<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wie nutzen Nonprofits das Internet? Neue Daten aus Großbritannien	</title>
	<atom:link href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wie-nutzen-nonprofits-das-internet-neue-daten-aus-grosbritannien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wie-nutzen-nonprofits-das-internet-neue-daten-aus-grosbritannien/</link>
	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2009 15:25:25 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Uli Schwarz		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wie-nutzen-nonprofits-das-internet-neue-daten-aus-grosbritannien/#comment-242</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uli Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:25:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=144#comment-242</guid>

					<description><![CDATA[Ja, manchmal gibt es Leute, die die Dinge in die Hand nehmen und für kleine NPOs eine Strategie für das Internet entwerfen und daran arbeiten. Im konkreten Fall geht es um eine indische NPO, die im Bereich Entwicklungszusammenarbeit vor allem im Bildungsbereich in Südindien tätig ist. Die Organisation hat vier Fördervereine, nämlich in Italien, den USA, Deutschland und Spanien. In der Vergangenheit haben wir, die up-filmproduction, Âpro bonoÂ Videos zum Fundraising zur Verfügung gestellt. Im Rahmen eines Treffens aller Fördervereine haben wir Anfang Juni unser Konzept zur Nutzung des Internets und vor allem von Videos vorgestellt. 

Das Resultat: In Zukunft werden wir nicht nur selber Videos für alle Fördervereine herstellen, sondern auch die indischen Mitarbeiter schulen und so etwas wie ÂSlum TVÂ produzieren. Frauen aus den Slums sollen so ÂempowertÂ werden, ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Hier finden Sie mehr dazu: http://www.up-filmproduction.com/blog007.html#0058 

Ein Fulltime-Job, der natürlich bezahlt wird. Und: Da wir als ÂSocial BusinessÂ arbeiten, ist das auch erschwinglich. 

Nun zur Frage, warum nicht mehr NPOs solche Konzepte realisieren. Wir glauben, dass verschiedene Dinge eine Rolle spielen: 

1. Viele Verantwortliche verlassen sich auf die bekannten, sicheren und vertrauten Medien und PR-Instrumente. 
2. Die Dynamik und die Qualität des Web 2.0 erschließt sich für viele Verantwortliche nicht, da sie es nicht selber nutzen.
3. Viele Videos sind so schlecht, dass die Verantwortlichen zu Recht auf die Qualitätsnormen des Fernsehens hinweisen und Videos insgesamt ablehnen. 

Ein schönes Wochenende wünschen Uli Schwarz und Petra Dilthey]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, manchmal gibt es Leute, die die Dinge in die Hand nehmen und für kleine NPOs eine Strategie für das Internet entwerfen und daran arbeiten. Im konkreten Fall geht es um eine indische NPO, die im Bereich Entwicklungszusammenarbeit vor allem im Bildungsbereich in Südindien tätig ist. Die Organisation hat vier Fördervereine, nämlich in Italien, den USA, Deutschland und Spanien. In der Vergangenheit haben wir, die up-filmproduction, Âpro bonoÂ Videos zum Fundraising zur Verfügung gestellt. Im Rahmen eines Treffens aller Fördervereine haben wir Anfang Juni unser Konzept zur Nutzung des Internets und vor allem von Videos vorgestellt. </p>
<p>Das Resultat: In Zukunft werden wir nicht nur selber Videos für alle Fördervereine herstellen, sondern auch die indischen Mitarbeiter schulen und so etwas wie ÂSlum TVÂ produzieren. Frauen aus den Slums sollen so ÂempowertÂ werden, ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Hier finden Sie mehr dazu: <a href="http://www.up-filmproduction.com/blog007.html#0058" rel="nofollow ugc">http://www.up-filmproduction.com/blog007.html#0058</a> </p>
<p>Ein Fulltime-Job, der natürlich bezahlt wird. Und: Da wir als ÂSocial BusinessÂ arbeiten, ist das auch erschwinglich. </p>
<p>Nun zur Frage, warum nicht mehr NPOs solche Konzepte realisieren. Wir glauben, dass verschiedene Dinge eine Rolle spielen: </p>
<p>1. Viele Verantwortliche verlassen sich auf die bekannten, sicheren und vertrauten Medien und PR-Instrumente.<br />
2. Die Dynamik und die Qualität des Web 2.0 erschließt sich für viele Verantwortliche nicht, da sie es nicht selber nutzen.<br />
3. Viele Videos sind so schlecht, dass die Verantwortlichen zu Recht auf die Qualitätsnormen des Fernsehens hinweisen und Videos insgesamt ablehnen. </p>
<p>Ein schönes Wochenende wünschen Uli Schwarz und Petra Dilthey</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
