Nonprofits und die Öffentlichkeit – wo bleibt der gemeinsame Diskurs im Internet?

Auf KoopTech wurde heute ein Interview mit mir veröffentlicht. Es geht um die Themen Social Media für Nonprofits und Online-Volunteering.

Im Rahmen dieses Interviews drücke ich mein Bedauern darüber aus, dass die etablierten Hilfsorganisationen in unserem Land bisher noch keine wichtige Rolle im Internet spielen. Sie verfügen über eine Webseite, sind aber in der Regel in Diskussionsforen, in der Blogosphäre oder auf Twitter nicht präsent. Insofern sind auch Nonprofit-Themen im Internet nicht breit gestreut, abgesehen von einer kleineren Anzahl von Blogs, die über Nonprofit-nahe Themen schreiben.

Im Internet auch nicht präsent sind die Wissenschaftler, die über den Nonprofit-Bereich forschen und die Experten in den Instituten und Netzwerken, die auf den Nonprofit-Bereich spezialisiert sind oder zumindest sich öfters mit ihm befassen. Die Folge: Forschungsergebnisse bleiben in den Expertenzirkeln und finden keinen Weg an die Öffentlichkeit. Die Wissenschaft verzichtet auf die Anregungen, die aus dem Dialog mit der Internetcommunity zu ziehen sind. Dabei gibt es durchaus bloggende Wissenschaftler, wie bspw. Thomas Pleil , Jan Schmidt und Kai-Uwe Hellmann – es wäre interessant zu erfahren, wie sie den Nutzen ihres Internet-Engangements einschätzen und ob sie Social Media als Instrumentarium für andere Wissenschaftler empfehlen können.

Das Bundesnetzwerk bürgerschaftliches Engagement (BBE), in dem viele Nonprofits vertreten sind, hat eine sehr gute Webseite, bietet aber bis heute keinen Newsfeed, keine Vernetzungsmöglichkeiten hin zur Blogosphäre und keinen Twitteraccount. Es nutzt also die Möglichkeiten des Internets nicht wirklich. Wenn ich sehen möchte, was es Neues gibt, muss ich die Seite extra aufrufen, sie kommt nicht automatisch per Newsfeed zu mir. Vielleicht wird alles anders wenn die vom BBE angekündigte Web-Plattform ‚Engagiert in Deutschland‘ kommt, die- unterstützt vom Dritten Sektor – sich zum zentralen Drehkreuz der Zivilgesellschaft entwickeln soll. Vielleicht wird diese Plattform so gestaltet sein, dass sie einen Internet-Dialog mit der Öffentlichkeit zulässt.

Schade jedenfalls, dass all die Ressourcen, die in der Wissenschaft und in den zuständigen Instituten über das Thema Nonprofits vorliegen (übrigens häufig gefördert mit öffentlichen Geldern) , so wenig mit der Internet-Öffentlichkeit geteilt werden. Allein schon aus Gründen der Rechenschaftspflicht und der Transparenz sollte sich die Wissenschaft stärker an den Internetdiskursen beteiligen.

Die Folge des fehlenden Diskurses: Der Dritte (gemeinnützige) Sektor bildet nur ein Randthema in der Öffentlichkeit. Obwohl hunderttausende Mitarbeiter in Nonprofits arbeiten und Milliarden an öffentlichen Geldern und privaten Spenden in den Sektor fließen. Im Grunde ist dies unglaublich. Was daraus resultiert ist eine Unwissenheit auf Seiten der Bürgerschaft über die tatsächlichen Arbeitsbedingungen in Hilfsorganisationen (über diese Kluft zwischen öffentlicher Wahrnehmung und Realität in NPOs schrieb vor kurzem betterplace ).

Und was ebenfalls daraus resultiert ist der Abstand zwischen professionellen Hilfseinrichtungen und der Bürgerschaft, der vorhandene Ideen unausgeschöpft lässt. Das Hilfssystem schadet dadurch sich selbst, denn es bleibt unter dem Level, den es erreichen könnte, stünde es in einem engen Dialog mit allen Stakeholdern (und nicht nur den staatlichen Vertretern und spezialisierten NPO-Experten).

Ganz anders ist die Situation in den USA oder in Großbritannien, wo es jeweils eine große Anzahl von Blogs gibt, die sich mit dem Nonprofit-Thema auseinander setzen. Nimmt man dann noch GuideStar hinzu und all die informativen Plattformen – auch Rating-Plattformen wie Intelligent giving – die es dort gibt, dann hat man auf jeden Fall den Eindruck, dass der Diskurs über den Dritten Sektor hier schon viel weiter entwickelt ist.

Immerhin gibt es einen kleinen Lichtblick auch bei uns: die Nonprofit-Blogparade , – ein bescheidener Versuch, zumindest unter den Bloggern und Bloggerinnen das Thema ‚gemeinnützige Organisationen‘ zu fördern und die Ideen der Blogoshäre zu einer bestimmten Fragestellung zusammenzutragen. In der ersten Runde der Blogparade ging es um die Frage, ob die gegenwärtige Finanzkrise Bedrohung oder Chance für Nonprofits ist. In der zweiten, jetzt erst angelaufenen Runde, fragt Karin Janner vom Kulturmarketing-Blog , „Social Media-Mix für Nonprofit-Einrichtungen – wie könnte er aussehen?“ . Bis zum 6. Dezember sind Antworten aus der Blogosphäre herzlich willkommen. (Bitte per trackback mit dem Blogbeitrag von Karin verknüpfen). Wer kein eigenes Blog hat und dennoch antworten möchte, kann sicher die Hilfe der Blogpatenschaften in Anspruch nehmen.

7 Gedanken zu „Nonprofits und die Öffentlichkeit – wo bleibt der gemeinsame Diskurs im Internet?

  1. Sie sprechen sehr viele wichtige Aspekte an. Ich greife mal ein paar davon auf, um den Faden aufzunehmen:

    Ob Wissenschaftler mit Forschungsergebnissen zu NPOs zu selten an die Öffentlichkeit gehen, kann ich nicht beurteilen. Für mich selbst ist Nonprofit-PR ein Thema, das mich interessiert, das ich aber aufgrund meines Aufgabenzuschnitts nicht in den Mittelpunkt stellen kann. Recherchiere ich jedoch zum Thema, entsteht ein anderer Eindruck: Ich behaupte, es gibt viel zu wenig Forschung zu Nonprofits allgemein und zu Nonprofit-Kommunikation im Besonderen. Und damit meine ich durchaus angewandte Forschung, die also den Organisationen einen direkten Nutzen bringen kann. Dies liegt möglicherweise auch an Förderstrukturen für Projekte. Aber vielleicht ist das nur eine selektive Wahrnehmung.

    Wie schätze ich den Nutzen meines eigenen Engagements (Blog, Twitter, Wikis etc.) ein? Kurz: Positiv, obwohl es Nachteile gibt. Hier sehe ich mehrere Seiten: Ich teile Wissen mit Praktikern und diskutiere mit ihnen (einige Leser meines Blogs sind in der Nonprofit-PR verankert). Von diesem Austausch profitiert wiederum meine Lehre und damit die Studierenden. So gut ich kann, teile ich dieses Wissen auch direkt mit NPOs, gestern erst war ich mit einer Studentin bei einer diakonischen Einrichtung. Dort haben wir einen Workshop zu Online-PR gemacht. Wobei es hier erst mal um die ganz grundlegenden Dinge ging. Andere Gelegenheiten, die ich zum Austausch mit Praktikern gern nutze, sind Tagungen wie der Diakonische Tag der Öffentlichkeitsarbeit oder der Fundraisingkongress. Und um den Bogen wieder zurückzuspannen: Zu solchen Veranstaltungen werde ich oft eingeladen, weil ich blogge oder twittere.

    Es gibt aber auch grundsätzliche Probleme: Beispielsweise ist es für einen Fachhochschulprofessor mit dem doppelten Lehrdeputat eines Universitätsprofessors (je nach Bundesland auch mehr als das doppelte) nicht leicht, auch an öffentlichen Diskursen teilzuhaben, Forschungsprojekte durchzuführen und in anerkannten Magazinen zu veröffentlichen. Letzteres ist jedoch für die akademische Karriere der entscheidende Faktor (die neue W-Besoldung zielt genau hierauf ab). Anders ausgedrückt: Ob ich blogge oder nicht, ist der Hochschule zunächst egal. Und an diesem Punkt setzen Wissenschaftler unterschiedliche Schwerpunkte. In manchen Fächern besteht sogar die (nicht immer unberechtigte) Furcht, dass die Teilnahme am öffentlichen Diskurs schaden kann. Es gibt seit längerem eine intensivere Diskussion um diese Fragen, etwa auf Tagungen oder in Blogs.

    Immerhin hat die Zahl der Wissenschaftsblogs in den letzten zwei Jahren deutlich zugenommen und es gibt mit dem Wissenschafts-Café, den Scienceblogs und anderen Plattformen für jeden Interessieren zahlreiche Einstiegspunkte.

    Dass sich hier hoffentlich noch viel entwickelt, ist sicher eine Hoffnung, die wir teilen. Ihre Einschätzung, dass ein mangelnder Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis dafür verantwortlich sei, dass Nonprofits öffentlich zu wenig wahrgenommen werden, erscheint mir allerdings gewagt…

  2. Ich denke einfach, dass die Wissenschaft einen noch größeren Beitrag leisten könnte, wenn es darum geht, die Arbeitsbedingungen von Nonprofits, ihre Stärken, Schwächen und Leistungen im Rahmen einer öffentlichen Diskussion zu thematisieren.

    Selbstverständlich soll nicht die Wissenschaft allein diesen Diskurs schultern und kann insofern auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden, dass das Nonprofit-Thema im allgemeinen eher ein Schattendasein fristet. Das habe ich oben missverständlich formuliert. Ich hätte schreiben sollen: „Die Folge des fehlenden Diskurses zwischen Nonprofits und der Öffentlichkeit..“.

    Und sicherlich habe ich auch sehr idealistisch argumentiert und die Wissenschaft in die Pflicht genommen, ohne die große Arbeitsbelastung der einzelnen Forscher zu berücksichtigen. Wie Sie richtig sagen: der Hochschule ist es gleichgültig, ob ein Forscher bloggt oder nicht und mit der Internet-Community kommuniziert oder nicht. Die Hochschule interessiert sich primär für Drittmittel, Forschungsprojekte, Publikationslisten.

    Und dennoch: was könnten ein paar Blogs, von Forschern zum Nonprofit-Thema geschrieben, nicht alles anstoßen! Sie könnten mit interessanten Daten aufwarten, weltweit Trends vergleichen, Zukunftsmodelle entwerfen, die Anregungen von Praktikern im Netz aufgreifen usw.

    Sicher, – die Forschungsergebnisse kann man in den einschlägigen Fachzeitschriften nachlesen. Derjenige, der danach sucht, wird sie auch finden. Aber die – nicht wissenschaftlich engagierte – Allgemeinheit hat davon nichts, sie wird nie von diesen Forschungsergebnissen erfahren. Und sie wird nie ein Feedback geben können. Und es wird so zu keinem Dialog zwischen allen Teilen der Gesellschaft über die Zukunft von gemeinnützigen Organisationen kommen. Und das finde ich schade.

    Ihr Weblog und die der oben genannten Autoren sind doch ein gutes Beispiel dafür, wie man interessant aus der Forschung berichten kann und Lesern Lernerlebnisse bietet.

  3. Liebe Brigitte,

    grundsätzlich kann ich dir nur Recht geben. Es könnte wirklich alles besser sein in Bezug auf ICT und NGOs/ NPOs. Aber auf der anderen Seite tut sich auch etwas.

    Wir, OneAim.org, sind z.B. an mehreren Fronten aktiv. Wir kümmern uns genau um die Themen und setzen uns national und international dafür ein, dass die Lage besser wird. Neben den eigenen Projektzielen, haben wir z.B. auch das erste SocialCamp in Deutschland mitgesponsort.

    Also es ist nicht so, dass sich nichts bewegt. Aber gerade was NPOs angeht, bewegt sich natürlich das Rad noch sehr langsam. Das hat insbesondere etwas mit der Organisations-Struktur der NPOs, aber auch mit der Alters-Struktur darin zu tun. Es sind eben zähe, kräftige Tanker, die sich nur in kleinen Schritten umorientieren können.

    Dazu reicht allein schon ein Blick in die IT der NPOs. Wie werden die Webseiten verwaltet? Wer macht das? Macht jede Ortsgruppe ihre eigene Sache bei Bedarf? Gibt es Abstimmung?

    Es wäre für’s erste schon ein riesiger Gewinn, wenn in den grossen NPOs zwischen den einzelnen Landes- und Bundesorganen IT Schnittstellen für Kollaboration geschaffen würden, um erst einmal den internen Austausch über Web 2.0 Elemente zu befördern.

    Und wenn man das geschafft hat und die Menschen ihre Scheu vor dem Web und den Tools verloren haben, dann könnte man auch über das offene Web reden.

    Aber ich denke, solange es schon an der internen ICT Struktur scheitert, ist es sehr, sehr schwer ad hock für das public Web große Sprünge zu erreichen. Wir müssen erst einmal die Grundlagen ändern. Intern. Und dann kann man schauen, wie es extern besser aussehen könnte.

    Ich würde mich auf jeden Fall freuen mit dir daran weiter zu arbeiten. Schreib mir einfach eine Email, wenn du magst: ir -at- oneaim.org

    Liebe Grüße
    Ingmar


    Ingmar Redel

    OneAim.org – move the world
    World Dialogue Fund

    House of Democracy and Human Rights
    Greifswalder Str. 4
    10405 Berlin
    Germany

    email. ir -at- oneaim.org
    twitter. oneaim
    skype. ingmar_redel

  4. Hallo zusammen, ich bin gerade auf den Blog gestoßen und habe mit großem Interesse gelesen. Da hier — und das ist meinen Erfahrungen nach in diesem Themenbereich nicht die Regel — tatsächlich komentiert wird, will ich doch gleich mal mit machen.

    Ich beschäftige mich im Rahmen meiner Diplomarbeit mit Online-Volunteering; genauer mit „Motivationsstrategien zum ehrenamtlichen Online- Engagement“. Ich bin schon vor einiger Zeit auf das Problem aufmerksam geworden, dass hier unter anderem Angesprochen wurde (am deutlichsten im Interview). Gemeinnüzige Organisationen haben so ihre Scheu vor der partizipativen Nutzung des Internets. Der Satz: „Verbreitet ist die Angst vor einem Kontrollverlust.“ beschreibt die Sache eigentlich schon ganz gut. Meiner Ansicht nach sind sich viele NPOs in Deutschland nicht so sicher, ob sie wirklich Gutes tun und öffenen sich deshalb nicht nach außen. Die Kommunikation wird lieber knapp gehalten, weil man nur über Gutes reden will und das durch lange Verfahren erstmal ausgewählt werden muss (Wozu sollten NPOs denn sonst Pressesprecher beschäftigen?). Hinzu kommt auch die häufige IT- Ferne der Mitarbeitenden sozialer Organisationen, die allerdings auch in der Wissenschaft weit verbreitet ist.

    Was das Bloggen von Wissenschaftlern anbelangt, setze ich meine Hoffnung auf die kommende Generation, die schon im Studium die giganitschen Vorteile der Web 2.0-basierten Wissensproduktion wie selbstverständlich nutzt. Es ist nämlich kaum zu glauben, wie schwer es doch vielen gestandenen Wissenschaftler(innen) fällt einfachste Web 2.0- Anwendungen zu durchschauen. Wie schwer es Professor(innen), die selbst einmal die größten Anarchos waren, fällt, das Funktionsprinzip der Wikipedia zu verstehen.

    Ich schreibe in meinem Blog über die Fundstücke zum Online-Volunteering. Das tue ich nicht (nur), weil ich ungern für das Bücherregal meiner Gutachter(in) schreibe, sondern, weil ich so Leute erreiche, die mir vielleicht helfen können … so bin ich schließlich auch auf diese Seiten gestoßen. Ich denke, dass genau in dieser Veröffentlichung des Unfertigen der Nutzen aber auch das Problem der NOPs liegt. Die (vielleicht berechtigte) Denke, sich Öffentlichkeitswirksam verkaufen zu müssen, neue Entwicklungen erst dann dem „Markt“ der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, wenn sie ausgereift sind, dämpft das drängen auf Vernetzung und bessere Entwicklung ungemein. Dabei könnte es so viel schneller gehen, wenn nur drei Köpfe mehr mit denken.

  5. Vielen Dank, dass Du in diesem Zusammenhang auch auf Blogpatenschaften hinweist. In meinen Gesprächen mit Verbänden und Non-Profits begegnet mir auch diese „Angst vor einem möglichen Kontrollverlust“ (dadurch werden die Chancen leider nicht gesehen) wie auch das Nichtverstehen von einfachen Web-2.0-Tools. Ergänzen möchte ich noch, dass nicht selten Hindernisse wahrgenommen werden, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Wenn ich die Website und die Idee von Blogpatenschaften.de erkläre, gibt es oft folgende Reaktionen:

    Wer soll denn so was programmieren? Was kostet das alles nur? Wen sollen wir dafür motivieren, qualifizieren, freistellen? Wir kennen Euch ja gar nicht – wieso sollten wir da mitmachen? Geraten wir vielleicht in Abhängigkeiten? Nicht selten münden diese Gedankengänge in einem allgemeinen Zweifeln, was das denn überhaupt bringen soll. Wenn ich dann unseren Twitter-Account zeigen und erklären will, gab es auch schon mal die Situation, dass dieser vom NPO-Server als „nicht erlaubte Website“ gar nicht erst aufgerufen werden konnte.

    Wir ermöglichen ja nicht nur das Schreiben von (einmaligen) oder regelmäßigen Gastbeiträgen in thematisch passenden Blogs, sondern VERBREITEN diese Beiträge auch über unsere anderen Blogs und Twitter-Accounts, so dass es eine gute Chance gibt, dass möglichst viele davon erfahren. Spannend ist, dass sich so Themen über den „eigenen Tellerrand“ hinaus verbreiten. Gerade themenbezogene Blogs könnten meiner Meinung nach noch mehr die Chance nutzen, sich z.B. über Blogparaden oder das gelegentliche Aufgreifen von „Off-Topics“ (z.B. Alltagsthemen) mit einem anderen Leserkreis zu vermischen. Es gibt sehr gute Alltagsblogs mit einem sehr hohen Vernetzungsgrad.

    Aber weiter zu der Frage: Was das denn alles bringen soll: Über die Kommentarfunktion in Blogs kann ein DIALOG entstehen. Wer neugierig geworden ist und mehr über die technischen „Geheimnisse“ des Bloggens, Twitterns, Lifestreamens erfahren will, dem helfen wir gern weiter. Diese Unterstützung ist kostenlos. Wir verfolgen damit kein kommerzielles Ziel. Es kostet also nichts bei uns zu bloggen, wir zahlen aber auch nichts für Gastbeiträge.

    An dieser Stelle kommt dann manchmal: Das finde ich gut aber warum macht ihr das? Na, weil es so einfach ist (viel einfacher als sich das weniger webaffine Menschen vorstellen können), Dialoge fördert, Spaß macht und wir uns freuen, wenn andere sich von unserer Web-Begeisterung ein wenig anstecken lassen.

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