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	Kommentare zu: Über die &#8220;Denkschrift Bürgergesellschaft, Berlin 2009&#8221;: &#8211; welcher Weg soll eingeschlagen werden?	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
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		Von: Jörg Marx		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Marx]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 13:24:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist das eigentlich - die Bürgergesellschaft? Und warum schreibt Brigitte Reiser dann doch lieber von der ÂZivilgesellschaftÂ?
Ich habe kommentiert. Das ist etwas (zu) lang geworden und erscheint deshalb als Posting &quot;Bürgergesellschaft vs. Zivilgesellschaft&quot; auf meinem Blog: http://marx-blog.de/2009/05/buergergesellschaft-zivilgesellschaft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das eigentlich &#8211; die Bürgergesellschaft? Und warum schreibt Brigitte Reiser dann doch lieber von der ÂZivilgesellschaftÂ?<br />
Ich habe kommentiert. Das ist etwas (zu) lang geworden und erscheint deshalb als Posting &#8220;Bürgergesellschaft vs. Zivilgesellschaft&#8221; auf meinem Blog: <a href="http://marx-blog.de/2009/05/buergergesellschaft-zivilgesellschaft" rel="nofollow ugc">http://marx-blog.de/2009/05/buergergesellschaft-zivilgesellschaft</a></p>
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		Von: Hannes Jähnert		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Jähnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 12:11:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Entpolitisierung der Zivilgesellschaft? Das wiederspricht sich doch schon von selber. Setzt sich die Zivilgesellschaft nicht &quot;aus jenen mehr oder weniger spontan entstandenen Vereinigungen, Organisationen und Bewegungen zusammen, weche die Resonanz, die die gesellschaftlichen Problemlagen in den privaten Lebensbereichen finden, aufnehmen, kondensieren und laufverstärgent in die &lt;b&gt;bpolitische Öffentlichkeit&lt;/b&gt; weiterleiten&quot; (Habermas (1992). &quot;Faktizität und Geltung&quot;. S. 443)? 

Ich glaube zwar nicht, dass die Autopoiesis sozialer Systeme aufzuhalten ist, ich bin aber ebenfalls nicht der Meinung, dass man sie noch befördern sollte. Man sollte besser versuchen diese Selbstbezogenheit sozialer Systeme zu kanalisieren und einen klaren Nutzen politischer Partizipation (zunächst im Kleinen, dann vll. auch im Großen) aufzuzeigen (Stichwort: Responsivität).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Entpolitisierung der Zivilgesellschaft? Das wiederspricht sich doch schon von selber. Setzt sich die Zivilgesellschaft nicht &#8220;aus jenen mehr oder weniger spontan entstandenen Vereinigungen, Organisationen und Bewegungen zusammen, weche die Resonanz, die die gesellschaftlichen Problemlagen in den privaten Lebensbereichen finden, aufnehmen, kondensieren und laufverstärgent in die <b>bpolitische Öffentlichkeit</b> weiterleiten&#8221; (Habermas (1992). &#8220;Faktizität und Geltung&#8221;. S. 443)? </p>
<p>Ich glaube zwar nicht, dass die Autopoiesis sozialer Systeme aufzuhalten ist, ich bin aber ebenfalls nicht der Meinung, dass man sie noch befördern sollte. Man sollte besser versuchen diese Selbstbezogenheit sozialer Systeme zu kanalisieren und einen klaren Nutzen politischer Partizipation (zunächst im Kleinen, dann vll. auch im Großen) aufzuzeigen (Stichwort: Responsivität).</p>
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