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	Kommentare zu: Wissensmanagement in Nonprofits mit Social Media- Auswertung der Blogparade	</title>
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	<description>Partizipatives Stakeholder-Management &#38; Digitalisierung im Nonprofit-Sektor</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Sep 2014 08:20:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Auswertung der 15. NPO-Blogparade zum Thema Wissensmanagement in Non-Profit Organisationen		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wissensmanagement-in-nonprofits-mit-social-media-auswertung-der-blogparade/#comment-490</link>

		<dc:creator><![CDATA[Auswertung der 15. NPO-Blogparade zum Thema Wissensmanagement in Non-Profit Organisationen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 08:20:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] möchte ich auf die interessante Auswertung der 15. NPO-Blogparade [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] möchte ich auf die interessante Auswertung der 15. NPO-Blogparade [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: brigitte.reiser		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wissensmanagement-in-nonprofits-mit-social-media-auswertung-der-blogparade/#comment-337</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte.reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 20:40:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für Eure Kommentare.

@Hannes, zu Deinem zweiten Punkt: Die Standardisierung von Dienstleistungen ist sehr ambivalent: einerseits wünschenswert, um einen bestimmten Qualitätsstandard in allen Einrichtungen eines Fachgebietes vorzufinden und zu sichern. Andererseits kann die Übernahme standardisierter Qualitätsrichtlinien auch dazu führen, dass man sich mit ihnen zufrieden gibt und auf eigenständige Weiterentwicklungen, auf Innovation - die auch mit Irrtümern einhergehen kann - verzichtet. Es muss also darum gehen, Mindeststandards zu sichern, ohne eigenständige Lösungen und Innovationen zu verbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Eure Kommentare.</p>
<p>@Hannes, zu Deinem zweiten Punkt: Die Standardisierung von Dienstleistungen ist sehr ambivalent: einerseits wünschenswert, um einen bestimmten Qualitätsstandard in allen Einrichtungen eines Fachgebietes vorzufinden und zu sichern. Andererseits kann die Übernahme standardisierter Qualitätsrichtlinien auch dazu führen, dass man sich mit ihnen zufrieden gibt und auf eigenständige Weiterentwicklungen, auf Innovation &#8211; die auch mit Irrtümern einhergehen kann &#8211; verzichtet. Es muss also darum gehen, Mindeststandards zu sichern, ohne eigenständige Lösungen und Innovationen zu verbauen.</p>
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		<title>
		Von: Hannes Jähnert		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wissensmanagement-in-nonprofits-mit-social-media-auswertung-der-blogparade/#comment-336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes Jähnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 12:14:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Brigitte, vielen Dank auch von mir für die aufschlussreiche Auswertung. Von all dem, was du hier zusammengefast hast, will ich gern drei Punkte unterstreichen, die ich besonders Wichtigs fand: 

(1) Der seltsame Begriff des &quot;Wissensabflusses&quot; bezeichnet eine Tendenz, der ich schon seit einiger Zeit mit Sorge entgegen sehe. Langfristige Anstellungen im NPO-Bereich sind rar, viele müssen, wenn nicht gleich auf die Selbstständigkeit, dann doch auf kurzfristige Arbeitsverhältnisse hoffen. Das finde ich persönlich einen sehr belastenden Gedanken. Für den Dritten Sektor aber birgt das natürlich große Chancen: Der Wissenstrasfer zwischen den NPOs, die sich nur all zu häufig in Geheimnistuerei und Eigendünkel ergehen, wird auf die freien Mitarbeiter übertragen, die zwar nicht immer sagen, woher sie wissen, was sie wissen, doch ihr Know-How (um jetzt nicht schon wieder Wissen zu schreiben) auch für andere Engagements nutzen. 

(2) Ich finde Fehlerfreundlichkeit -- &lt;a href=&quot;http://foulder.wordpress.com/2010/04/20/vom-social-im-web/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wie ich schrieb&lt;/a&gt; -- eine wichtige Sache. Vorallem auch um Mitarbeitende psychisch zu entlasten. Du hast aber natürlich Recht: Die Absonderlichkeit der &lt;i&gt;Standardisierung des Sozialen&lt;/i&gt; -- wenn man das so sagen darf -- steht einer fehlerfreundlichen Kultur diametral entgegen. 

(3) Auch auf die Gefahr der Entwicklungsstagnation durch &lt;i&gt;das Dick-Werden des eigenen Saftes in dem wir schwimmen&lt;/i&gt; bin ich in anderen Kontexten schon gestoßen -- besonders bei meiner Beschäftigung mit Google. Es ist wahr: Durch die Technisierung unserer Welt bekommen wir nur all zu häufig geboten, was wir sowieso schon wissen oder was wir wissen wollen. All das, was uns -- im Sinne der Stärke schwacher Beziehungen -- wirklich weiter helfen würde, also das, was man so nebenher erfährt, fällt weg. 

Fazit: Es ist eben das &quot;Social&quot; im Web, was die Chancen bietet. Im Sinne eines Imperativs der Möglichkeiten (&lt;i&gt;man möge immer mehr Möglichkeiten eröffnen als verbauen&lt;/i&gt;) hat das technische im Web durch aus Nachteile...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte, vielen Dank auch von mir für die aufschlussreiche Auswertung. Von all dem, was du hier zusammengefast hast, will ich gern drei Punkte unterstreichen, die ich besonders Wichtigs fand: </p>
<p>(1) Der seltsame Begriff des &#8220;Wissensabflusses&#8221; bezeichnet eine Tendenz, der ich schon seit einiger Zeit mit Sorge entgegen sehe. Langfristige Anstellungen im NPO-Bereich sind rar, viele müssen, wenn nicht gleich auf die Selbstständigkeit, dann doch auf kurzfristige Arbeitsverhältnisse hoffen. Das finde ich persönlich einen sehr belastenden Gedanken. Für den Dritten Sektor aber birgt das natürlich große Chancen: Der Wissenstrasfer zwischen den NPOs, die sich nur all zu häufig in Geheimnistuerei und Eigendünkel ergehen, wird auf die freien Mitarbeiter übertragen, die zwar nicht immer sagen, woher sie wissen, was sie wissen, doch ihr Know-How (um jetzt nicht schon wieder Wissen zu schreiben) auch für andere Engagements nutzen. </p>
<p>(2) Ich finde Fehlerfreundlichkeit &#8212; <a href="http://foulder.wordpress.com/2010/04/20/vom-social-im-web/" rel="nofollow">wie ich schrieb</a> &#8212; eine wichtige Sache. Vorallem auch um Mitarbeitende psychisch zu entlasten. Du hast aber natürlich Recht: Die Absonderlichkeit der <i>Standardisierung des Sozialen</i> &#8212; wenn man das so sagen darf &#8212; steht einer fehlerfreundlichen Kultur diametral entgegen. </p>
<p>(3) Auch auf die Gefahr der Entwicklungsstagnation durch <i>das Dick-Werden des eigenen Saftes in dem wir schwimmen</i> bin ich in anderen Kontexten schon gestoßen &#8212; besonders bei meiner Beschäftigung mit Google. Es ist wahr: Durch die Technisierung unserer Welt bekommen wir nur all zu häufig geboten, was wir sowieso schon wissen oder was wir wissen wollen. All das, was uns &#8212; im Sinne der Stärke schwacher Beziehungen &#8212; wirklich weiter helfen würde, also das, was man so nebenher erfährt, fällt weg. </p>
<p>Fazit: Es ist eben das &#8220;Social&#8221; im Web, was die Chancen bietet. Im Sinne eines Imperativs der Möglichkeiten (<i>man möge immer mehr Möglichkeiten eröffnen als verbauen</i>) hat das technische im Web durch aus Nachteile&#8230;</p>
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		Von: Gerald Czech		</title>
		<link>http://blog.nonprofits-vernetzt.de/wissensmanagement-in-nonprofits-mit-social-media-auswertung-der-blogparade/#comment-335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerald Czech]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:31:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die spannende Auswertung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die spannende Auswertung.</p>
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