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	Kommentare zu: Staat und Freie Wohlfahrtspflege &#8211; ein schwieriges Verhältnis	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
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		Von: Nonprofits-vernetzt.de &#187; Staat und Freie Wohlfahrtspflege - wie kommen freie Träger aus der Defensive?		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/staat-und-freie-wohlfahrtspflege-ein-schwieriges-verhaltnis/#comment-203</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nonprofits-vernetzt.de &#187; Staat und Freie Wohlfahrtspflege - wie kommen freie Träger aus der Defensive?]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 08:47:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] RSS Feed Beiträge Staat und Freie Wohlfahrtspflege - ein schwieriges Verhältnis [...]]]></description>
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		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/staat-und-freie-wohlfahrtspflege-ein-schwieriges-verhaltnis/#comment-202</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 09:30:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich, ob die defensive Selbsteinschätzung der Sozialarbeiter/
innen, von der Sie berichten, wirklich aus deren Ausbildung herrührt, oder ob sie nicht eine Folge der Situation ist, in der sich die Soziale Arbeit und die Pädagogischen Fachkräfte in unserem Land befinden: sinkende Einkommen und befristete Arbeitsverträge, ein abnehmendes Jobangebot, - Konditionen also, die sich ganz schnell negativ auf das Selbstbewusstsein einer Berufsgruppe auswirken. 

Die negative Jobsituation hängt wiederum auch mit der defensiven Haltung der freigemeinnützigen Dienstleister gegenüber den Kostenträgern zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, ob die defensive Selbsteinschätzung der Sozialarbeiter/<br />
innen, von der Sie berichten, wirklich aus deren Ausbildung herrührt, oder ob sie nicht eine Folge der Situation ist, in der sich die Soziale Arbeit und die Pädagogischen Fachkräfte in unserem Land befinden: sinkende Einkommen und befristete Arbeitsverträge, ein abnehmendes Jobangebot, &#8211; Konditionen also, die sich ganz schnell negativ auf das Selbstbewusstsein einer Berufsgruppe auswirken. </p>
<p>Die negative Jobsituation hängt wiederum auch mit der defensiven Haltung der freigemeinnützigen Dienstleister gegenüber den Kostenträgern zusammen.</p>
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		Von: foulder		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/staat-und-freie-wohlfahrtspflege-ein-schwieriges-verhaltnis/#comment-201</link>

		<dc:creator><![CDATA[foulder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 16:08:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... und das wird hoffentlich auch in Zukunft passieren. Leider sehe ich da im Moment nur wenig Licht am Ende des Tunnels, denn die Sozialarbeiter(innen) / -pädagog(innen), die gerade auf den &quot;Markt&quot; kommen, sind noch zu sehr großen Teilen von dem Bewusstsein geprägt nichts halbes und nichts ganzes gelernt zu haben. Jugendliche &quot;bemuddeln&quot;, einem / einer Trinker(innen) &quot;ins Gewissen reden&quot; oder &quot;Opfer trösten&quot;: das kann doch jede(r). Und -- so offensichtlich die weitverbreitete Ansicht -- vor allem können es Angehörige anderer Professionen besser als Sozialarbeiter(innen). Schließlich werden diese ja *noch* von solchen ausbegebildet. Hoffentlich wird sich das Bald ändern. Hoffentlich haben wir bald nur noch Lehrende in den Fachbereichen Sozialwesen an den FHs, die wirklich aus der Sozialen Arbeit kommen und keine Philosopohen, Soziologen, Pychologen und was weiß ich noch alles sind. So lange Sozialarbeiter(innen) -- die neben den Erzieher(innen) die hauptsächliche Manpower im dritten Sektor stellen -- noch der Meinung sind, dass ihre Arbeit auch von anderen (besser) gemacht werden kann, bleibt alles wie es ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und das wird hoffentlich auch in Zukunft passieren. Leider sehe ich da im Moment nur wenig Licht am Ende des Tunnels, denn die Sozialarbeiter(innen) / -pädagog(innen), die gerade auf den &#8220;Markt&#8221; kommen, sind noch zu sehr großen Teilen von dem Bewusstsein geprägt nichts halbes und nichts ganzes gelernt zu haben. Jugendliche &#8220;bemuddeln&#8221;, einem / einer Trinker(innen) &#8220;ins Gewissen reden&#8221; oder &#8220;Opfer trösten&#8221;: das kann doch jede(r). Und &#8212; so offensichtlich die weitverbreitete Ansicht &#8212; vor allem können es Angehörige anderer Professionen besser als Sozialarbeiter(innen). Schließlich werden diese ja *noch* von solchen ausbegebildet. Hoffentlich wird sich das Bald ändern. Hoffentlich haben wir bald nur noch Lehrende in den Fachbereichen Sozialwesen an den FHs, die wirklich aus der Sozialen Arbeit kommen und keine Philosopohen, Soziologen, Pychologen und was weiß ich noch alles sind. So lange Sozialarbeiter(innen) &#8212; die neben den Erzieher(innen) die hauptsächliche Manpower im dritten Sektor stellen &#8212; noch der Meinung sind, dass ihre Arbeit auch von anderen (besser) gemacht werden kann, bleibt alles wie es ist!</p>
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