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	Kommentare zu: Vereine brauchen mehr Demokratie und Netzwerke	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
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		<title>
		Von: Anerkennung im Ehrenamt – zwischen „Tauschgeschäft“ und „Philosophie“ - Seniorenforum Würzburg und Umgebung		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-679</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anerkennung im Ehrenamt – zwischen „Tauschgeschäft“ und „Philosophie“ - Seniorenforum Würzburg und Umgebung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 08:26:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Brigitte Reiser stellt in ihrem Blog die Frage, wie sich diese „echte“ Demokratie stärken lässt. Den Schlüssel zu mehr gelebter Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Akteure in Vereinen sieht [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Brigitte Reiser stellt in ihrem Blog die Frage, wie sich diese „echte“ Demokratie stärken lässt. Den Schlüssel zu mehr gelebter Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Akteure in Vereinen sieht [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Führung in Vereinen - vom &#34;Held&#34; zum &#34;Gastgeber&#34; &#124; Nonprofits-vernetzt.de		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-478</link>

		<dc:creator><![CDATA[Führung in Vereinen - vom &#34;Held&#34; zum &#34;Gastgeber&#34; &#124; Nonprofits-vernetzt.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 08:17:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] die mit der eigenen Organisation verbunden sind (vgl. Paarlberg/Varda 2009, 609). Im letzten Blogbeitrag (&#8220;Vereine brauchen mehr Demokratie und Netzwerke&#8221;) habe ich schon erwähnt, dass die [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] die mit der eigenen Organisation verbunden sind (vgl. Paarlberg/Varda 2009, 609). Im letzten Blogbeitrag (&#8220;Vereine brauchen mehr Demokratie und Netzwerke&#8221;) habe ich schon erwähnt, dass die [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:44:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Herr Taler, danke für Ihre Fragen.

Sie sprechen einen wichtigen Punkt an: wie kann man verhindern, dass Zielgruppen, die nicht im Netz sind, ausgeschlossen werden von der Vernetzung und Kooperation? Indem man die Online-Aktivitäten ergänzend zu den bestehenden Aktivitäten im realen Leben konzipiert - beide Bereiche sind wichtig und die konkreten Dinge vor Ort werden nicht unwichtig aufgrund des Netzes, sondern durch online-Aktivitäten noch gestärkt: 

&quot;Place is not lost as a result of the affordances of new technologies, but place-based networks are reinforced and made persistent&quot; (Hampton/Lee/Her 2010, 25).

Ein niedrigschwelliges Tool , um Informationen auszutauschen, Dinge zu koordinieren und jene einzubinden, die nicht in Online-Communities aktiv sind, stellt Google Groups dar. Sie können hier eine nicht-öffentliche Gruppe einrichten, deren Teilnehmer per Mail auf dem Laufenden gehalten werden. Falls hier viele Aktivitäten stattfinden und das Mail-Postfach zu voll werden sollte, dann lohnt sich ein gemeinsames Wiki zur Koordination. Was ein Wiki ist, wird sehr gut hier beschrieben:
http://freizeitwiki.jugendnetz.de/wiki/Hilfe:Hilfe
Vorteil eines Wikis: Sie können gemeinsam themenorientiert Inhalte editieren (&quot;Vorbereitung Sommerfest&quot;, &quot;Texte für Vereinsbroschüre&quot;, &quot;Planung Mitgliederversammlung&quot;). Nachteil: man muss sich regelmäßig einloggen. 

Achten Sie bei Interesse darauf, ein Wiki mit WYSIWYG-Editor auszuwählen, damit die Teilnehmer ohne Barriere mit dem Instrument arbeiten können. 

Ich weiß nicht, in welcher Region Ihr Verein beheimatet  ist.  Vielleicht gibt es aber auch in Ihrer Nähe eine Socialbar ( socialbar.de), - hier finden Sie Menschen mit Interneterfahrung und aus dem gemeinnützigen Bereich, die Ihnen weiterhelfen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Taler, danke für Ihre Fragen.</p>
<p>Sie sprechen einen wichtigen Punkt an: wie kann man verhindern, dass Zielgruppen, die nicht im Netz sind, ausgeschlossen werden von der Vernetzung und Kooperation? Indem man die Online-Aktivitäten ergänzend zu den bestehenden Aktivitäten im realen Leben konzipiert &#8211; beide Bereiche sind wichtig und die konkreten Dinge vor Ort werden nicht unwichtig aufgrund des Netzes, sondern durch online-Aktivitäten noch gestärkt: </p>
<p>&#8220;Place is not lost as a result of the affordances of new technologies, but place-based networks are reinforced and made persistent&#8221; (Hampton/Lee/Her 2010, 25).</p>
<p>Ein niedrigschwelliges Tool , um Informationen auszutauschen, Dinge zu koordinieren und jene einzubinden, die nicht in Online-Communities aktiv sind, stellt Google Groups dar. Sie können hier eine nicht-öffentliche Gruppe einrichten, deren Teilnehmer per Mail auf dem Laufenden gehalten werden. Falls hier viele Aktivitäten stattfinden und das Mail-Postfach zu voll werden sollte, dann lohnt sich ein gemeinsames Wiki zur Koordination. Was ein Wiki ist, wird sehr gut hier beschrieben:<br />
<a href="http://freizeitwiki.jugendnetz.de/wiki/Hilfe:Hilfe" rel="nofollow ugc">http://freizeitwiki.jugendnetz.de/wiki/Hilfe:Hilfe</a><br />
Vorteil eines Wikis: Sie können gemeinsam themenorientiert Inhalte editieren (&#8220;Vorbereitung Sommerfest&#8221;, &#8220;Texte für Vereinsbroschüre&#8221;, &#8220;Planung Mitgliederversammlung&#8221;). Nachteil: man muss sich regelmäßig einloggen. </p>
<p>Achten Sie bei Interesse darauf, ein Wiki mit WYSIWYG-Editor auszuwählen, damit die Teilnehmer ohne Barriere mit dem Instrument arbeiten können. </p>
<p>Ich weiß nicht, in welcher Region Ihr Verein beheimatet  ist.  Vielleicht gibt es aber auch in Ihrer Nähe eine Socialbar ( socialbar.de), &#8211; hier finden Sie Menschen mit Interneterfahrung und aus dem gemeinnützigen Bereich, die Ihnen weiterhelfen können.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Eugen Taler		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-403</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eugen Taler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 22:47:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag Frau Reiser,

vielen Dank für die schnelle und aussagekräftige Antwort. 
Lassen Sie mich folgendem Punkt noch einmal nachfassen:

&quot;- Laden Sie jene ein, mit denen Sie näher in Kontakt kommen wollen. Bieten Sie diesen Mitmach- und Mitentscheidungsmöglichkeiten. Verstetigen Sie bestehende und neue Beziehungen durch eine Präsenz in Online-Communities - die größte und populärste ist Facebook.&quot;

Welche Möglichkeiten sehen Sie noch, zusätzlich zur Präsenz in Online-Communities? Wie lassen sich Mitmach- und Entscheidungsmöglichkeiten mittels weiteren Instrumenten rund um Web 2.0 organisieren? Facebook ist sicherlich ein probates Mittel und hat sich totz relativ junger Geschichte auch schon als Instrument bewährt. Aber es ist sicherlich nur eines unter vielen. Zudem lassen sich wahrscheinlich nicht alle Stakeholder gleichermaßen darüber erreichen (Vorbehalte gegenüber Sozialen Netzwerken gibt es ja durch alle Generation hindurch und realtiv stark bei Menschen 50/60 plus). Wie lässt sich sicherstellen, dass man bestimmte Stakeholder nicht vom Basisdemokratischen Prozess und der Beteiligung via populärer sozialer Netzwerke letzlich abkapselt?  

Hätten Sie konkrete Beispiele  für eine Vernetzung auf technisch niederschwelligeren Niveu? (Vielleicht sogar links zu Internetpräsenzen die es Ihrer Einschätzung nach gut gelöst haben). Dass ein Verein eine eigene Homepage hat, ist heutzutage nicht mehr selten, jedoch zeigt sich bei meinen Stichproben, dass diese i.d.R. auf eine one-way-Kommunikation beschränkt ist, also dass der Verein lediglich Informationen zur Verfügung stellt. 

Um nicht ganz vom Thema des Artikels oben wegzukommen versuche ich so den Bezug wieder aufzunehmen.

&quot;Aber Vereine haben soziale Medien als Instrumente, um mehr Bürgerbeteiligung zu organisieren, noch nicht richtig entdeckt. Es dominiert im Hinblick auf das Internet der Wunsch, sich selbst nach außen hin besser darzustellen, um so neue Mitglieder zu gewinnen.&quot;

&quot;dabei könnte auch für die örtliche Kooperation und für gemeinsame Lernprozesse das Internet mit seinen kollaborativen Tools sehr gut genutzt werden &quot;. 

In Anlehung an meine Ausführungen oben interessieren mich eben diese kollaborativen Tools und dabei insbesondere bewährte und gelebte Praxis.

Ich freue mich auf Ihre Anwort
Eugen Taler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Reiser,</p>
<p>vielen Dank für die schnelle und aussagekräftige Antwort.<br />
Lassen Sie mich folgendem Punkt noch einmal nachfassen:</p>
<p>&#8220;- Laden Sie jene ein, mit denen Sie näher in Kontakt kommen wollen. Bieten Sie diesen Mitmach- und Mitentscheidungsmöglichkeiten. Verstetigen Sie bestehende und neue Beziehungen durch eine Präsenz in Online-Communities &#8211; die größte und populärste ist Facebook.&#8221;</p>
<p>Welche Möglichkeiten sehen Sie noch, zusätzlich zur Präsenz in Online-Communities? Wie lassen sich Mitmach- und Entscheidungsmöglichkeiten mittels weiteren Instrumenten rund um Web 2.0 organisieren? Facebook ist sicherlich ein probates Mittel und hat sich totz relativ junger Geschichte auch schon als Instrument bewährt. Aber es ist sicherlich nur eines unter vielen. Zudem lassen sich wahrscheinlich nicht alle Stakeholder gleichermaßen darüber erreichen (Vorbehalte gegenüber Sozialen Netzwerken gibt es ja durch alle Generation hindurch und realtiv stark bei Menschen 50/60 plus). Wie lässt sich sicherstellen, dass man bestimmte Stakeholder nicht vom Basisdemokratischen Prozess und der Beteiligung via populärer sozialer Netzwerke letzlich abkapselt?  </p>
<p>Hätten Sie konkrete Beispiele  für eine Vernetzung auf technisch niederschwelligeren Niveu? (Vielleicht sogar links zu Internetpräsenzen die es Ihrer Einschätzung nach gut gelöst haben). Dass ein Verein eine eigene Homepage hat, ist heutzutage nicht mehr selten, jedoch zeigt sich bei meinen Stichproben, dass diese i.d.R. auf eine one-way-Kommunikation beschränkt ist, also dass der Verein lediglich Informationen zur Verfügung stellt. </p>
<p>Um nicht ganz vom Thema des Artikels oben wegzukommen versuche ich so den Bezug wieder aufzunehmen.</p>
<p>&#8220;Aber Vereine haben soziale Medien als Instrumente, um mehr Bürgerbeteiligung zu organisieren, noch nicht richtig entdeckt. Es dominiert im Hinblick auf das Internet der Wunsch, sich selbst nach außen hin besser darzustellen, um so neue Mitglieder zu gewinnen.&#8221;</p>
<p>&#8220;dabei könnte auch für die örtliche Kooperation und für gemeinsame Lernprozesse das Internet mit seinen kollaborativen Tools sehr gut genutzt werden &#8220;. </p>
<p>In Anlehung an meine Ausführungen oben interessieren mich eben diese kollaborativen Tools und dabei insbesondere bewährte und gelebte Praxis.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Anwort<br />
Eugen Taler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Frank Weller		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-402</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Frank Weller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:13:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=641#comment-402</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Frau Reiser,

als jemand, der insbesondere im Sport seit Jahren ehrenamtlich tätig ist (u.a. im Landessportbund Hessen), kann ich Ihre Ausführungen nur bestätigen (siehe auch: http://www.karinbuchner.de/?p=733).

Beste Grüße 
Frank Weller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Reiser,</p>
<p>als jemand, der insbesondere im Sport seit Jahren ehrenamtlich tätig ist (u.a. im Landessportbund Hessen), kann ich Ihre Ausführungen nur bestätigen (siehe auch: <a href="http://www.karinbuchner.de/?p=733" rel="nofollow ugc">http://www.karinbuchner.de/?p=733</a>).</p>
<p>Beste Grüße<br />
Frank Weller</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:19:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=641#comment-401</guid>

					<description><![CDATA[@Herr Taler, danke für Ihren Kommentar. Hier ein paar Tipps für die Praxis. Probieren Sie vor Ort folgendes aus:

- machen Sie gemeinsam eine Bestandsaufnahme Ihrer Vereinskontakte bzw. Ihrer Stakeholder. Überlegen Sie, welche Ressourcen Ihr Verein aus der jeweiligen Beziehung gewinnt und was er selbst in die Beziehung einspeist. Sind Ihre Stakeholder mit der gegenwärtigen Austauschbeziehung zufrieden oder könnte man hier noch Dinge verbessern, um Stakeholder und ihren Input noch stärker einzubinden?

-Vergleichen Sie Ihren Bestand an Beziehungen und Ressourcen mit Ihren Vereinszielen: in welche Richtung wollen Sie sich entwickeln, welche Kontakte und Ressourcen brauchen Sie dafür, wer sollte auf kommunaler Ebene als Partner und Unterstützer noch angesprochen werden?

- Laden Sie jene ein, mit denen Sie näher in Kontakt kommen wollen. Bieten Sie diesen Mitmach- und Mitentscheidungsmöglichkeiten. Verstetigen Sie bestehende und neue Beziehungen durch eine Präsenz in Online-Communities - die größte und populärste ist Facebook.

- Denken Sie daran, dass Transparenz von Vereinsseite den Ausbau von Beziehungen forciert, - Bürger finden einfacher Punkte zum Anknüpfen und Handeln.

- Investieren Sie viel Zeit und Arbeit in die Beziehungspflege. Evaluieren Sie Ihre Vernetzungsfortschritte regelmäßig und passen Sie Ihre Ziele/Mittel ständig an die sich verändernde Situation an.

Die Aufgabe ist komplex - aber machbar, wenn man ausreichend Unterstützer hat. Diese müssen selbstverständlich in die Vernetzungsoffensive mit einbezogen werden.

Schönen Gruß zurück,
Brigitte Reiser]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Taler, danke für Ihren Kommentar. Hier ein paar Tipps für die Praxis. Probieren Sie vor Ort folgendes aus:</p>
<p>&#8211; machen Sie gemeinsam eine Bestandsaufnahme Ihrer Vereinskontakte bzw. Ihrer Stakeholder. Überlegen Sie, welche Ressourcen Ihr Verein aus der jeweiligen Beziehung gewinnt und was er selbst in die Beziehung einspeist. Sind Ihre Stakeholder mit der gegenwärtigen Austauschbeziehung zufrieden oder könnte man hier noch Dinge verbessern, um Stakeholder und ihren Input noch stärker einzubinden?</p>
<p>-Vergleichen Sie Ihren Bestand an Beziehungen und Ressourcen mit Ihren Vereinszielen: in welche Richtung wollen Sie sich entwickeln, welche Kontakte und Ressourcen brauchen Sie dafür, wer sollte auf kommunaler Ebene als Partner und Unterstützer noch angesprochen werden?</p>
<p>&#8211; Laden Sie jene ein, mit denen Sie näher in Kontakt kommen wollen. Bieten Sie diesen Mitmach- und Mitentscheidungsmöglichkeiten. Verstetigen Sie bestehende und neue Beziehungen durch eine Präsenz in Online-Communities &#8211; die größte und populärste ist Facebook.</p>
<p>&#8211; Denken Sie daran, dass Transparenz von Vereinsseite den Ausbau von Beziehungen forciert, &#8211; Bürger finden einfacher Punkte zum Anknüpfen und Handeln.</p>
<p>&#8211; Investieren Sie viel Zeit und Arbeit in die Beziehungspflege. Evaluieren Sie Ihre Vernetzungsfortschritte regelmäßig und passen Sie Ihre Ziele/Mittel ständig an die sich verändernde Situation an.</p>
<p>Die Aufgabe ist komplex &#8211; aber machbar, wenn man ausreichend Unterstützer hat. Diese müssen selbstverständlich in die Vernetzungsoffensive mit einbezogen werden.</p>
<p>Schönen Gruß zurück,<br />
Brigitte Reiser</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eugen Taler		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-400</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eugen Taler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 21:28:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag,
als Vorstand bin ich in einem Verein engagiert, der sich um Begegnungen zwischen Jung &#038; Alt, Menschen mit und ohne Handicaps, Menschen mit Migrationshintergrund und Einheimischen ... also schlichtweg Begegnungen aller im Gemeinwesen vor Ort bemüht. (Im Wesentlichen über eine Begegnunststätte sowie Einzelprojekte und Kooperationen anderer Sozialer Akteure im Gemeinwesen)
Mit großem Interesse habe ich mich durch die Homepage geklickt und bereits viele interessante Aspekte im Stakeholder-Ansatz in Verbindung mit web 2.0 oder anderen neuen Medien entdeckt.

Insgesmt werde ich aber das Gefühl nicht los, dass sich die Auseinandersetzung mit dem Thema eher &quot;verkopft&quot; geschieht oder anders ausgedrückt eher auf akademischen Niveau. 
Wenn ich nun an meinen Verein denke, so mangelt es mir an der Übertragbarkeit des theorielastigen Diskurses in konkret anwendbare Methoden/Instrumente.

Wie könnte der Stakeholder -Ansatz konkret im Hinblick auf Vernetzung und Basisdemokratie in eine Verein aussehen, welche konkreten technischen Hilfsmittel sehen Sie und können Sie mir ggf. best-practise Projekte nennen, die man sich im Internet anschauen kann?

Schönen Gruß
Eugen Taler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,<br />
als Vorstand bin ich in einem Verein engagiert, der sich um Begegnungen zwischen Jung &amp; Alt, Menschen mit und ohne Handicaps, Menschen mit Migrationshintergrund und Einheimischen &#8230; also schlichtweg Begegnungen aller im Gemeinwesen vor Ort bemüht. (Im Wesentlichen über eine Begegnunststätte sowie Einzelprojekte und Kooperationen anderer Sozialer Akteure im Gemeinwesen)<br />
Mit großem Interesse habe ich mich durch die Homepage geklickt und bereits viele interessante Aspekte im Stakeholder-Ansatz in Verbindung mit web 2.0 oder anderen neuen Medien entdeckt.</p>
<p>Insgesmt werde ich aber das Gefühl nicht los, dass sich die Auseinandersetzung mit dem Thema eher &#8220;verkopft&#8221; geschieht oder anders ausgedrückt eher auf akademischen Niveau.<br />
Wenn ich nun an meinen Verein denke, so mangelt es mir an der Übertragbarkeit des theorielastigen Diskurses in konkret anwendbare Methoden/Instrumente.</p>
<p>Wie könnte der Stakeholder -Ansatz konkret im Hinblick auf Vernetzung und Basisdemokratie in eine Verein aussehen, welche konkreten technischen Hilfsmittel sehen Sie und können Sie mir ggf. best-practise Projekte nennen, die man sich im Internet anschauen kann?</p>
<p>Schönen Gruß<br />
Eugen Taler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Bayartz		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-399</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Bayartz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:01:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=641#comment-399</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Aber Vereine haben soziale Medien als Instrumente, um mehr Bürgerbeteiligung zu organisieren, noch nicht richtig entdeckt.&quot; Ich empfehle eigene Soziale Netzwerke mit Engelszunge .... 

Verstärkt sollten sich Vereine mit den Chancen und  Möglichkeiten eines eigenen Sozialen Netzwerkes auseinandersetzen. Denn neben den großen Facebooks &#038; Co haben diese eine eigenständige Funktion für Verwaltungen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Aber Vereine haben soziale Medien als Instrumente, um mehr Bürgerbeteiligung zu organisieren, noch nicht richtig entdeckt.&#8221; Ich empfehle eigene Soziale Netzwerke mit Engelszunge &#8230;. </p>
<p>Verstärkt sollten sich Vereine mit den Chancen und  Möglichkeiten eines eigenen Sozialen Netzwerkes auseinandersetzen. Denn neben den großen Facebooks &amp; Co haben diese eine eigenständige Funktion für Verwaltungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brigitte.reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-398</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte.reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 20:15:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=641#comment-398</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herbert, danke für deine guten Neujahrswünsche!

Röbke thematisiert in seinem Text auch das Problem, dass viele Vorstände keine Macht abgeben wollen, was Bürger, die bereit sind, sich einzubringen, abschreckt und frustriert. 

Das Programm &quot;Erfahrungswissen für Initiativen&quot; (EFI), - in dem Du selbst hoch aktiv bist, vgl.
 &lt;a href=&quot;http://efibayern.wordpress.com/ rel=&quot;nofollow&quot;&gt;efibayern.wordpress.com
&lt;/a&gt; ist der Versuch, hier ein Gegenmodell zu entwerfen auf der Basis von SeniorTrainer/innen, die Projekte initiieren und begleiten, - und sich nach einer bestimmten Zeit wieder zurückziehen bzw. die Verantwortung anderen übertragen. 

Grundsätzlich halte ich aber die Vernetzung und den Ressourcenaustausch *zwischen* Vereinen genau so wichtig, wie die internen Reformen, - das habe ich oben, denke ich, herausgearbeitet.

Dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg für Deine vielfältigen Aufgaben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herbert, danke für deine guten Neujahrswünsche!</p>
<p>Röbke thematisiert in seinem Text auch das Problem, dass viele Vorstände keine Macht abgeben wollen, was Bürger, die bereit sind, sich einzubringen, abschreckt und frustriert. </p>
<p>Das Programm &#8220;Erfahrungswissen für Initiativen&#8221; (EFI), &#8211; in dem Du selbst hoch aktiv bist, vgl.<br />
 <a href="http://efibayern.wordpress.com/ rel="nofollow">efibayern.wordpress.com<br />
</a> ist der Versuch, hier ein Gegenmodell zu entwerfen auf der Basis von SeniorTrainer/innen, die Projekte initiieren und begleiten, &#8211; und sich nach einer bestimmten Zeit wieder zurückziehen bzw. die Verantwortung anderen übertragen. </p>
<p>Grundsätzlich halte ich aber die Vernetzung und den Ressourcenaustausch *zwischen* Vereinen genau so wichtig, wie die internen Reformen, &#8211; das habe ich oben, denke ich, herausgearbeitet.</p>
<p>Dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg für Deine vielfältigen Aufgaben!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herbert Schmidt		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/vereine-brauchen-mehr-demokratie-und-netzwerke/#comment-397</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:57:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=641#comment-397</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Brigitte,

zunächst alles Gute für das Neue Jahr und weiterhin viel Spaß und Erfolg auf dem Weg zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements.

Dein Artikel beschreibt sehr genau eine Misere, die heute aktueller als allgemein angenommen ist.

Ich habe Deinen Artikel zum Anlass genommen im Seniorenforum Würzburg und Umgebung ebenfalls einen Artikel zu schreiben. Siehe:
http://seniorenforum-wuerzburg.de/?p=9793

Viele Grüße
sendet
Herbert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte,</p>
<p>zunächst alles Gute für das Neue Jahr und weiterhin viel Spaß und Erfolg auf dem Weg zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements.</p>
<p>Dein Artikel beschreibt sehr genau eine Misere, die heute aktueller als allgemein angenommen ist.</p>
<p>Ich habe Deinen Artikel zum Anlass genommen im Seniorenforum Würzburg und Umgebung ebenfalls einen Artikel zu schreiben. Siehe:<br />
<a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/?p=9793" rel="nofollow ugc">http://seniorenforum-wuerzburg.de/?p=9793</a></p>
<p>Viele Grüße<br />
sendet<br />
Herbert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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