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	Kommentare zu: Wieviel Zeit benötigt man für Web 2.0?	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
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		Von: Brigitte Reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 21:19:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die eigenen Inhalte müssen im Netz bekannt gemacht werden. 
Wenn eine Organisation durch ein Blog oder durch Podcasting usw. ins Gespräch mit ihren Stakeholdern kommen möchte, dann muss sie schauen, dass sie diese Inhalte auch entsprechend verteilt, denn ohne Traffic oder &#039;Buzz&#039;, wie Kanter es nennt, werden sich nicht viele finden, mit denen man schlussendlich einen Dialog führen kann.
 Instrumente wie Twitter, Netzwerkprofile, Gruppenmitgliedschaften, FriendFeed, Vernetzung von Blogs durch die Blogroll, aktives Kommentieren usw. erhöhen den Bekanntheitsgrad einer Organisation und ihrer Botschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigenen Inhalte müssen im Netz bekannt gemacht werden.<br />
Wenn eine Organisation durch ein Blog oder durch Podcasting usw. ins Gespräch mit ihren Stakeholdern kommen möchte, dann muss sie schauen, dass sie diese Inhalte auch entsprechend verteilt, denn ohne Traffic oder &#8216;Buzz&#8217;, wie Kanter es nennt, werden sich nicht viele finden, mit denen man schlussendlich einen Dialog führen kann.<br />
 Instrumente wie Twitter, Netzwerkprofile, Gruppenmitgliedschaften, FriendFeed, Vernetzung von Blogs durch die Blogroll, aktives Kommentieren usw. erhöhen den Bekanntheitsgrad einer Organisation und ihrer Botschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ludwig		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 18:22:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo! Dass Bloggen und Social-Media-Aktivitäten wirklich Zeit kosten hat jeder Blogger im eigenen Arbeitsprozes bemerkt. Insofern freue ich mich immer wieder über Versuche diesen Aufwand (und Nutzen) zu quantifizieren. Mich würde interessieren was der Punkt &quot;Vermarktung der Inhalte&quot; beinhaltet? Ich kann mir darunter wenig vorstellen. Danke im Voraus und viele Grüße, Ludwig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! Dass Bloggen und Social-Media-Aktivitäten wirklich Zeit kosten hat jeder Blogger im eigenen Arbeitsprozes bemerkt. Insofern freue ich mich immer wieder über Versuche diesen Aufwand (und Nutzen) zu quantifizieren. Mich würde interessieren was der Punkt &#8220;Vermarktung der Inhalte&#8221; beinhaltet? Ich kann mir darunter wenig vorstellen. Danke im Voraus und viele Grüße, Ludwig</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: foulder		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-139</link>

		<dc:creator><![CDATA[foulder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 18:20:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Na da muss ich dem Herrn Michael C. Gilbert aber recht geben. Von wissenschaftlicher Seite finde ich Blogs äußerst sinnreich, weil man (a) die Autor(innen) kennen lerenen kann und (b) super schnell, super viel erfährt. Man muss eben bloß wollen. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na da muss ich dem Herrn Michael C. Gilbert aber recht geben. Von wissenschaftlicher Seite finde ich Blogs äußerst sinnreich, weil man (a) die Autor(innen) kennen lerenen kann und (b) super schnell, super viel erfährt. Man muss eben bloß wollen. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: NPO-Blogparade: Social-Media-Mix für Non-Profit-Einrichtungen - wie könnte er aussehen? &#124; Kulturmarketing Blog		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-138</link>

		<dc:creator><![CDATA[NPO-Blogparade: Social-Media-Mix für Non-Profit-Einrichtungen - wie könnte er aussehen? &#124; Kulturmarketing Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 20:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] bei Brigitte Reiser (&#8220;Wie viel Zeit benötigt man für Web 2.0?&#8221;), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] bei Brigitte Reiser (&#8220;Wie viel Zeit benötigt man für Web 2.0?&#8221;), [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: frogpond &#187; WikiWednesdayStuttgart, business model innovations for Non-Profits and open-source organization principles		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-137</link>

		<dc:creator><![CDATA[frogpond &#187; WikiWednesdayStuttgart, business model innovations for Non-Profits and open-source organization principles]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 15:15:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] communicate more easily and profoundly (all the while given that this is not coming for free but needs quite some time) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] communicate more easily and profoundly (all the while given that this is not coming for free but needs quite some time) [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Wieviel Zeit kostet Enterprise 2.0? &#171; NeubibergBlog		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-136</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wieviel Zeit kostet Enterprise 2.0? &#171; NeubibergBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:51:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Uhr vormittags &#124; In Uncategorized &#124;  Im Blog Nonprofits vernetzt stellt man sich aktuell die Frage &#8220;Wieviel Zeit benötigt man für Web 2.0?&#8221; Zum Post &#8230; In finde die Diskussion im Post interessant, wo es darum geht abzuschätzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Uhr vormittags | In Uncategorized |  Im Blog Nonprofits vernetzt stellt man sich aktuell die Frage &#8220;Wieviel Zeit benötigt man für Web 2.0?&#8221; Zum Post &#8230; In finde die Diskussion im Post interessant, wo es darum geht abzuschätzen, [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wer auf das Internet setzt, braucht viel Zeit &#171; Das Kulturmanagement Blog		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-135</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wer auf das Internet setzt, braucht viel Zeit &#171; Das Kulturmanagement Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 07:40:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] müssen wir eigentlich veranschlagen, wenn wir, wie Brigitte Reiser es in ihrem Blogpost &#8220;Wieviel Zeit benötigt man für Web2.0?&#8221; formuliert, Beziehungen aufbauen, eigene Inhalte erstellen, mit den Stakeholdern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] müssen wir eigentlich veranschlagen, wenn wir, wie Brigitte Reiser es in ihrem Blogpost &#8220;Wieviel Zeit benötigt man für Web2.0?&#8221; formuliert, Beziehungen aufbauen, eigene Inhalte erstellen, mit den Stakeholdern [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brigitte.reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-134</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte.reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 19:49:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für alle Kommentare!

@Timo: Dass Blogs dabei helfen, Webseiten bei Suchmaschinen gut zu listen, wird als ein Vorteil dieses Tools häufig erwähnt, so z.B. im Wild Apricot Blog (http://tinyurl.com/43dcmm).

@Matthias: Blogs sind tatsächlich ein sehr ambivalentes Instrument. Einerseits lassen sie sich relativ gut in hierarchische Steuerungskonzepte einbauen, da ihr Charakter kein ausgesprochen partizipativer ist. Andererseits müssen sie inhaltlich so gut und interessant geschrieben sein, dass sie auf Nachfrage stoßen. Überdies verschlingen sie viel Zeit. Dennoch gaben bei einer kleinen Untersuchung  unter amerikanischen NPOs rd. 70% der Befragten an, dass sie Blogs führen und über die Hälfte der Befragten ist vom Nutzen von Blogs überzeugt (vgl. http://tinyurl.com/664nmf) . 

Vielleicht kann man die Komplexität von und den Zeitaufwand für Blogs reduzieren, indem man sie so aufzieht wie bei Ärzte ohne Grenzen: als eine Art Kolumne, die ein Praktiker im Einsatz vor Ort schreibt (vgl. http://tinyurl.com/4dbk9x). Das entspräche auch gut dem Tagebuchcharakter von Blogs. Wenn die Organisationsspitze selbst bloggt und aus der gesamten Organisation berichtet, wird es schon schwieriger und auf aufwändiger. Gut meistert dies das Blog der Welthungerhilfe (http://www.welthungerhilfe-blog.de/). Allerdings ist es seit Juli nicht mehr aktualisiert worden und das Blog-Experiment vielleicht beendet?

@Karin: in der eben erwähnten amerikanischen Studie, die ich im Frühjahr  besprochen habe (vgl. http://tinyurl.com/664nmf) kommt auch heraus, dass speziell kleine NPOs den Nutzen von Blogs und Communities schätzen. Bei kleinen Organisationen wird der Aufwand für Blogs auch nicht so groß ausfallen, es kann  eher improvisiert werden. Niemand von außen wird hier dieselben  Ansprüche stellen wie an den Blog einer großen NPO mit Millionenetat.

@Christian: für Nonprofits im Sozialbereich macht es ökonomisch und strategisch Sinn, in Communities zu investieren. Da zwischenmenschliche Beziehungen die Grundlage der NPO-Aktivitäten bilden, ist der Aufbau und die Pflege von (Online) Beziehungen essentiell. Ob Communities für KMU und EinzelunternehmerInnen genauso wichtig sind, kann ich im Moment nicht beurteilen. Aber im Fall von NPOs bin ich von der Sinnhaftigkeit von Communities überzeugt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für alle Kommentare!</p>
<p>@Timo: Dass Blogs dabei helfen, Webseiten bei Suchmaschinen gut zu listen, wird als ein Vorteil dieses Tools häufig erwähnt, so z.B. im Wild Apricot Blog (<a href="http://tinyurl.com/43dcmm" rel="nofollow ugc">http://tinyurl.com/43dcmm</a>).</p>
<p>@Matthias: Blogs sind tatsächlich ein sehr ambivalentes Instrument. Einerseits lassen sie sich relativ gut in hierarchische Steuerungskonzepte einbauen, da ihr Charakter kein ausgesprochen partizipativer ist. Andererseits müssen sie inhaltlich so gut und interessant geschrieben sein, dass sie auf Nachfrage stoßen. Überdies verschlingen sie viel Zeit. Dennoch gaben bei einer kleinen Untersuchung  unter amerikanischen NPOs rd. 70% der Befragten an, dass sie Blogs führen und über die Hälfte der Befragten ist vom Nutzen von Blogs überzeugt (vgl. <a href="http://tinyurl.com/664nmf" rel="nofollow ugc">http://tinyurl.com/664nmf</a>) . </p>
<p>Vielleicht kann man die Komplexität von und den Zeitaufwand für Blogs reduzieren, indem man sie so aufzieht wie bei Ärzte ohne Grenzen: als eine Art Kolumne, die ein Praktiker im Einsatz vor Ort schreibt (vgl. <a href="http://tinyurl.com/4dbk9x" rel="nofollow ugc">http://tinyurl.com/4dbk9x</a>). Das entspräche auch gut dem Tagebuchcharakter von Blogs. Wenn die Organisationsspitze selbst bloggt und aus der gesamten Organisation berichtet, wird es schon schwieriger und auf aufwändiger. Gut meistert dies das Blog der Welthungerhilfe (<a href="http://www.welthungerhilfe-blog.de/" rel="nofollow ugc">http://www.welthungerhilfe-blog.de/</a>). Allerdings ist es seit Juli nicht mehr aktualisiert worden und das Blog-Experiment vielleicht beendet?</p>
<p>@Karin: in der eben erwähnten amerikanischen Studie, die ich im Frühjahr  besprochen habe (vgl. <a href="http://tinyurl.com/664nmf" rel="nofollow ugc">http://tinyurl.com/664nmf</a>) kommt auch heraus, dass speziell kleine NPOs den Nutzen von Blogs und Communities schätzen. Bei kleinen Organisationen wird der Aufwand für Blogs auch nicht so groß ausfallen, es kann  eher improvisiert werden. Niemand von außen wird hier dieselben  Ansprüche stellen wie an den Blog einer großen NPO mit Millionenetat.</p>
<p>@Christian: für Nonprofits im Sozialbereich macht es ökonomisch und strategisch Sinn, in Communities zu investieren. Da zwischenmenschliche Beziehungen die Grundlage der NPO-Aktivitäten bilden, ist der Aufbau und die Pflege von (Online) Beziehungen essentiell. Ob Communities für KMU und EinzelunternehmerInnen genauso wichtig sind, kann ich im Moment nicht beurteilen. Aber im Fall von NPOs bin ich von der Sinnhaftigkeit von Communities überzeugt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Henner-Fehr		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-133</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Henner-Fehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 14:45:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann für mich sagen, dass ich durch das Betreiben eines Blogs sehr viel effizienter mit Informationen umgehe. Aber den Satz &quot;become a blogger and relax&quot; würde ich so nicht unterschreiben. :-) Dazu ist der Zeitaufwand zu groß.

Die Tatsache, dass das Community-Building eigentlich schon fast ein Fulltime-Job ist, hat, denke ich, ziemlich konkrete Auswirkungen auf diejenigen, die als EinzelunternehmerInnen oder KMU auf das Internet setzen und sich hier ihren Markt aufbauen wollen. Zuzuhören und an Diskussionen teilzunehmen mag sich gerade noch so ausgehen. Mehr ist aber nicht drin.

Mir geht es ähnlich wie Matthias, man stößt irgendwann an seine Grenzen und muss sich vor Augen halten, dass die nächste Stufe unter diesen Rahmenbedingungen eigentlich nicht zu erreichen ist. Das heißt, hier haben dann &quot;die Großen&quot; wieder einen Vorteil, denn sie verfügen über genügend Ressourcen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann für mich sagen, dass ich durch das Betreiben eines Blogs sehr viel effizienter mit Informationen umgehe. Aber den Satz &#8220;become a blogger and relax&#8221; würde ich so nicht unterschreiben. 🙂 Dazu ist der Zeitaufwand zu groß.</p>
<p>Die Tatsache, dass das Community-Building eigentlich schon fast ein Fulltime-Job ist, hat, denke ich, ziemlich konkrete Auswirkungen auf diejenigen, die als EinzelunternehmerInnen oder KMU auf das Internet setzen und sich hier ihren Markt aufbauen wollen. Zuzuhören und an Diskussionen teilzunehmen mag sich gerade noch so ausgehen. Mehr ist aber nicht drin.</p>
<p>Mir geht es ähnlich wie Matthias, man stößt irgendwann an seine Grenzen und muss sich vor Augen halten, dass die nächste Stufe unter diesen Rahmenbedingungen eigentlich nicht zu erreichen ist. Das heißt, hier haben dann &#8220;die Großen&#8221; wieder einen Vorteil, denn sie verfügen über genügend Ressourcen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Second Life - Was kostet das zweite Leben? &#124; Second Life Talk		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/#comment-132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Second Life - Was kostet das zweite Leben? &#124; Second Life Talk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 14:20:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nonprofits-vernetzt.de/?p=113#comment-132</guid>

					<description><![CDATA[[...] bekannt&quot; und daraus entwickelte sich in der bloggosphäre eine Diskussion die heute bei der Frage &quot;Wieviel Zeit benötigt man für Web 2.0&quot; angelangt ist. Trotz der nicht Pauschal bezifferbaren kosten für ein SL Engagement, gehen dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] bekannt&#8221; und daraus entwickelte sich in der bloggosphäre eine Diskussion die heute bei der Frage &#8220;Wieviel Zeit benötigt man für Web 2.0&#8221; angelangt ist. Trotz der nicht Pauschal bezifferbaren kosten für ein SL Engagement, gehen dennoch [&#8230;]</p>
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