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	Kommentare zu: Web2.0 &#8211; Marketing-Tool oder Konversationsinstrument ?	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Aug 2008 12:43:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Christian Henner-Fehr		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/web20-marketing-tool-oder-konversationsinstrument/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Henner-Fehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 12:43:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Naja, ich sehe das gar nicht so negativ, denn schließlich ist es in anderen Bereichen, z.B. dem Profit-Bereich nicht wirklich anders. Wir haben einfach eine andere Kommunikationskultur, der z.B. die Leichtigkeit fehlt wie etwa den angelsächsischen Ländern. Allein die Tatsache, dass die englische Sprache nicht zwischen Du und Sie unterscheidet, führt viel schneller zu einem &quot;vertrauteren&quot; Umgang mit meinem Gegenüber.

Da ist es doch verständlich, dass wir auch im Internet etwas zurückhaltender sind, oder?

Ein weiterer Aspekt, der mir zum Thema Fundraising einfällt: auch hier hat sich Europa in eine etwas andere Richtung entwickelt. Wir nutzen z.B. das Handy ganz anders und wenn die Zahlen stimmen, auch intensiver. Spenden werden immer häufiger über das Handy eingeworben und dann bequem vom Mobilfunkanbieter mit der nächsten Rechnung abgebucht.

Da tut sich das Internet schwer, aber ich bin mir sicher, es ist nur eine Frage der Zeit. Irgendwann platzt auch hier der Knoten. Deshalb bloggen und twittern wir ja schon die ganze Zeit. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ich sehe das gar nicht so negativ, denn schließlich ist es in anderen Bereichen, z.B. dem Profit-Bereich nicht wirklich anders. Wir haben einfach eine andere Kommunikationskultur, der z.B. die Leichtigkeit fehlt wie etwa den angelsächsischen Ländern. Allein die Tatsache, dass die englische Sprache nicht zwischen Du und Sie unterscheidet, führt viel schneller zu einem &#8220;vertrauteren&#8221; Umgang mit meinem Gegenüber.</p>
<p>Da ist es doch verständlich, dass wir auch im Internet etwas zurückhaltender sind, oder?</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der mir zum Thema Fundraising einfällt: auch hier hat sich Europa in eine etwas andere Richtung entwickelt. Wir nutzen z.B. das Handy ganz anders und wenn die Zahlen stimmen, auch intensiver. Spenden werden immer häufiger über das Handy eingeworben und dann bequem vom Mobilfunkanbieter mit der nächsten Rechnung abgebucht.</p>
<p>Da tut sich das Internet schwer, aber ich bin mir sicher, es ist nur eine Frage der Zeit. Irgendwann platzt auch hier der Knoten. Deshalb bloggen und twittern wir ja schon die ganze Zeit. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/web20-marketing-tool-oder-konversationsinstrument/#comment-118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:59:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Christian Henner-Fehr: Für mich war es interessant, überhaupt einmal Daten über die Ziele von NPOs bezüglich ihrer Internetpräsenz zu sehen. Aus dem deutschsprachigen Raum sind mir keine entsprechenden Studien bekannt. Die Nonprofit-Forschung ist hierzulande einfach noch nicht so breit gefächert wie in angelsächsischen Ländern. 

Dass die Interaktivität von Webseiten für NPOs ein so nachgeordnetes Ziel darstellt, überrascht in der Deutlichkeit. Andererseits ist dieses Ergebnis an den Webauftritten der gängigen NPOs  im Sozialbereich gut sichtbar. Schade, dass Nonprofits die Chancen der Interaktivität noch nicht nutzen. Es überwiegt hier die Angst vor Kontrollverlust. Dabei verfügen Nonprofits über einen phantastischen Bestand  an Ressourcen (Wissen, Erfahrung, offline-Netzwerke, Botschaften usw.), auf den sie stolz sein können und der eigentlich genügend Rückgrat für eine Öffnung nach außen bieten müsste. Ich weiß nicht, weshalb sich Nonprofits im Sozialbereich so defensiv verhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian Henner-Fehr: Für mich war es interessant, überhaupt einmal Daten über die Ziele von NPOs bezüglich ihrer Internetpräsenz zu sehen. Aus dem deutschsprachigen Raum sind mir keine entsprechenden Studien bekannt. Die Nonprofit-Forschung ist hierzulande einfach noch nicht so breit gefächert wie in angelsächsischen Ländern. </p>
<p>Dass die Interaktivität von Webseiten für NPOs ein so nachgeordnetes Ziel darstellt, überrascht in der Deutlichkeit. Andererseits ist dieses Ergebnis an den Webauftritten der gängigen NPOs  im Sozialbereich gut sichtbar. Schade, dass Nonprofits die Chancen der Interaktivität noch nicht nutzen. Es überwiegt hier die Angst vor Kontrollverlust. Dabei verfügen Nonprofits über einen phantastischen Bestand  an Ressourcen (Wissen, Erfahrung, offline-Netzwerke, Botschaften usw.), auf den sie stolz sein können und der eigentlich genügend Rückgrat für eine Öffnung nach außen bieten müsste. Ich weiß nicht, weshalb sich Nonprofits im Sozialbereich so defensiv verhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Grenzpfosten &#187; PR vs. Marketing im Web		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/web20-marketing-tool-oder-konversationsinstrument/#comment-117</link>

		<dc:creator><![CDATA[Grenzpfosten &#187; PR vs. Marketing im Web]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 17:39:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] wir reden hier immernoch &#252;ber ein Early-Adopters-Feld, wie nonprofits-vernetzt treffend darstellt. Die Studie zeigt, dass 41% der befragten 429 Online-Autoren aus NPOs den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] wir reden hier immernoch &#252;ber ein Early-Adopters-Feld, wie nonprofits-vernetzt treffend darstellt. Die Studie zeigt, dass 41% der befragten 429 Online-Autoren aus NPOs den [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Christian Henner-Fehr		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/web20-marketing-tool-oder-konversationsinstrument/#comment-116</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Henner-Fehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 15:37:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessante Ergebnisse, die diese Studie hervorbringt. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann verfolgen die NPO mit ihrer Internet-Präsenz konkrete Ziele (Information, Diskussion, Fundraising), sind aber nicht in der Lage, sie wirklich zu erreichen.

Wenn man nun davon ausgeht, dass es sich um realistische Ziele handelt, dann liegt das Problem in der Phase der Umsetzung. Entweder fehlt es am Wissen darüber, wie man Social Media nutzt? Oder es fehlen die entsprechenden Tools?

In beiden Fällen müssten sich NPO dann noch sehr viel intensiver beraten lassen oder sich auf andere Art und Weise das notwendige Know-How verschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Ergebnisse, die diese Studie hervorbringt. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann verfolgen die NPO mit ihrer Internet-Präsenz konkrete Ziele (Information, Diskussion, Fundraising), sind aber nicht in der Lage, sie wirklich zu erreichen.</p>
<p>Wenn man nun davon ausgeht, dass es sich um realistische Ziele handelt, dann liegt das Problem in der Phase der Umsetzung. Entweder fehlt es am Wissen darüber, wie man Social Media nutzt? Oder es fehlen die entsprechenden Tools?</p>
<p>In beiden Fällen müssten sich NPO dann noch sehr viel intensiver beraten lassen oder sich auf andere Art und Weise das notwendige Know-How verschaffen.</p>
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