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	Kommentare zu: Sozialraumorientierung und Gemeinwesendiakonie &#8211; &#8220;Kirche findet Stadt&#8221;	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
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		Von: diakonisch.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diakonisch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:53:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Doppeldanke (für Blogpost und Verlinkung)!

Die Selbstverständnisse der Gemeinden sind mannigfaltig. So ist das halt im Protestantismus (und das nervt manchmal auch ganz schön...). Daten sind da (leider) nicht zu erwarten...

Ein größeres Problem ist allerdings, dass viele Gemeinden überhaupt kein &quot;richtiges&quot; oder &quot;eigenes&quot; Selbstverständnis haben. Es gibt sie halt einfach. Das muss nicht bedeuten, dass sie schlechte Arbeit machen, aber die Frage nach Profil, Schwerpunkten und Identität wird sehr häufig gar nicht gestellt (oder sie ergibt sich de facto über einige &quot;starke&quot; Personen - das sind oft die Pfarrer, manchmal auch einige opinion leader unter den Presbytern/Kirchenvorstehern).

So ein Projekt wie KfS hat daher den wunderbaren Effekt, dass überhaupt über mögliche Schwerpunkte diskutiert wird. Das ist schon viel wert! Die Gemeinden des verlinkten chrismon-Wettbewerbs scheinen alles Gemeinden zu sein, die sich sehr bewusst der Selbstverständnis-Frage gestellt haben (auch wenn nur wenige zu einem gemeinwesenbezogenen Schwerpunkt kommen...) - das ist schon mal was!
MH.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doppeldanke (für Blogpost und Verlinkung)!</p>
<p>Die Selbstverständnisse der Gemeinden sind mannigfaltig. So ist das halt im Protestantismus (und das nervt manchmal auch ganz schön&#8230;). Daten sind da (leider) nicht zu erwarten&#8230;</p>
<p>Ein größeres Problem ist allerdings, dass viele Gemeinden überhaupt kein &#8220;richtiges&#8221; oder &#8220;eigenes&#8221; Selbstverständnis haben. Es gibt sie halt einfach. Das muss nicht bedeuten, dass sie schlechte Arbeit machen, aber die Frage nach Profil, Schwerpunkten und Identität wird sehr häufig gar nicht gestellt (oder sie ergibt sich de facto über einige &#8220;starke&#8221; Personen &#8211; das sind oft die Pfarrer, manchmal auch einige opinion leader unter den Presbytern/Kirchenvorstehern).</p>
<p>So ein Projekt wie KfS hat daher den wunderbaren Effekt, dass überhaupt über mögliche Schwerpunkte diskutiert wird. Das ist schon viel wert! Die Gemeinden des verlinkten chrismon-Wettbewerbs scheinen alles Gemeinden zu sein, die sich sehr bewusst der Selbstverständnis-Frage gestellt haben (auch wenn nur wenige zu einem gemeinwesenbezogenen Schwerpunkt kommen&#8230;) &#8211; das ist schon mal was!<br />
MH.</p>
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