Arbeite bedeutet das, dass ein Stadtteilbegegnungszentrum oftmals von einer halben Sozialarbeiterstelle geführt wird. Die etwa vier Arbeitsstunden pro Tag werden aber auch benötigt, um für die Gruppen Kaffee zu kochen und anschließend das Geschirr zu spülen, oder auch mal, um die Toiletten zu reinigen. Effektiv bleibt also kaum Zeit, sich kontinuierlich um die eigentlichen sozialarbeiterischen Aufgaben zu kümmern.<br />
Das neue Rahmenkonzept der offenen Altenhilfe sieht hier eine Stellenaufstockung vor &#8211; meines Erachtens wären zwei halbe Stellen mit einem maßvollen Blick auf die Finanzen sinnvoll. Die dazu benötigten 600.000Â jährlich sieht der Haushalt aber nicht vor.<br />
Im Rahmen der Vernetzung haben viele Träger bereits erkannt, dass nur eine Zusammenarbeit &#8211; unabhängig vom Leitbild &#8211; sinnvoll ist. Auch die Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten auf Augenhöhe wird immer öfter umgesetzt. Allerdings bedarf es wenigstens einer mittelfristigen Planungssicherheit mit einer minimalen Personalausstattung, um die von dir geforderte Umstrukturierung und Neuausrichtung zu erreichen.<br />
Hier ist die Kommune als Leistungsträger gefordert. Das Argument seitens der Kommune, dass es sich hier um freiwillige Leistungen handelt, lasse ich im Hinblick auf die demografische Entwicklung nicht gelten.<br />
Gerade bei den großen Trägern ist ein Umdenken hinsichtlich des Leitbildes bestimmt angesagt, da diese mittlerweile zu weit von ihren Mitgliedern entfernt sind. Aber selbst dort, wo kleine Vereine und Verbände sehr nah mit ihren Mitgliedern zusammen arbeiten, braucht es ein Mindestmaß an Planungssicherheit, um Angebote nachhaltig und stabil etablieren zu können.<br />
Diese Planungssicherheit kann im Augenblick nur die Politik durch finanzielle Mittel sicherstellen, auch wenn mir die prekäre Haushaltslage vieler Kommunen dabei bewusst ist.</p>
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