Vereine brauchen mehr Demokratie und Netzwerke

Vereine stehen zunehmend unter Druck: es gibt immer weniger Freiwillige, die für eine Leitungsfunktion zur Verfügung stehen.

Speziell im Sport sind im letzten Jahrzehnt 650.000 Engagierte verloren gegangen, Vorstandsposten können immer schwerer besetzt werden. Es ist heutzutage für Vereine weniger schwierig, Freiwillige zu finden, die sich für eine begrenzte Zeit zugunsten eines bestimmten Projekts einsetzen, aber umso problematischer, jene zu rekrutieren, die bereit sind, ein Amt zu übernehmen und die Infrastruktur des Vereins aufrecht zu erhalten (Röbke 2011).

In einem Aufsatz, der im Rahmen des Projekts „Engagement braucht Leadership“ der Robert Bosch Stiftung und des bayerischen Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement entstand und über den Wegweiser Bürgergesellschaft ( 24/2011) verteilt wurde, beschreibt Thomas Röbke Entstehung, Entwicklung und Gegenwart des deutschen Vereinswesens.
Es wird nach Wegen gesucht, wie man Vereine so verändern und stärken kann, dass sich Verantwortungsträger wieder finden lassen.

Die Lösung wird im Ausbau kooperativer Steuerungsformen gesehen, in mehr Demokratie und Beteiligung in Vereinen. Röbke zufolge muss in dieser gemeinnützigen Organisationsform sehr vieles auf den Prüfstand, will man erfolgreich Freiwillige und potentielle Amtsträger rekrutieren: “ Die Form der Leitung, die Art des Miteinanders, die Kooperationsformen zwischen den Mitgliedern, das Verhältnis von Mitglied zu Nichtmitglied, die Art und Weise der Kommunikation, die Enge und Weite des Vereinszwecks“ (Röbke 2011, 5).

Die Stärkung der Demokratie in Vereinen kollidiert aber häufig mit deren Wunsch nach Wachstum und nach effizienten und effektiven Abläufen. Wachstum fördert die Professionalisierung von Vereinen und verringert dadurch den Handlungsspielraum für die Beteiligung von Bürgern. „Einige Wohlfahrtsverbände sind gerade sehr intensiv dabei, das bürgerschaftliche Engagement in der Leitungsebene zu reduzieren, vor allem mit dem Argument, dass man Ehrenamtliche mit der gewachsenen Verantwortung für Personal und Finanzen nicht belasten dürfe“ (Röbke 2011, 7)

Auch Effizienz und Effektivität können oft nur zu Lasten gemeinsamer Diskussions- und Aushandlungsprozesse erreicht werden. Vereine orientieren sich an den Management-Methoden der Wirtschaft, – und haben doch ganz andere Funktionen als Unternehmen und insofern andere Aufgaben. Vorläufiges und Provisorisches bietet jedenfalls „für demokratische Lernprozesse mehr Ansatzpunkte (..) als ein auf Effizienz und Effektivität getrimmtes Management“ (Röbke 2011, 26).

Die Beteiligung von Bürgern an Entscheidungsprozessen des Vereins entlastet die Amtsträger und bietet Freiwilligen die Chance, ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Kontakte in die Freiwilligenarbeit einzubringen. Das Internet kann sehr gut genutzt werden, um Bürger – über die eigene Community hinaus – in Entscheidungsprozesse einzubeziehen, Netzwerke in den gesellschaftlichen Raum aufzubauen und den gesellschaftlichen Einfluss von Vereinen zu stärken.

Aber Vereine haben soziale Medien als Instrumente, um mehr Bürgerbeteiligung zu organisieren, noch nicht richtig entdeckt. Es dominiert im Hinblick auf das Internet der Wunsch, sich selbst nach außen hin besser darzustellen, um so neue Mitglieder zu gewinnen. Auch die Präsenz in Online-Communities ist sehr gefragt. Aber hier stehen Kommunikations- und Vernetzungsziele im Vordergrund, – die stärkere Beteiligung von Bürgern an Entscheidungsprozessen online und offline steht zumeist nicht auf der Agenda von Vereinen.

Die Forderung nach mehr Demokratie und Beteiligung stößt deshalb im gemeinnützigen Bereich auf ein sehr geteiltes Echo. Es gibt diejenigen, für die ein Demokratiedefizit im eigenen Verein nicht existiert. Sie halten die vorhandenen Entscheidungsstrukturen und Teilhabemöglichkeiten für ausreichend. Sie stehen für jene Strömung im Dritten Sektor, die Vereine allein aufgrund ihrer formalen Struktur für zivil und demokratisch betrachten – ungeachtet des Vereinsalltags (vgl. Evers 2009).

Andere Vereine wiederum können der ganzen Beteiligungs- und Demokratiedebatte nichts abgewinnen, weil sie sich nicht als zivilgesellschaftliche Akteure definieren, sondern als Dienstleister, der z.B. als Sportverein ein bestimmtes Freizeitangebot erbringt. Aber auch Vereine wie diese, die ihre eigene Rolle in der Gesellschaft ganz unpolitisch betrachten und denen das Bewusstsein, ein zivilgesellschaftlicher Akteur mit einer bestimmten Funktion zu sein, fehlt, wirken natürlich dennoch auf die Gesellschaft zurück, indem sie Menschen einbinden, Netzwerke anstoßen, sich mit anderen Vereinen zusammentun und so mitweben an dem intermediären Netz zwischen dem einzelnen Bürger und dem Gemeinwesen.

Die internen Reformen in Richtung mehr Demokratie und Beteiligung sind aber nicht ausreichend, um das Nachwuchsproblem und die Schwierigkeiten bei der Ämterbesetzung in Vereinen lösen zu können. Ebenso notwendig ist, dass Vereine in einem viel stärkeren Ausmaß, als dies gegenwärtig der Fall ist, kooperieren, ihre Ressourcen bündeln und voneinander lernen. Die Fähigkeit zum wechselseitigen Ressourcenaustausch ist für die Entwicklung des zivilgesellschaftlichen Sektors vor Ort noch entscheidender als der vorhandene Ressourcenpool (Paarlberg/Varda 2009). Wenn das wechselseitige Austauschsystem gut funktioniert, kann jeder Verein auf mehr Ressourcen zugreifen, als wenn er sich auf seinen eigenen Ressourcenbestand beschränken würde.

Diese interaktive Perspektive ist auch wichtig, wenn es um die Gewinnung von Freiwilligen und potentiellen Amtsträgern geht. Es wäre falsch, wenn ein Verein sich hier nur auf sein unmittelbares Unterstützernetzwerk konzentrierte. Die meisten Freiwilligen kommen nicht über den direkten Kontakt zu einem Verein, sondern über lokale Netzwerke, d.h. über die Netzwerke der Unterstützer und die Netzwerke jener Netzwerkmitglieder (Schneider 2009).

Die Kooperation eines Vereines mit anderen Vereinen eröffnet diesem Zugriff auf die Netzwerke der Partner und die mit den Netzwerken verbundenen Ressourcen (Freiwillige, Unterstützer etc.). Sofern die kooperierenden Vereine unterschiedlichen Fachgebieten angehören, empfindet keiner den Zugriff des andern auf die eigenen Netzwerke als Konkurrenz.

Schwieriger wird es, wenn beide Vereine auf demselben Gebiet tätig sind, z.B. zwei Sportvereine kooperieren. Aus einem Blickwinkel der Knappheit heraus könnte man sich sorgen, wenn der Partner-Verein im eigenen Netzwerk ‚fischt‘. Überwindet man den Knappheitsblick („der andere nimmt mir ein Stück von meinem Kuchen weg“), dann wird man sehen, dass für beide Vereine „der Kuchen“ größer wird, je besser es gelingt, bisher passive Netzwerkmitglieder zu einer Mitarbeit im Verein zu bewegen. Kurzfristig ist hierbei vielleicht ein Verein erfolgreicher als der andere – langfristig profitieren aber beide von einer Bürgerschaft, die sich rege im Sport engagiert, – weil so viel mehr Netzwerke auf lokaler Ebene erreicht werden können, als wenn sich ein Verein auf sein eigenes – vergleichsweise kleines – Netzwerk konzentriert.

Zusammenarbeit, gemeinsames Lernen und Ressourcen teilen sind angesichts zurückgehender Mitgliederzahlen, Verantwortungsträger und Fördermittel eigentlich das Gebot der Stunde im Vereinsbereich. Tatsächlich aber ist es um die Kooperation im Dritten Sektor nicht sehr gut bestellt. Hier dominiert in der Regel ein „gleichgültiges Nebeneinander zerklüfteter Einzelinteressen“ (Röbke 2011, 19). Dabei könnte auch für die örtliche Kooperation und für gemeinsame Lernprozesse das Internet mit seinen kollaborativen Tools sehr gut genutzt werden (vgl. KnowHow NonProfit)

Vereine müssen sich verändern – sie brauchen mehr Demokratie im Innern und mehr Netzwerke auf lokaler Ebene, um die Beteiligung von Bürgern zu fördern und zu nutzen. Je dichter das zivilgesellschaftliche Netz auf örtlicher Ebene gewoben ist, desto eher engagieren sich Menschen. Je stärker sich der Dritte Sektor auf lokaler Ebene auch als demokratischer Akteur begreift, desto eher können die Demokratisierungsprozesse in den einzelnen Vereinen unterstützt und gefördert werden. Notwendig ist hierfür die Selbstreflexion im Dritten Sektor, inwieweit sich die einzelnen Organisationen nicht nur als Dienstleister, sondern auch als zivilgesellschaftliche Akteure betrachten.

9 Gedanken zu „Vereine brauchen mehr Demokratie und Netzwerke

  1. Hallo Brigitte,

    zunächst alles Gute für das Neue Jahr und weiterhin viel Spaß und Erfolg auf dem Weg zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements.

    Dein Artikel beschreibt sehr genau eine Misere, die heute aktueller als allgemein angenommen ist.

    Ich habe Deinen Artikel zum Anlass genommen im Seniorenforum Würzburg und Umgebung ebenfalls einen Artikel zu schreiben. Siehe:
    http://seniorenforum-wuerzburg.de/?p=9793

    Viele Grüße
    sendet
    Herbert

  2. Hallo Herbert, danke für deine guten Neujahrswünsche!

    Röbke thematisiert in seinem Text auch das Problem, dass viele Vorstände keine Macht abgeben wollen, was Bürger, die bereit sind, sich einzubringen, abschreckt und frustriert.

    Das Programm „Erfahrungswissen für Initiativen“ (EFI), – in dem Du selbst hoch aktiv bist, vgl.
    efibayern.wordpress.com
    ist der Versuch, hier ein Gegenmodell zu entwerfen auf der Basis von SeniorTrainer/innen, die Projekte initiieren und begleiten, – und sich nach einer bestimmten Zeit wieder zurückziehen bzw. die Verantwortung anderen übertragen.

    Grundsätzlich halte ich aber die Vernetzung und den Ressourcenaustausch *zwischen* Vereinen genau so wichtig, wie die internen Reformen, – das habe ich oben, denke ich, herausgearbeitet.

    Dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg für Deine vielfältigen Aufgaben!

  3. „Aber Vereine haben soziale Medien als Instrumente, um mehr Bürgerbeteiligung zu organisieren, noch nicht richtig entdeckt.“ Ich empfehle eigene Soziale Netzwerke mit Engelszunge ….

    Verstärkt sollten sich Vereine mit den Chancen und Möglichkeiten eines eigenen Sozialen Netzwerkes auseinandersetzen. Denn neben den großen Facebooks & Co haben diese eine eigenständige Funktion für Verwaltungen.

  4. Guten Tag,
    als Vorstand bin ich in einem Verein engagiert, der sich um Begegnungen zwischen Jung & Alt, Menschen mit und ohne Handicaps, Menschen mit Migrationshintergrund und Einheimischen … also schlichtweg Begegnungen aller im Gemeinwesen vor Ort bemüht. (Im Wesentlichen über eine Begegnunststätte sowie Einzelprojekte und Kooperationen anderer Sozialer Akteure im Gemeinwesen)
    Mit großem Interesse habe ich mich durch die Homepage geklickt und bereits viele interessante Aspekte im Stakeholder-Ansatz in Verbindung mit web 2.0 oder anderen neuen Medien entdeckt.

    Insgesmt werde ich aber das Gefühl nicht los, dass sich die Auseinandersetzung mit dem Thema eher „verkopft“ geschieht oder anders ausgedrückt eher auf akademischen Niveau.
    Wenn ich nun an meinen Verein denke, so mangelt es mir an der Übertragbarkeit des theorielastigen Diskurses in konkret anwendbare Methoden/Instrumente.

    Wie könnte der Stakeholder -Ansatz konkret im Hinblick auf Vernetzung und Basisdemokratie in eine Verein aussehen, welche konkreten technischen Hilfsmittel sehen Sie und können Sie mir ggf. best-practise Projekte nennen, die man sich im Internet anschauen kann?

    Schönen Gruß
    Eugen Taler

  5. @Herr Taler, danke für Ihren Kommentar. Hier ein paar Tipps für die Praxis. Probieren Sie vor Ort folgendes aus:

    – machen Sie gemeinsam eine Bestandsaufnahme Ihrer Vereinskontakte bzw. Ihrer Stakeholder. Überlegen Sie, welche Ressourcen Ihr Verein aus der jeweiligen Beziehung gewinnt und was er selbst in die Beziehung einspeist. Sind Ihre Stakeholder mit der gegenwärtigen Austauschbeziehung zufrieden oder könnte man hier noch Dinge verbessern, um Stakeholder und ihren Input noch stärker einzubinden?

    -Vergleichen Sie Ihren Bestand an Beziehungen und Ressourcen mit Ihren Vereinszielen: in welche Richtung wollen Sie sich entwickeln, welche Kontakte und Ressourcen brauchen Sie dafür, wer sollte auf kommunaler Ebene als Partner und Unterstützer noch angesprochen werden?

    – Laden Sie jene ein, mit denen Sie näher in Kontakt kommen wollen. Bieten Sie diesen Mitmach- und Mitentscheidungsmöglichkeiten. Verstetigen Sie bestehende und neue Beziehungen durch eine Präsenz in Online-Communities – die größte und populärste ist Facebook.

    – Denken Sie daran, dass Transparenz von Vereinsseite den Ausbau von Beziehungen forciert, – Bürger finden einfacher Punkte zum Anknüpfen und Handeln.

    – Investieren Sie viel Zeit und Arbeit in die Beziehungspflege. Evaluieren Sie Ihre Vernetzungsfortschritte regelmäßig und passen Sie Ihre Ziele/Mittel ständig an die sich verändernde Situation an.

    Die Aufgabe ist komplex – aber machbar, wenn man ausreichend Unterstützer hat. Diese müssen selbstverständlich in die Vernetzungsoffensive mit einbezogen werden.

    Schönen Gruß zurück,
    Brigitte Reiser

  6. Guten Tag Frau Reiser,

    vielen Dank für die schnelle und aussagekräftige Antwort.
    Lassen Sie mich folgendem Punkt noch einmal nachfassen:

    „- Laden Sie jene ein, mit denen Sie näher in Kontakt kommen wollen. Bieten Sie diesen Mitmach- und Mitentscheidungsmöglichkeiten. Verstetigen Sie bestehende und neue Beziehungen durch eine Präsenz in Online-Communities – die größte und populärste ist Facebook.“

    Welche Möglichkeiten sehen Sie noch, zusätzlich zur Präsenz in Online-Communities? Wie lassen sich Mitmach- und Entscheidungsmöglichkeiten mittels weiteren Instrumenten rund um Web 2.0 organisieren? Facebook ist sicherlich ein probates Mittel und hat sich totz relativ junger Geschichte auch schon als Instrument bewährt. Aber es ist sicherlich nur eines unter vielen. Zudem lassen sich wahrscheinlich nicht alle Stakeholder gleichermaßen darüber erreichen (Vorbehalte gegenüber Sozialen Netzwerken gibt es ja durch alle Generation hindurch und realtiv stark bei Menschen 50/60 plus). Wie lässt sich sicherstellen, dass man bestimmte Stakeholder nicht vom Basisdemokratischen Prozess und der Beteiligung via populärer sozialer Netzwerke letzlich abkapselt?

    Hätten Sie konkrete Beispiele für eine Vernetzung auf technisch niederschwelligeren Niveu? (Vielleicht sogar links zu Internetpräsenzen die es Ihrer Einschätzung nach gut gelöst haben). Dass ein Verein eine eigene Homepage hat, ist heutzutage nicht mehr selten, jedoch zeigt sich bei meinen Stichproben, dass diese i.d.R. auf eine one-way-Kommunikation beschränkt ist, also dass der Verein lediglich Informationen zur Verfügung stellt.

    Um nicht ganz vom Thema des Artikels oben wegzukommen versuche ich so den Bezug wieder aufzunehmen.

    „Aber Vereine haben soziale Medien als Instrumente, um mehr Bürgerbeteiligung zu organisieren, noch nicht richtig entdeckt. Es dominiert im Hinblick auf das Internet der Wunsch, sich selbst nach außen hin besser darzustellen, um so neue Mitglieder zu gewinnen.“

    „dabei könnte auch für die örtliche Kooperation und für gemeinsame Lernprozesse das Internet mit seinen kollaborativen Tools sehr gut genutzt werden „.

    In Anlehung an meine Ausführungen oben interessieren mich eben diese kollaborativen Tools und dabei insbesondere bewährte und gelebte Praxis.

    Ich freue mich auf Ihre Anwort
    Eugen Taler

  7. @Herr Taler, danke für Ihre Fragen.

    Sie sprechen einen wichtigen Punkt an: wie kann man verhindern, dass Zielgruppen, die nicht im Netz sind, ausgeschlossen werden von der Vernetzung und Kooperation? Indem man die Online-Aktivitäten ergänzend zu den bestehenden Aktivitäten im realen Leben konzipiert – beide Bereiche sind wichtig und die konkreten Dinge vor Ort werden nicht unwichtig aufgrund des Netzes, sondern durch online-Aktivitäten noch gestärkt:

    „Place is not lost as a result of the affordances of new technologies, but place-based networks are reinforced and made persistent“ (Hampton/Lee/Her 2010, 25).

    Ein niedrigschwelliges Tool , um Informationen auszutauschen, Dinge zu koordinieren und jene einzubinden, die nicht in Online-Communities aktiv sind, stellt Google Groups dar. Sie können hier eine nicht-öffentliche Gruppe einrichten, deren Teilnehmer per Mail auf dem Laufenden gehalten werden. Falls hier viele Aktivitäten stattfinden und das Mail-Postfach zu voll werden sollte, dann lohnt sich ein gemeinsames Wiki zur Koordination. Was ein Wiki ist, wird sehr gut hier beschrieben:
    http://freizeitwiki.jugendnetz.de/wiki/Hilfe:Hilfe
    Vorteil eines Wikis: Sie können gemeinsam themenorientiert Inhalte editieren („Vorbereitung Sommerfest“, „Texte für Vereinsbroschüre“, „Planung Mitgliederversammlung“). Nachteil: man muss sich regelmäßig einloggen.

    Achten Sie bei Interesse darauf, ein Wiki mit WYSIWYG-Editor auszuwählen, damit die Teilnehmer ohne Barriere mit dem Instrument arbeiten können.

    Ich weiß nicht, in welcher Region Ihr Verein beheimatet ist. Vielleicht gibt es aber auch in Ihrer Nähe eine Socialbar ( socialbar.de), – hier finden Sie Menschen mit Interneterfahrung und aus dem gemeinnützigen Bereich, die Ihnen weiterhelfen können.

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