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	Kommentare zu: Spender, Stakeholder und die Zukunft des Fundraising	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Oct 2010 22:36:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Alexander Krause		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-253</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 22:36:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Begriff des Stakeholders ist tatsächlich hochinteressant. Ich selbst wundere mich, wieso hierzulande so wenig gespendet wird und dies auch viel zu selten als wert- und sinnvolles PR-Vehikel genutzt wird. Wir haben heute eine Aktion gestartet, bei der wir für jede bezahlte Rechnung 10 Euro an Horizont e.V. spenden: http://www.brandcreation.de/10E

Wir würden uns freuen, wenn die Idee Schule macht, wobei das Spenden oder Online-Spenden momentan noch eine Differenzierungsmöglichkeit bietet. Vielleicht böte es nicht mehr die Attraktivität für manche Stakeholder, wenn es auch alle Wettbewerber täten. Dennoch kann hier von einer Sättigung noch keine Rede sein. Hoffen wir also, dass auch andere Unternehmen das Spenden für sich entdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff des Stakeholders ist tatsächlich hochinteressant. Ich selbst wundere mich, wieso hierzulande so wenig gespendet wird und dies auch viel zu selten als wert- und sinnvolles PR-Vehikel genutzt wird. Wir haben heute eine Aktion gestartet, bei der wir für jede bezahlte Rechnung 10 Euro an Horizont e.V. spenden: <a href="http://www.brandcreation.de/10E" rel="nofollow ugc">http://www.brandcreation.de/10E</a></p>
<p>Wir würden uns freuen, wenn die Idee Schule macht, wobei das Spenden oder Online-Spenden momentan noch eine Differenzierungsmöglichkeit bietet. Vielleicht böte es nicht mehr die Attraktivität für manche Stakeholder, wenn es auch alle Wettbewerber täten. Dennoch kann hier von einer Sättigung noch keine Rede sein. Hoffen wir also, dass auch andere Unternehmen das Spenden für sich entdecken.</p>
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		<title>
		Von: Nonprofits-vernetzt.de &#187; Rationaler Spenden &#8211; Neues aus der Online-Fundraising-Welt und wie Nonprofits darauf reagieren sollten		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nonprofits-vernetzt.de &#187; Rationaler Spenden &#8211; Neues aus der Online-Fundraising-Welt und wie Nonprofits darauf reagieren sollten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Die Zukunft des Fundraising wird dialogischer, partizipativer, transparenter sein und verstärkt in Netzwerken stattfinden. Ich denke, das sind die Grundlinien, die sich heute schon abzeichnen (vgl. hier). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Die Zukunft des Fundraising wird dialogischer, partizipativer, transparenter sein und verstärkt in Netzwerken stattfinden. Ich denke, das sind die Grundlinien, die sich heute schon abzeichnen (vgl. hier). [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Nonprofits-vernetzt.de &#187; NPO-Blogparade: sind jugendliche Zielgruppen wichtig und wie spricht man sie an?		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-251</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nonprofits-vernetzt.de &#187; NPO-Blogparade: sind jugendliche Zielgruppen wichtig und wie spricht man sie an?]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:07:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] immer nach Partnern, - mit allen Konsequenzen, die dieser Stakeholder-Status mit sich bringt (vgl. &#8220;Spender, Stakeholder und die Zukunft des Fundraising [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] immer nach Partnern, &#8211; mit allen Konsequenzen, die dieser Stakeholder-Status mit sich bringt (vgl. &#8220;Spender, Stakeholder und die Zukunft des Fundraising [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 20:47:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Peter Metzinger: Tatsächlich besteht die Chance für große Organisationen darin, dass sich ihre Mitglieder in vielen kleineren Netzwerken untereinander verbinden. Schon heute sind große Verbände regional in Landesgruppen/Kreis- und Ortsgruppen organisiert und zusätzlich noch um Themen herum wie Seniorenarbeit, Blutspende usw. Wo diese Netzwerke schon offline existieren, sollt man sie auch zur Grundlage für online-Communities machen.

Unabhängig davon denke ich, dass das Broadcast-Modell es in Zukunft sehr schwer haben wird. Es wird meines Erachtens ganz klar an Bedeutung verlieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter Metzinger: Tatsächlich besteht die Chance für große Organisationen darin, dass sich ihre Mitglieder in vielen kleineren Netzwerken untereinander verbinden. Schon heute sind große Verbände regional in Landesgruppen/Kreis- und Ortsgruppen organisiert und zusätzlich noch um Themen herum wie Seniorenarbeit, Blutspende usw. Wo diese Netzwerke schon offline existieren, sollt man sie auch zur Grundlage für online-Communities machen.</p>
<p>Unabhängig davon denke ich, dass das Broadcast-Modell es in Zukunft sehr schwer haben wird. Es wird meines Erachtens ganz klar an Bedeutung verlieren.</p>
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		<title>
		Von: Peter Metzinger		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Metzinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:22:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man muss in der Tat unterscheiden zwischen grossen und kleinen NPOs. Letztere können Communities mit grossem bonding social capital pflegen, wo die Mitglieder (des Netzwerks) noch weitgehend untereinander vernetzt sind. Grosse NPOs haben so viele Mitglieder, dass faktisch nur noch die Einweg-Kommunikation (Broadcast-Modell) möglich ist. Das kann sich dann ändern, wenn man die Mitglieder sich in kleinen Netzwerken organisieren lässt, die dann untereinander bzw. mit der NPO vernetzt sind. Die Entwicklung geht tatsächlich in diese Richtung, somit ist der Beitrag wegweisend, aber gleichzeitig auch scheinbar irreführend. Aber nur scheinbar, weil es nämlich nicht um entweder-oder geht, sondern in Zukunft sowohl das eine als auch das neue Modell nebeneinander existieren werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss in der Tat unterscheiden zwischen grossen und kleinen NPOs. Letztere können Communities mit grossem bonding social capital pflegen, wo die Mitglieder (des Netzwerks) noch weitgehend untereinander vernetzt sind. Grosse NPOs haben so viele Mitglieder, dass faktisch nur noch die Einweg-Kommunikation (Broadcast-Modell) möglich ist. Das kann sich dann ändern, wenn man die Mitglieder sich in kleinen Netzwerken organisieren lässt, die dann untereinander bzw. mit der NPO vernetzt sind. Die Entwicklung geht tatsächlich in diese Richtung, somit ist der Beitrag wegweisend, aber gleichzeitig auch scheinbar irreführend. Aber nur scheinbar, weil es nämlich nicht um entweder-oder geht, sondern in Zukunft sowohl das eine als auch das neue Modell nebeneinander existieren werden.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-248</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 09:44:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen guten Artikel zum Thema liefert auch Steve Bridger, der britische Social Media und NPO-Experte
http://www.socialbysocial.com/book/what-means-charities]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen guten Artikel zum Thema liefert auch Steve Bridger, der britische Social Media und NPO-Experte<br />
<a href="http://www.socialbysocial.com/book/what-means-charities" rel="nofollow ugc">http://www.socialbysocial.com/book/what-means-charities</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-247</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 12:06:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Herr Daberstiel, zu Ihren Einwänden:

1. Tatsächlich denke ich, dass der Kooperation von Nonprofits und damit NPO-Netzwerken die Zukunft gehört. Auch wenn eine Organisation in der Lage sein sollte, selbstständig ihre Aufgabe zu erledigen und Ressourcen einzuwerben, so macht es doch zugunsten der Effektivität und des outcomes Sinn, wenn Wissen, Erfahrung, Ressourcen, örtliche Kontakte usw. von NPOs gebündelt werden. Auch die kritische Öffentlichkeit fragt sich, weshalb NPOs so häufig nebeneinander statt miteinander arbeiten und das Rad so quasi von jeder Organisation neu erfunden werden muss.

2. Nein, die &quot;starke Marke&quot; wird nicht das Merkmal sein, dem die Zukunft im Fundraising gehört, auch wenn es die Szene so einschätzt.  Die Zukunft wird der Kooperation gehören, die zwischen einer NPO und ihren Stakeholdern stattfindet. Die Zukunft gehört dem Arbeiten und Denken über Grenzen hinweg, und nicht dem binnenorientierten Blick, der sich auf den &#039;Markenaufbau&#039; konzentriert. NPOs sind keine Unternehmen, - auch wenn sie die Konzepte aus dem Forprofit-Bereich übernehmen.

3. Die Positionierung und Alleinstellung auf dem deutschen Spendenmarkt, die von großen NPOs angestrebt wird, wird schwierig zu halten sein. Da um den deutschen Spendenmarkt kein Zaun entlang läuft, ist es für internationale Organisationen nicht schwierig, über Twitter und über Webseiten, die eine Partizipation der Nutzer bieten, hier ebenfalls Spenden für ihr Anliegen zu sammeln. Wir werden sehen, wer sich dann durchsetzen wird.

4. Sie  haben recht: dem Begriff  &#039;Stakeholder&#039; haftet der Nachteil an, dass er aus einer anderen Sprache stammt. &#039;Förderer&#039; ist auch kein schlechter Begriff, aber wie oben erwähnt:nicht jeder Stakeholder ist automatisch ein Förderer. Vielleicht ist er sogar ein großer Kritiker, - und dennoch der NPO verbunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Daberstiel, zu Ihren Einwänden:</p>
<p>1. Tatsächlich denke ich, dass der Kooperation von Nonprofits und damit NPO-Netzwerken die Zukunft gehört. Auch wenn eine Organisation in der Lage sein sollte, selbstständig ihre Aufgabe zu erledigen und Ressourcen einzuwerben, so macht es doch zugunsten der Effektivität und des outcomes Sinn, wenn Wissen, Erfahrung, Ressourcen, örtliche Kontakte usw. von NPOs gebündelt werden. Auch die kritische Öffentlichkeit fragt sich, weshalb NPOs so häufig nebeneinander statt miteinander arbeiten und das Rad so quasi von jeder Organisation neu erfunden werden muss.</p>
<p>2. Nein, die &#8220;starke Marke&#8221; wird nicht das Merkmal sein, dem die Zukunft im Fundraising gehört, auch wenn es die Szene so einschätzt.  Die Zukunft wird der Kooperation gehören, die zwischen einer NPO und ihren Stakeholdern stattfindet. Die Zukunft gehört dem Arbeiten und Denken über Grenzen hinweg, und nicht dem binnenorientierten Blick, der sich auf den &#8216;Markenaufbau&#8217; konzentriert. NPOs sind keine Unternehmen, &#8211; auch wenn sie die Konzepte aus dem Forprofit-Bereich übernehmen.</p>
<p>3. Die Positionierung und Alleinstellung auf dem deutschen Spendenmarkt, die von großen NPOs angestrebt wird, wird schwierig zu halten sein. Da um den deutschen Spendenmarkt kein Zaun entlang läuft, ist es für internationale Organisationen nicht schwierig, über Twitter und über Webseiten, die eine Partizipation der Nutzer bieten, hier ebenfalls Spenden für ihr Anliegen zu sammeln. Wir werden sehen, wer sich dann durchsetzen wird.</p>
<p>4. Sie  haben recht: dem Begriff  &#8216;Stakeholder&#8217; haftet der Nachteil an, dass er aus einer anderen Sprache stammt. &#8216;Förderer&#8217; ist auch kein schlechter Begriff, aber wie oben erwähnt:nicht jeder Stakeholder ist automatisch ein Förderer. Vielleicht ist er sogar ein großer Kritiker, &#8211; und dennoch der NPO verbunden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 11:11:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Stakeholder ist nicht automatisch ein Unterstützer einer NPO. Er ist lediglich an ihr interessiert. Aus diesem Interesse können sich Handlungen zugunsten einer NPO entwickeln. Dies führt zu unterschiedlichen Arten von Stakeholdern: jenen, die eng mit einer NPO zusammenarbeiten und jenen, die Beobachter bleiben. Grundsätzlich sind viele Positionen denkbar, die ein Stakeholder auf einer Geraden einnehmen kann, die von &#039;wenig involviert&#039; bis &#039;stark involviert&#039; reicht. Mit dem Grad der Einbindung eines Stakeholders wächst dessen Macht bzw. die Abhängigkeit einer NPO von diesem Akteur.

An dem Begriff &#039;Stakeholder&#039; gefällt mir die Offenheit bzw. seine definitorische Weite. Was von manchen als inhaltliche Unschärfe kritisiert werden mag, erweist sich aus meiner Sicht als Vorteil, weil es den Blick auf Akteure lenkt, die eine NPO von sich aus nicht unbedingt ins Visier nehmen würde, da sie nicht zu den Gruppen gehören, die zu den üblichen NPO-Unterstützern zählen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stakeholder ist nicht automatisch ein Unterstützer einer NPO. Er ist lediglich an ihr interessiert. Aus diesem Interesse können sich Handlungen zugunsten einer NPO entwickeln. Dies führt zu unterschiedlichen Arten von Stakeholdern: jenen, die eng mit einer NPO zusammenarbeiten und jenen, die Beobachter bleiben. Grundsätzlich sind viele Positionen denkbar, die ein Stakeholder auf einer Geraden einnehmen kann, die von &#8216;wenig involviert&#8217; bis &#8216;stark involviert&#8217; reicht. Mit dem Grad der Einbindung eines Stakeholders wächst dessen Macht bzw. die Abhängigkeit einer NPO von diesem Akteur.</p>
<p>An dem Begriff &#8216;Stakeholder&#8217; gefällt mir die Offenheit bzw. seine definitorische Weite. Was von manchen als inhaltliche Unschärfe kritisiert werden mag, erweist sich aus meiner Sicht als Vorteil, weil es den Blick auf Akteure lenkt, die eine NPO von sich aus nicht unbedingt ins Visier nehmen würde, da sie nicht zu den Gruppen gehören, die zu den üblichen NPO-Unterstützern zählen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Basti Schwiecker		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-245</link>

		<dc:creator><![CDATA[Basti Schwiecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:48:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Hannes!

Hoffe doch sehr, dass die Diplomarbeit dann auch online zu finden sein wird, oder? ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Hannes!</p>
<p>Hoffe doch sehr, dass die Diplomarbeit dann auch online zu finden sein wird, oder? 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Daberstiel		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/spender-stakeholder-und-die-zukunft-des-fundraising/#comment-244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Daberstiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:47:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=145#comment-244</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Frau Dr. Reiser,

ich kann nicht ganz so vorbehaltlos zustimmen und habe zwei Einwände. 
Für die kleinen und mittleren Organisationen sehe ich wirklich viele Chancen im digitalen zeitalter Stakeholder zu begeistern und zur Mitwirkung in welcher Form auch immer anzuregen - auch in netzwerken und durch Kooperation. Die großen 200 Spendenorganisationen in Deutschland aber leben von Ihrer Positionierung und Alleinstellung im Spendenmarkt und von Ihrer Präsenz. Sie haben starke Marken aufgebaut und werden darüber auch zukünftig genügend Spender erreichen und überzeugen. Sie werden lediglich die Strategie des Online-Fundraising neu überdenken müssen. Die Stabilität dieser Spender-NPO-Beziehung ist die Emotionalität und Glaubwürdigkeit der Marke und diese wirkt sich auf die Stabilität des Netzwerks der Spender mit der NPO aus. Dies ist auch ein Ergebnis des SwissFundraisingday in Bern im Juni. Die Großen Organisationen gehen weiterhin davon aus, das sie nur das richtige Angebot machen müssen. Das sollte aber von der Organisation und nicht vom Spender bestimmt sein. Das dieser dabei zukünftig mehr gefragt und eingebunden werden muß ist unstrittig, aber ich sehe es nicht so radikal, das die einzelne NPO sich überlebt habt.

Der zweite Einwand betrifft den Begriff des Stakeholders. Ich verwende zunehmend den Begriff Förderer. Erstens ist er deutsch, was bei Förderern gut ankommt und zweitens deckt er 90 % der genannten Eigenschaften der Stakeholder ab (abzüglich Betroffener). Immer daran denken: die über 50- jährigen sind die Hauptföderer in Deutschland und nicht die hippen 18 -24-jährigen. ;-)

Viele Grüße aus Dresden

Matthias Daberstiel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Dr. Reiser,</p>
<p>ich kann nicht ganz so vorbehaltlos zustimmen und habe zwei Einwände.<br />
Für die kleinen und mittleren Organisationen sehe ich wirklich viele Chancen im digitalen zeitalter Stakeholder zu begeistern und zur Mitwirkung in welcher Form auch immer anzuregen &#8211; auch in netzwerken und durch Kooperation. Die großen 200 Spendenorganisationen in Deutschland aber leben von Ihrer Positionierung und Alleinstellung im Spendenmarkt und von Ihrer Präsenz. Sie haben starke Marken aufgebaut und werden darüber auch zukünftig genügend Spender erreichen und überzeugen. Sie werden lediglich die Strategie des Online-Fundraising neu überdenken müssen. Die Stabilität dieser Spender-NPO-Beziehung ist die Emotionalität und Glaubwürdigkeit der Marke und diese wirkt sich auf die Stabilität des Netzwerks der Spender mit der NPO aus. Dies ist auch ein Ergebnis des SwissFundraisingday in Bern im Juni. Die Großen Organisationen gehen weiterhin davon aus, das sie nur das richtige Angebot machen müssen. Das sollte aber von der Organisation und nicht vom Spender bestimmt sein. Das dieser dabei zukünftig mehr gefragt und eingebunden werden muß ist unstrittig, aber ich sehe es nicht so radikal, das die einzelne NPO sich überlebt habt.</p>
<p>Der zweite Einwand betrifft den Begriff des Stakeholders. Ich verwende zunehmend den Begriff Förderer. Erstens ist er deutsch, was bei Förderern gut ankommt und zweitens deckt er 90 % der genannten Eigenschaften der Stakeholder ab (abzüglich Betroffener). Immer daran denken: die über 50- jährigen sind die Hauptföderer in Deutschland und nicht die hippen 18 -24-jährigen. 😉</p>
<p>Viele Grüße aus Dresden</p>
<p>Matthias Daberstiel</p>
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