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	Kommentare zu: Mobiltelefon und mobiles Internet, &#8211; Chancen für gemeinützige Organisationen	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Jun 2010 08:43:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Martin Adam		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/mobiltelefon-und-mobiles-internet-chancen-fur-gemeinutzige-organisationen/#comment-305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Adam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:43:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich betreibe eine Plattform für Augmented Reality Dienste und biete mich an, Nonprofits zu unterstützen. Der Augmented Reality Markt ist jung und mir hilft alleine schon die Verbreitung meines Namens. Somit würde ich interssante Projekte kostenlos umsetzen. Ich kann Erfahrung aus 15 umgesetzten Projekten vorweisen.
Ich könnte mir z.B. ein Projekt vorstellen, bei dem man weltweit Bedürfnisse darstellt. Vielleicht gibt es Datenbanken, die Zahlen zu speziellen Bedürfnissen enthalten (z.B. Bildung, Nahrung). Diese Zahlen könnte man dort darstellen, wo sie entstehen. Verbinden kann man soetwas auch mit Spendenaktionen via SMS o.ä.

Gerne führe ich auch eine Diskussion über Machbarkeiten.

Martin Adam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich betreibe eine Plattform für Augmented Reality Dienste und biete mich an, Nonprofits zu unterstützen. Der Augmented Reality Markt ist jung und mir hilft alleine schon die Verbreitung meines Namens. Somit würde ich interssante Projekte kostenlos umsetzen. Ich kann Erfahrung aus 15 umgesetzten Projekten vorweisen.<br />
Ich könnte mir z.B. ein Projekt vorstellen, bei dem man weltweit Bedürfnisse darstellt. Vielleicht gibt es Datenbanken, die Zahlen zu speziellen Bedürfnissen enthalten (z.B. Bildung, Nahrung). Diese Zahlen könnte man dort darstellen, wo sie entstehen. Verbinden kann man soetwas auch mit Spendenaktionen via SMS o.ä.</p>
<p>Gerne führe ich auch eine Diskussion über Machbarkeiten.</p>
<p>Martin Adam</p>
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		<title>
		Von: Nonprofits-vernetzt.de &#187; Wissensmanagement in Nonprofits mit Social Media- Auswertung der Blogparade		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/mobiltelefon-und-mobiles-internet-chancen-fur-gemeinutzige-organisationen/#comment-304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nonprofits-vernetzt.de &#187; Wissensmanagement in Nonprofits mit Social Media- Auswertung der Blogparade]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:24:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] wichtig das Wissen von Bürgern für Nonprofits z.B. im Katastrophenfall ist, zeigt das Projekt Ushahidi, das die Hilfsanfragen von Betroffenen kartiert.  Und auch im Umweltbereich werden Bürger immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] wichtig das Wissen von Bürgern für Nonprofits z.B. im Katastrophenfall ist, zeigt das Projekt Ushahidi, das die Hilfsanfragen von Betroffenen kartiert.  Und auch im Umweltbereich werden Bürger immer [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/mobiltelefon-und-mobiles-internet-chancen-fur-gemeinutzige-organisationen/#comment-303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deine Idee zielt auf das Problem der Glaubwürdigkeit der Informationen, die bei Projekten wie Ushahidi eingehen. Wie kontrolliert man, ob tatsächlich ein Hilfsbedarf,  eine gefährliche Situation usw. vorliegt? Oder - in Deinem Beispiel - sind diejenigen, die über ein Konzert twittern, auch tatsächlich dort? Ushahidi hat sich mit solchen Verifizierungsfragen befasst und setzt nicht auf eine ortsbasierte Feedbacksignatur, sondern auf Vertrauen und Reputation. Mit Hilfe eines Tools namnes Swift soll ein Reputationssystem aufgebaut werden. Mehr dazu hier:
http://blog.ushahidi.com/index.php/2009/02/04/crisis-info-crowdsourcing-the-filter/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Idee zielt auf das Problem der Glaubwürdigkeit der Informationen, die bei Projekten wie Ushahidi eingehen. Wie kontrolliert man, ob tatsächlich ein Hilfsbedarf,  eine gefährliche Situation usw. vorliegt? Oder &#8211; in Deinem Beispiel &#8211; sind diejenigen, die über ein Konzert twittern, auch tatsächlich dort? Ushahidi hat sich mit solchen Verifizierungsfragen befasst und setzt nicht auf eine ortsbasierte Feedbacksignatur, sondern auf Vertrauen und Reputation. Mit Hilfe eines Tools namnes Swift soll ein Reputationssystem aufgebaut werden. Mehr dazu hier:<br />
<a href="http://blog.ushahidi.com/index.php/2009/02/04/crisis-info-crowdsourcing-the-filter/" rel="nofollow ugc">http://blog.ushahidi.com/index.php/2009/02/04/crisis-info-crowdsourcing-the-filter/</a></p>
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		<title>
		Von: Hannes Jähnert		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/mobiltelefon-und-mobiles-internet-chancen-fur-gemeinutzige-organisationen/#comment-302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes Jähnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:21:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Brigitte, vielen Dank für den tollen Artikel. Es sind mal wieder viele Anregungen dabei. Vielen Dank auch für den Verweis auf Google Goggles. Die Anwenung kannte ich noch nicht, obwohl ich schon so lange darauf Warte mit Mobil-Pics das Web durchsuchen zu können.

In der Kombination von Micro-Volunteering und Social Mapping ist mir die verrückte Idee einer Feed-Back-Signatur gekommen. Vielleicht gibt&#039;s das aber auch schon. 

Ein großer Vorteil am Social Web, ist das man Informationen direkt vom Ort des Geschehens bekommt (bspw. Feedback direkt von einem Konzert) Ein Nachteil am Web allgemein, ist, dass die Identität der Userinnen und User nicht ohne weiteres verifizierbar ist -- zumindest wenn man nicht hohe Schwellen (Anmeldung etc.) aufbauen will. Will man also unmittelbar am Ort des Geschehens die Meinung der Mobil Webber einholen (und nur diese), dann könnte doch der Aufenthaltsort des Users oder der Userin als Signatur dienen...  

Gruß
Hannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte, vielen Dank für den tollen Artikel. Es sind mal wieder viele Anregungen dabei. Vielen Dank auch für den Verweis auf Google Goggles. Die Anwenung kannte ich noch nicht, obwohl ich schon so lange darauf Warte mit Mobil-Pics das Web durchsuchen zu können.</p>
<p>In der Kombination von Micro-Volunteering und Social Mapping ist mir die verrückte Idee einer Feed-Back-Signatur gekommen. Vielleicht gibt&#8217;s das aber auch schon. </p>
<p>Ein großer Vorteil am Social Web, ist das man Informationen direkt vom Ort des Geschehens bekommt (bspw. Feedback direkt von einem Konzert) Ein Nachteil am Web allgemein, ist, dass die Identität der Userinnen und User nicht ohne weiteres verifizierbar ist &#8212; zumindest wenn man nicht hohe Schwellen (Anmeldung etc.) aufbauen will. Will man also unmittelbar am Ort des Geschehens die Meinung der Mobil Webber einholen (und nur diese), dann könnte doch der Aufenthaltsort des Users oder der Userin als Signatur dienen&#8230;  </p>
<p>Gruß<br />
Hannes</p>
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