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	Kommentare zu: Nonprofit-PR in der Defensive: &#8220;Verhüllung&#8221; statt Transparenz	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Jan 2010 08:31:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: brigitte.reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/nonprofit-pr-in-der-defensive-verhullung-statt-transparenz/#comment-301</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte.reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, das Selbstbewusstsein fehlt, und dieses wird der Sektor - das ist meine These -  nicht alleine aufbauen können, sondern nur gemeinsam mit seinen Unterstützern. Aus der Gesellschaft heraus muss die Wertschätzung für NPOs kommen. 

Notwendig ist dabei aber auch ein kritischer Dialog: es geht nicht darum, den Status quo von sozialen Organisationen &#039;abzusegnen&#039;, sondern darum, gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen, wie soziale Dienstleistungen noch besser vernetzt mit der Gesellschaft angeboten werden können. wie Klienten ermächtigt und der ganze Bereich demokratisiert werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Selbstbewusstsein fehlt, und dieses wird der Sektor &#8211; das ist meine These &#8211;  nicht alleine aufbauen können, sondern nur gemeinsam mit seinen Unterstützern. Aus der Gesellschaft heraus muss die Wertschätzung für NPOs kommen. </p>
<p>Notwendig ist dabei aber auch ein kritischer Dialog: es geht nicht darum, den Status quo von sozialen Organisationen &#8216;abzusegnen&#8217;, sondern darum, gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen, wie soziale Dienstleistungen noch besser vernetzt mit der Gesellschaft angeboten werden können. wie Klienten ermächtigt und der ganze Bereich demokratisiert werden kann.</p>
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		<title>
		Von: Hannes Jähnert		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/nonprofit-pr-in-der-defensive-verhullung-statt-transparenz/#comment-300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes Jähnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:40:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo zusammen, zum Thema angstbestimmte Kommunikation seitens der Nonprofits, kann ich euch nur zustimmen. Freiwillig oder hauptamtlich Mitarbeitende soziale Organisationen stellen sich schon viel zu lange unter die Knute der Ökonomie. Als &quot;Sozis&quot; verpönt werden sie so lange nicht ernst genommen, bis ihre professionelle Existenzberechtigung bis in die letzten Winkel der Massenmedien vorgedrungen ist -- bis sie sich allen Kritikerinnen und Kritikern selbstbewusst zu verkaufen wissen. 
Meiner Ansicht nach ist es das Selbstbewusstsein, dass in Nonprofits fehlt und das in weiten Teilen des Dritten Sektors auch noch so lange fehlen wird, wie es starre Organisationsformen mit konservativer &quot;Spatenstich-Kommunikation&quot; gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, zum Thema angstbestimmte Kommunikation seitens der Nonprofits, kann ich euch nur zustimmen. Freiwillig oder hauptamtlich Mitarbeitende soziale Organisationen stellen sich schon viel zu lange unter die Knute der Ökonomie. Als &#8220;Sozis&#8221; verpönt werden sie so lange nicht ernst genommen, bis ihre professionelle Existenzberechtigung bis in die letzten Winkel der Massenmedien vorgedrungen ist &#8212; bis sie sich allen Kritikerinnen und Kritikern selbstbewusst zu verkaufen wissen.<br />
Meiner Ansicht nach ist es das Selbstbewusstsein, dass in Nonprofits fehlt und das in weiten Teilen des Dritten Sektors auch noch so lange fehlen wird, wie es starre Organisationsformen mit konservativer &#8220;Spatenstich-Kommunikation&#8221; gibt.</p>
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		<title>
		Von: brigitte.reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/nonprofit-pr-in-der-defensive-verhullung-statt-transparenz/#comment-299</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte.reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:38:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Einschätzung teile ich, dass viele Mitarbeiter in den sozialen Diensten selbst ein Problem mit mehr Offenheit und Transparenz haben, egal ob sie nun digital oder offline hergestellt werden soll. Diese ANGSTbesetzte Haltung gegenüber der Umwelt, die sich im Unwillen ausdrückt, sich nach außen hin zu öffnen , ist eine Folge der im Beitrag beschrieben negativen Selbsteinschätzung, dieser defensiven Haltung, welcher der Stolz auf die eigene Arbeit fehlt. Aber wie gesagt - die Gesellschaft ist nicht unschuldig an dieser Entwicklung: wenn man soziale Organisationen immer mehr presst und reguliert und Erwartungen an sie stellt, die sich vielleicht im industriellen Kontext aber nicht in der Produktion sozialer Dienstleistungen verwirklichen lassen, dann muss man sich nicht wundern, wenn das Ganze zu solchen Ergebnissen führt.

Gewinnt man das Vertrauen der sozialen Organisation und ihrer Mitarbeiter, kann man durchaus Verständnis für die Position erzielen, dass mehr Transparenz nach außen hin eigentlich ein Gebot der demokratischen Strukturen unserer Gesellschaft ist. Aber was sich Sozialeinrichtungen wünschen, das ist - auch von Seiten der Öffentlichkeit - mehr Verständnis für ihre Situation und konstruktive Kritik, keine destruktive. Am Anfang muss die Wertschätzung für die soziale Arbeit stehen, - alles andere findet sich dann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einschätzung teile ich, dass viele Mitarbeiter in den sozialen Diensten selbst ein Problem mit mehr Offenheit und Transparenz haben, egal ob sie nun digital oder offline hergestellt werden soll. Diese ANGSTbesetzte Haltung gegenüber der Umwelt, die sich im Unwillen ausdrückt, sich nach außen hin zu öffnen , ist eine Folge der im Beitrag beschrieben negativen Selbsteinschätzung, dieser defensiven Haltung, welcher der Stolz auf die eigene Arbeit fehlt. Aber wie gesagt &#8211; die Gesellschaft ist nicht unschuldig an dieser Entwicklung: wenn man soziale Organisationen immer mehr presst und reguliert und Erwartungen an sie stellt, die sich vielleicht im industriellen Kontext aber nicht in der Produktion sozialer Dienstleistungen verwirklichen lassen, dann muss man sich nicht wundern, wenn das Ganze zu solchen Ergebnissen führt.</p>
<p>Gewinnt man das Vertrauen der sozialen Organisation und ihrer Mitarbeiter, kann man durchaus Verständnis für die Position erzielen, dass mehr Transparenz nach außen hin eigentlich ein Gebot der demokratischen Strukturen unserer Gesellschaft ist. Aber was sich Sozialeinrichtungen wünschen, das ist &#8211; auch von Seiten der Öffentlichkeit &#8211; mehr Verständnis für ihre Situation und konstruktive Kritik, keine destruktive. Am Anfang muss die Wertschätzung für die soziale Arbeit stehen, &#8211; alles andere findet sich dann.</p>
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		<title>
		Von: Jürgen Reschke		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/nonprofit-pr-in-der-defensive-verhullung-statt-transparenz/#comment-298</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Reschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 22:44:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich fürchte, dass viele Professionals in sozialen Berufen ein ganz persönliches &quot;Problem&quot; mit Öffentlichkeit und Social Media haben. Beispiel: Ich kenne sehr viele Leute, die keinen Eintrag im Telefonbuch mehr wünschen - weder gedruckt noch digital - und sich erst recht scheuen, Details ihrer beruflichen Arbeit einsehbar zu machen. Hier spielen diffuse Ängste vor Datenmissbrauch und vor einem &quot;gläsernen Menschen&quot; eine große Rolle. Die Akteure vor Ort sind oft das genaue Gegenteil von dem, was sich ein PR-Fachmann wünscht... Wie sich die Aufgeschlossenheit fördern ließe, weiß ich leider auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fürchte, dass viele Professionals in sozialen Berufen ein ganz persönliches &#8220;Problem&#8221; mit Öffentlichkeit und Social Media haben. Beispiel: Ich kenne sehr viele Leute, die keinen Eintrag im Telefonbuch mehr wünschen &#8211; weder gedruckt noch digital &#8211; und sich erst recht scheuen, Details ihrer beruflichen Arbeit einsehbar zu machen. Hier spielen diffuse Ängste vor Datenmissbrauch und vor einem &#8220;gläsernen Menschen&#8221; eine große Rolle. Die Akteure vor Ort sind oft das genaue Gegenteil von dem, was sich ein PR-Fachmann wünscht&#8230; Wie sich die Aufgeschlossenheit fördern ließe, weiß ich leider auch nicht.</p>
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