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	Kommentare zu: Partizipation fördern und organisieren &#8211; welche Bedingungen müssen erfüllt sein?	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Aug 2015 13:25:35 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Vernetzung und Information &#8211; Gruppenarbeit am Montag : Zurschaustellung, Vermessung, Körperkult		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/partizipation-fordern-und-organisieren-welche-bedingungen-mussen-erfullt-sein/#comment-522</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vernetzung und Information &#8211; Gruppenarbeit am Montag : Zurschaustellung, Vermessung, Körperkult]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 13:25:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] http://blog.nonprofits-vernetzt.de/partizipation-fordern-und-organisieren-welche-bedingungen-mussen-&#8230; [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/partizipation-fordern-und-organisieren-welche-bedingungen-mussen-&#038;#8230" rel="nofollow ugc">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/partizipation-fordern-und-organisieren-welche-bedingungen-mussen-&#038;#8230</a>; [&#8230;]</p>
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		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/partizipation-fordern-und-organisieren-welche-bedingungen-mussen-erfullt-sein/#comment-358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 10:33:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...ja, es liegen noch viele Aufgaben vor uns. Und es ist sicher eine sehr verkürzte Sichtweise - die von vielen eingenommen wird - sich nur auf Web-Tools zu konzentrieren und das Can do in seiner gesamten Dimension sowie das Like to und Asked to auszublenden. Ich bin zwischenzeitlich überzeugt davon, dass die Bedingungen für den erfolgreichen Umgang mit Social Media im offline-Bereich wurzeln und es insofern keinen Mehrwert bringt, wenn man nur auf das Netz fixiert ist und reale Strukturen (in der Gesellschaft, in Organisationen, in den Gemeinden) aus dem Auge verliert.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ja, es liegen noch viele Aufgaben vor uns. Und es ist sicher eine sehr verkürzte Sichtweise &#8211; die von vielen eingenommen wird &#8211; sich nur auf Web-Tools zu konzentrieren und das Can do in seiner gesamten Dimension sowie das Like to und Asked to auszublenden. Ich bin zwischenzeitlich überzeugt davon, dass die Bedingungen für den erfolgreichen Umgang mit Social Media im offline-Bereich wurzeln und es insofern keinen Mehrwert bringt, wenn man nur auf das Netz fixiert ist und reale Strukturen (in der Gesellschaft, in Organisationen, in den Gemeinden) aus dem Auge verliert.</p>
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		Von: Christian Kreutz		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/partizipation-fordern-und-organisieren-welche-bedingungen-mussen-erfullt-sein/#comment-357</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Kreutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:09:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toller Beitrag. 

Die 5 Ebenen machen klar, was noch alles vor uns liegt. Zumal nur die Hälfte der Deutschen regelmäßig das Internet nutzt. Gerade das Internet als Beteiligungsinstrument zu erleben ist sehr wichtig. Der Nutzen wird mir erst wirklich ersichtlich, wenn ich selbst partizipiere. Leider werden immer noch zu oft solche Möglichkeiten zur Partizipation als Mehraufwand gesehen, obwohl darin eine große Chance liegt hin zu mehr gemeinsamer Verantwortung und zur Vernetzung von Ideen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Beitrag. </p>
<p>Die 5 Ebenen machen klar, was noch alles vor uns liegt. Zumal nur die Hälfte der Deutschen regelmäßig das Internet nutzt. Gerade das Internet als Beteiligungsinstrument zu erleben ist sehr wichtig. Der Nutzen wird mir erst wirklich ersichtlich, wenn ich selbst partizipiere. Leider werden immer noch zu oft solche Möglichkeiten zur Partizipation als Mehraufwand gesehen, obwohl darin eine große Chance liegt hin zu mehr gemeinsamer Verantwortung und zur Vernetzung von Ideen.</p>
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		<title>
		Von: brigitte.reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/partizipation-fordern-und-organisieren-welche-bedingungen-mussen-erfullt-sein/#comment-356</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte.reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 08:16:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der von Ihnen vermisste Zusammenhang zwischen Input und Output ist  in Punkt 5 (&quot;Responded to&quot;) schon erhalten, weil es hier ja nicht nur um Kommunikation geht, sondern auch um veränderte Policy-Antworten.  Pratchett u.a. (2009) haben diese policy-orientierte Perspektive ganz klar im Fokus, wenn sie formulieren: &quot; &#039;Responded to&#039; captures the idea that for people to participate on a sustainable basis they have to believe that their involvement is making a difference, that it is achieving positive benefits&quot; (S. 12). 

Allerdings ist der Zusammenhang zwischen Input und Output der Bürgerbeteiligung in der Regel kein mechanistischer. Nicht immer werden die Forderungen der Bürger 1:1 umgesetzt werden. Es kommt für beide Seiten - für Bürger und Institutionen - darauf an, sich auf Diskurse und partizipative Verfahren einzulassen. Im Idealfall entstehen so Ergebnisse, die das Wissen und den Willen beider Seiten zusammentragen und den gesellschaftlichen Mehrwert von Entscheidungen verbessern, - verglichen mit Ergebnissen, die eine Seite alleine gefällt hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Ihnen vermisste Zusammenhang zwischen Input und Output ist  in Punkt 5 (&#8220;Responded to&#8221;) schon erhalten, weil es hier ja nicht nur um Kommunikation geht, sondern auch um veränderte Policy-Antworten.  Pratchett u.a. (2009) haben diese policy-orientierte Perspektive ganz klar im Fokus, wenn sie formulieren: &#8221; &#8216;Responded to&#8217; captures the idea that for people to participate on a sustainable basis they have to believe that their involvement is making a difference, that it is achieving positive benefits&#8221; (S. 12). </p>
<p>Allerdings ist der Zusammenhang zwischen Input und Output der Bürgerbeteiligung in der Regel kein mechanistischer. Nicht immer werden die Forderungen der Bürger 1:1 umgesetzt werden. Es kommt für beide Seiten &#8211; für Bürger und Institutionen &#8211; darauf an, sich auf Diskurse und partizipative Verfahren einzulassen. Im Idealfall entstehen so Ergebnisse, die das Wissen und den Willen beider Seiten zusammentragen und den gesellschaftlichen Mehrwert von Entscheidungen verbessern, &#8211; verglichen mit Ergebnissen, die eine Seite alleine gefällt hätte.</p>
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		Von: Tim Bonnemann		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/partizipation-fordern-und-organisieren-welche-bedingungen-mussen-erfullt-sein/#comment-355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim Bonnemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 01:30:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den Hinweis auf das CLEAR-Modell.

Die genannten fünf Punkte sind sicherlich richtig. Allerdings fehlt m.E. die von allen wichtigste Bedingung, nämlich dass mit der Zeit ein direkter Zusammenhang erkennbar sein muss zwischen Beteiligung der Teilnehmer (Input) und tatsächlicher Einflussnahme auf die jeweiligen Entscheidungen (Output). Letztendlich lassen sich Bürger auf Dauer nur zur Beteiligung motivieren, wenn die realistische Aussicht besteht, dass am Ende auch wirklich etwas bei dem Prozess herumkommt.

Das unter Punkt fünf erwähnte &quot;Zuhören und Antworten&quot; ist, wo es angemessen ist, ein guter Anfang, reicht alleine aber vermutlich nicht aus. Vielmehr kommt es darauf an, konsistent je nach Situation das richtige Maß an Beteiligung anzubieten und dabei nie die Erwartungen der Teilnehmer zu enttäuschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis auf das CLEAR-Modell.</p>
<p>Die genannten fünf Punkte sind sicherlich richtig. Allerdings fehlt m.E. die von allen wichtigste Bedingung, nämlich dass mit der Zeit ein direkter Zusammenhang erkennbar sein muss zwischen Beteiligung der Teilnehmer (Input) und tatsächlicher Einflussnahme auf die jeweiligen Entscheidungen (Output). Letztendlich lassen sich Bürger auf Dauer nur zur Beteiligung motivieren, wenn die realistische Aussicht besteht, dass am Ende auch wirklich etwas bei dem Prozess herumkommt.</p>
<p>Das unter Punkt fünf erwähnte &#8220;Zuhören und Antworten&#8221; ist, wo es angemessen ist, ein guter Anfang, reicht alleine aber vermutlich nicht aus. Vielmehr kommt es darauf an, konsistent je nach Situation das richtige Maß an Beteiligung anzubieten und dabei nie die Erwartungen der Teilnehmer zu enttäuschen.</p>
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