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	Kommentare zu: Tauschnetzwerke &#8211; ein attraktives Modell für gemeinnützige Organisationen und Bürger	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Jul 2014 10:49:07 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Vereine stärken - ein Leitfaden für die Praxis &#124; Nonprofits-vernetzt.de		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/tauschnetzwerke-ein-attraktives-modell-fur-gemeinnutzige-organisationen-und-burger/#comment-483</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vereine stärken - ein Leitfaden für die Praxis &#124; Nonprofits-vernetzt.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 10:49:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Effizienz und Effektivität des Vereins stärken durch Vernetzung mit anderen Vereinen und Organisationen, um voneinander zu lernen und bestimmte Vereinsaufgaben (wie z.B. die IT-Betreuung) personell zusammenzulegen.  (Siehe hier auch die Chancen für Vereine durch Tauschnetzwerke unter Gemeinnützigen) [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Effizienz und Effektivität des Vereins stärken durch Vernetzung mit anderen Vereinen und Organisationen, um voneinander zu lernen und bestimmte Vereinsaufgaben (wie z.B. die IT-Betreuung) personell zusammenzulegen.  (Siehe hier auch die Chancen für Vereine durch Tauschnetzwerke unter Gemeinnützigen) [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Tauschnetzwerke im Freiwilligenengagement &#124; Nonprofits-vernetzt.de		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/tauschnetzwerke-ein-attraktives-modell-fur-gemeinnutzige-organisationen-und-burger/#comment-476</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tauschnetzwerke im Freiwilligenengagement &#124; Nonprofits-vernetzt.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 07:56:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] man könnte freiwilliges Engagement tatsächlich mit der Idee von Tauschnetzwerken kombinieren. Allerdings kämpfen viele Tauschringe mit ähnlichen Schwierigkeiten: zu klein, [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] man könnte freiwilliges Engagement tatsächlich mit der Idee von Tauschnetzwerken kombinieren. Allerdings kämpfen viele Tauschringe mit ähnlichen Schwierigkeiten: zu klein, [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Tauschnetzwerke im Freiwilligenmanagement &#124; diakonisch.de		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/tauschnetzwerke-ein-attraktives-modell-fur-gemeinnutzige-organisationen-und-burger/#comment-430</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tauschnetzwerke im Freiwilligenmanagement &#124; diakonisch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 16:02:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Ja, man könnte freiwilliges Engagement tatsächlich mit der Idee von Tauschnetzwerken kombinieren. Allerdings kämpfen viele Tauschringe mit ähnlichen Schwierigkeiten: zu klein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ja, man könnte freiwilliges Engagement tatsächlich mit der Idee von Tauschnetzwerken kombinieren. Allerdings kämpfen viele Tauschringe mit ähnlichen Schwierigkeiten: zu klein, [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/tauschnetzwerke-ein-attraktives-modell-fur-gemeinnutzige-organisationen-und-burger/#comment-429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 09:41:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Dieter Hofmann, danke für den Kommentar und die Links.

Sich auf Wertschöpfungsketten zu konzentrieren und nicht auf die IT ist sicher der richtige Ansatz, wenn es um mehr Demokratie und Transparenz geht. Technik alleine kann die Herausforderungen nicht lösen, die mit der Zusammenarbeit über Sektoren- und Organisationsgrenzen und zwischen Bürgern und Professionellen verbunden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Dieter Hofmann, danke für den Kommentar und die Links.</p>
<p>Sich auf Wertschöpfungsketten zu konzentrieren und nicht auf die IT ist sicher der richtige Ansatz, wenn es um mehr Demokratie und Transparenz geht. Technik alleine kann die Herausforderungen nicht lösen, die mit der Zusammenarbeit über Sektoren- und Organisationsgrenzen und zwischen Bürgern und Professionellen verbunden sind.</p>
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		<title>
		Von: Dieter Hofmann		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/tauschnetzwerke-ein-attraktives-modell-fur-gemeinnutzige-organisationen-und-burger/#comment-428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 07:42:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie kann man, insbesondere in finanzschwachen Kommunen, öffentliche Leistungserbringungsprozesse so öffnen und organisieren, dass durch Bündelung öffentlicher und privater/zivilgesellschaftlicher Ressourcen neue Gestaltungsmöglichkeiten entstehen? Tauschnetzwerke, Zeitbanken und Regiowährungen sind hier wichtige Bausteine. Anstatt die IT in den Mittelpunkt der Open Government-Strategien zu stellen, sollten besser die gewünschten öffentlichen Leistungen und die offenen Wertschöpfungsketten, die es dafür zu organisieren gilt, thematisiert werden. Das vom Kompetenznetz Bürgerhaushalt konzeptionell weiterentwickelte Bürgerhaushaltsverfahren &quot;Bürgerhaushalt in Bürgerhand&quot; http://zumlink.de/e1mu liefert hierzu einige Anregungen. Mehr dazu gibt es beim Barcamp Offene Kommunen.NRW am 10.11. in Wuppertal. http://www.buergerhaushalt-wuppertal.de/wp/2012/10/offenekommunennrw]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man, insbesondere in finanzschwachen Kommunen, öffentliche Leistungserbringungsprozesse so öffnen und organisieren, dass durch Bündelung öffentlicher und privater/zivilgesellschaftlicher Ressourcen neue Gestaltungsmöglichkeiten entstehen? Tauschnetzwerke, Zeitbanken und Regiowährungen sind hier wichtige Bausteine. Anstatt die IT in den Mittelpunkt der Open Government-Strategien zu stellen, sollten besser die gewünschten öffentlichen Leistungen und die offenen Wertschöpfungsketten, die es dafür zu organisieren gilt, thematisiert werden. Das vom Kompetenznetz Bürgerhaushalt konzeptionell weiterentwickelte Bürgerhaushaltsverfahren &#8220;Bürgerhaushalt in Bürgerhand&#8221; <a href="http://zumlink.de/e1mu" rel="nofollow ugc">http://zumlink.de/e1mu</a> liefert hierzu einige Anregungen. Mehr dazu gibt es beim Barcamp Offene Kommunen.NRW am 10.11. in Wuppertal. <a href="http://www.buergerhaushalt-wuppertal.de/wp/2012/10/offenekommunennrw" rel="nofollow ugc">http://www.buergerhaushalt-wuppertal.de/wp/2012/10/offenekommunennrw</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/tauschnetzwerke-ein-attraktives-modell-fur-gemeinnutzige-organisationen-und-burger/#comment-427</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 09:22:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Herr Schulz, ich selbst kenne keinen A2A-Tauschring. Informelle gibt es sicherlich unter befreundeten Nonprofits, aber ein formaler, der wirklich auf Gutschriften basiert und neuen Organisationen offen steht, - davon habe ich noch nichts gehört. Im Raum München gibt es drei Tauschringe, aber im P2P-Format, siehe &lt;a href=&quot;http://www.tauschringadressen.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Tauschringadressen.de &lt;/a&gt;. Gerade für kleine Nonprofits mit knappem/improvisiertem Budget liegt in Tauschringen sicher eine große Chance. Vielleicht bringen Sie das Thema auf lokaler Ebene einfach mal ins Spiel? Infos und Gesprächspartner zum Thema finden Sie sicher auch beim &lt;a href=&quot;http://www.tauschwiki.de/wiki/Hauptseite&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Tauschwiki &lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Schulz, ich selbst kenne keinen A2A-Tauschring. Informelle gibt es sicherlich unter befreundeten Nonprofits, aber ein formaler, der wirklich auf Gutschriften basiert und neuen Organisationen offen steht, &#8211; davon habe ich noch nichts gehört. Im Raum München gibt es drei Tauschringe, aber im P2P-Format, siehe <a href="http://www.tauschringadressen.de/" rel="nofollow">Tauschringadressen.de </a>. Gerade für kleine Nonprofits mit knappem/improvisiertem Budget liegt in Tauschringen sicher eine große Chance. Vielleicht bringen Sie das Thema auf lokaler Ebene einfach mal ins Spiel? Infos und Gesprächspartner zum Thema finden Sie sicher auch beim <a href="http://www.tauschwiki.de/wiki/Hauptseite" rel="nofollow">Tauschwiki </a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Nikolai Schulz		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/tauschnetzwerke-ein-attraktives-modell-fur-gemeinnutzige-organisationen-und-burger/#comment-426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nikolai Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 18:55:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo an die Aktiven! 

Ich bin über die Fundraisingseite der Sozialbank auf diesen Blog gestossen. Hättet Ihr eventuell einen Tipp in Richtung Tauschring, eventuell Agency-to-Agency (A2A) hier in Münchent? Natürlich könnte ich stundenlang googlen ;-).

Memoro - Die Bank der Erinnerungen e.V. ist ein gemeinnütziges Projekt, nun in 13 Ländern online, und wir zeichnen persönliche Erinnerungen von Menschen über 60 Jahren auf Video auf, um vergangene Traditionen und persönliche Erfahrungen zu bewahren. Diese Clips werden anschließend online zur Verfügung gestellt. Auch Kids können ihre Großeltern filmen und dies uploaden, um z.B. den Generationendialog anzuregen. Ich habe Kontakt zur Stiftung Gute-Tat.de, ansonsten wenig Kontakte. Könnte z.B. Computerkurse geben im Tausch gegen ..

Gruß Niko

nikolai.schulz@memoro.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an die Aktiven! </p>
<p>Ich bin über die Fundraisingseite der Sozialbank auf diesen Blog gestossen. Hättet Ihr eventuell einen Tipp in Richtung Tauschring, eventuell Agency-to-Agency (A2A) hier in Münchent? Natürlich könnte ich stundenlang googlen ;-).</p>
<p>Memoro &#8211; Die Bank der Erinnerungen e.V. ist ein gemeinnütziges Projekt, nun in 13 Ländern online, und wir zeichnen persönliche Erinnerungen von Menschen über 60 Jahren auf Video auf, um vergangene Traditionen und persönliche Erfahrungen zu bewahren. Diese Clips werden anschließend online zur Verfügung gestellt. Auch Kids können ihre Großeltern filmen und dies uploaden, um z.B. den Generationendialog anzuregen. Ich habe Kontakt zur Stiftung Gute-Tat.de, ansonsten wenig Kontakte. Könnte z.B. Computerkurse geben im Tausch gegen ..</p>
<p>Gruß Niko</p>
<p><a href="mailto:nikolai.schulz@memoro.org">nikolai.schulz@memoro.org</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/tauschnetzwerke-ein-attraktives-modell-fur-gemeinnutzige-organisationen-und-burger/#comment-425</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 17:44:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Hannes, danke für Dein Feedback! 

Sobald Freiwillige im Spiel sind, handelt es sich um einen P2A-Tauschring, in dem sich Organisationen und Freiwillige auf Augenhöhe begegnen. Gerade darin liegt ja die Voraussetzung für Koproduktion bzw. Beteiligung. Insofern können Organisationen Freiwillige nicht einfach &#039;teilen&#039; oder &#039;tauschen&#039;, da diese keine Verfügungsmasse für Nonprofits sind. Letztere können Freiwillige nur mit deren Einverständnis an andere Einrichtungen &#039;ausleihen&#039;. Wer bekommt dann die credits? Ich würde sagen: beide Parteien, d.h. die Organisation, die einer anderen aushilft und der Freiwillige, der die konkrete Dienstleistung erbringt.

Dass das Tauschsystem bzw. die hier übliche Reziprozität die Idee der Freiwilligkeit schädigen könnte, glaube ich nicht, - im Gegenteil: es wäre ein Aufbruch zu neuen Ufern. Denn das bisherige Engagement-Modell das sich auf das zweiseitige Verhältnis &#039;Organisation-Freiwilliger&#039; konzentriert ist im Hinblick auf Vernetzungsmöglichkeiten unzulänglich. Freiwillige müssen mit Chancen und Handlungsmöglichkeiten ausgestattet werden, - ein Tauschmodell, das den einzelnen stärker mit dem Gemeinwesen in Verbindung bringt und Beteiligungsoptionen eröffnet, könnte dies leisten. Das herkömmliche Modell &#039;sperrt&#039; den Freiwilligen in eine bestimmte Community ein (und bietet auch meist keine oder keine ausreichenden Beteiligungsmöglichkeiten), - es geht aber darum, Community-Grenzen zu überwinden und sich mit anderen gesellschaftlichen Akteuren und Bereichen zu vernetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Hannes, danke für Dein Feedback! </p>
<p>Sobald Freiwillige im Spiel sind, handelt es sich um einen P2A-Tauschring, in dem sich Organisationen und Freiwillige auf Augenhöhe begegnen. Gerade darin liegt ja die Voraussetzung für Koproduktion bzw. Beteiligung. Insofern können Organisationen Freiwillige nicht einfach &#8216;teilen&#8217; oder &#8216;tauschen&#8217;, da diese keine Verfügungsmasse für Nonprofits sind. Letztere können Freiwillige nur mit deren Einverständnis an andere Einrichtungen &#8216;ausleihen&#8217;. Wer bekommt dann die credits? Ich würde sagen: beide Parteien, d.h. die Organisation, die einer anderen aushilft und der Freiwillige, der die konkrete Dienstleistung erbringt.</p>
<p>Dass das Tauschsystem bzw. die hier übliche Reziprozität die Idee der Freiwilligkeit schädigen könnte, glaube ich nicht, &#8211; im Gegenteil: es wäre ein Aufbruch zu neuen Ufern. Denn das bisherige Engagement-Modell das sich auf das zweiseitige Verhältnis &#8216;Organisation-Freiwilliger&#8217; konzentriert ist im Hinblick auf Vernetzungsmöglichkeiten unzulänglich. Freiwillige müssen mit Chancen und Handlungsmöglichkeiten ausgestattet werden, &#8211; ein Tauschmodell, das den einzelnen stärker mit dem Gemeinwesen in Verbindung bringt und Beteiligungsoptionen eröffnet, könnte dies leisten. Das herkömmliche Modell &#8216;sperrt&#8217; den Freiwilligen in eine bestimmte Community ein (und bietet auch meist keine oder keine ausreichenden Beteiligungsmöglichkeiten), &#8211; es geht aber darum, Community-Grenzen zu überwinden und sich mit anderen gesellschaftlichen Akteuren und Bereichen zu vernetzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes Jähnert		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/tauschnetzwerke-ein-attraktives-modell-fur-gemeinnutzige-organisationen-und-burger/#comment-424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes Jähnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 06:16:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Brigitte, ganz kurz, weil von unterwegs:

Den Tausch / das Teilen von Freiwilligen halte ich prinzipiell für eine gute Idee. Insbesondere im sozialen Bereich steht bei den Freiwilligen vielmehr die Beziehungsarbeit als die Marke im Vordergrund.Kurzum: Ihnen ist es meist egal, für welchen Verband / Verein sie sich engagieren, solange verlässliche Rahmenbedingen vorhanden sind.

Abstriche würde ich hier allerdings auch machen: 

- Freiwillige tauschen bedeutet eine unkontrollierte Beschleunigung des Engagements und macht Engagementkarrieren schwierig.

- Freiwilligenarbeit für credits / Karmapunkte oder sonst welche Alternativmedien zu Geld finde ich in zivil- bzw. demokrarietheoretischer Hinsicht schwierig. Rückt der materielle Aspekt beim Freiwilligenengagement zu sehr in den Vordergrund, wird Ehrenamt käuflich (Freiwilligendienste sind es schon). Dann ist&#039;s aus mit sozialer / gesellschaftlicher Koproduktion.

Gruß
Hannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte, ganz kurz, weil von unterwegs:</p>
<p>Den Tausch / das Teilen von Freiwilligen halte ich prinzipiell für eine gute Idee. Insbesondere im sozialen Bereich steht bei den Freiwilligen vielmehr die Beziehungsarbeit als die Marke im Vordergrund.Kurzum: Ihnen ist es meist egal, für welchen Verband / Verein sie sich engagieren, solange verlässliche Rahmenbedingen vorhanden sind.</p>
<p>Abstriche würde ich hier allerdings auch machen: </p>
<p>&#8211; Freiwillige tauschen bedeutet eine unkontrollierte Beschleunigung des Engagements und macht Engagementkarrieren schwierig.</p>
<p>&#8211; Freiwilligenarbeit für credits / Karmapunkte oder sonst welche Alternativmedien zu Geld finde ich in zivil- bzw. demokrarietheoretischer Hinsicht schwierig. Rückt der materielle Aspekt beim Freiwilligenengagement zu sehr in den Vordergrund, wird Ehrenamt käuflich (Freiwilligendienste sind es schon). Dann ist&#8217;s aus mit sozialer / gesellschaftlicher Koproduktion.</p>
<p>Gruß<br />
Hannes</p>
]]></content:encoded>
		
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