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	Kommentare zu: NPO-Blogparade: Der Videoeinsatz von Nonprofits im Sozialbereich	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Apr 2009 14:52:25 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/npo-blogparade-der-videoeinsatz-von-nonprofits-im-sozialbereich/#comment-233</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:52:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@foulder, Danke für Ihren Kommentar.
 
Partizipation kann viele Formen annehmen: ob als Beteiligung an der Programmformulierung oder als aktives Engagement als Freiwilliger bei der Programmumsetzung, - beides sind legitime Formen, die unterschiedliche Punkte auf dem Partizipations-Kontinuum bilden. Ich würde keine Hierarchie der Partizipationsformen bilden und damit implizit die Formen werten (das ging mir schon beim Lesen Ihres Blogposts vom 18.3. durch den Kopf).  Alle Arten der Stakeholder-Einbindung haben ihre Berechtigung, eine NPO sollte sich hier auch nicht auf eine einzelne Einbindungsart konzentrieren.

Übrigens würden mich Ihre Ideen zur Ausgestaltung des Freiwilligenmanagements sehr interessieren.  Vielleicht schreiben Sie dazu mal einen Blog-Beitrag, vielleicht eignet sich das Thema auch für eine Blogparade?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@foulder, Danke für Ihren Kommentar.</p>
<p>Partizipation kann viele Formen annehmen: ob als Beteiligung an der Programmformulierung oder als aktives Engagement als Freiwilliger bei der Programmumsetzung, &#8211; beides sind legitime Formen, die unterschiedliche Punkte auf dem Partizipations-Kontinuum bilden. Ich würde keine Hierarchie der Partizipationsformen bilden und damit implizit die Formen werten (das ging mir schon beim Lesen Ihres Blogposts vom 18.3. durch den Kopf).  Alle Arten der Stakeholder-Einbindung haben ihre Berechtigung, eine NPO sollte sich hier auch nicht auf eine einzelne Einbindungsart konzentrieren.</p>
<p>Übrigens würden mich Ihre Ideen zur Ausgestaltung des Freiwilligenmanagements sehr interessieren.  Vielleicht schreiben Sie dazu mal einen Blog-Beitrag, vielleicht eignet sich das Thema auch für eine Blogparade?</p>
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		<title>
		Von: foulder		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/npo-blogparade-der-videoeinsatz-von-nonprofits-im-sozialbereich/#comment-232</link>

		<dc:creator><![CDATA[foulder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 13:15:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frau Reiser, ich will hier schnell noch etwas anmerken: Wie Sie richtig schreiben, betone ich das freiwillige Engagement immer wieder, weil ich meine, dass damit einige Probleme, die der Ditte Sektor im Moment hat, gelöst werden könnten. Dabei meine ich aber das freiwillige Engagement nicht die bloße Bürgerbeteiliung. Mir geht es eher darum, dass NPOs sich aktiver um Freiwillige bemühen müssen, als das sie &quot;nur&quot; die Beteiligung ihrer Stakeholder zulassen. Das Einrichten eines Freiwilligenmanagements ist sicherlich nicht billig, würde sich aber -- zumindest was die Flexibilität der &quot;Menpower&quot; angeht -- meines erachtens rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Reiser, ich will hier schnell noch etwas anmerken: Wie Sie richtig schreiben, betone ich das freiwillige Engagement immer wieder, weil ich meine, dass damit einige Probleme, die der Ditte Sektor im Moment hat, gelöst werden könnten. Dabei meine ich aber das freiwillige Engagement nicht die bloße Bürgerbeteiliung. Mir geht es eher darum, dass NPOs sich aktiver um Freiwillige bemühen müssen, als das sie &#8220;nur&#8221; die Beteiligung ihrer Stakeholder zulassen. Das Einrichten eines Freiwilligenmanagements ist sicherlich nicht billig, würde sich aber &#8212; zumindest was die Flexibilität der &#8220;Menpower&#8221; angeht &#8212; meines erachtens rechnen.</p>
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